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Die Wahrheit über den Iran und Mahmud Ahmadinejad

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Admin
(@erutan)
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Die Regierung der USA ist vertraglich gebunden zur Errichtung des Staats Israel und daraus abgeleitet auch dessen Erhalt, sonst müssten sie ihn ja wieder schaffen. Siehe auch Balour Erklärung.

Das hatte ich ja gar nicht bestritten. Nur wären die USA alleine dazu gar nicht in der Lage und sind es zunehmend immer weniger. Mir geht es darum, daß deutlich wird, daß es nicht nur um die USA geht, sondern um einen großen Teil der Welt.

Insoweit bleibt den Amerikanern gar nichts anderes übrig, als ihre schützende Hand über Israel zu halten, sofern sie nicht bindende Zusagen brechen wollen.

Ich weiß, daß international grundsätzlich andere Regeln gelten, als als nationalen Ebenen. Meist gelten gar keine Regeln. Die nationalen Regeln beinahe aller Staaten dieser Erde kennen jedoch so etwas wie Nichtigkeitsklauseln bei Verträgen. Das bedeutet, daß man bestimmte Regeln nicht einhalten muß, selbst wenn sie im Vertrag stehen und man den Vertrag unterzeichnet hat. Manche Nichtigkeit in Verträgen kann auch das gesamte Vertragswerk gefährden bzw. unwirksam machen.

Eine Nichtigkeit ist u.a. dann gegeben, wenn die Erfüllung einer Vertragsklausel zwingend mit einer Strraftat einher ginge. Dazu gehört auch, daß ich etwas verspreche oder vertraglich zusichere, das mir gar nicht gehört oder daß ich mir erst völkerrechtswidrig (und dieses Gesetz ist eine der wenigen, tatsächlichen Regeln internationaler Gesetzgebung) aneignen müßte.

Die USA könnten also sehr wohl von jeglichen Verträgen dieser Art zurück treten. Sie könnten das selbst dann, wenn es sich um einen rechtgültigen Vertrag handeln würde. Die USA haben schon andere Verträge gebrochen und was sollte ihnen außerdem geschehen?

Sollte die FED ihnen den Geldhahn zudrehen? Die USA könnten sich auch dieser Institution entledigen.

Worauf ich hinaus will: Die USA handeln meiner Ansicht nach nicht deshalb so wie sie handeln, weil sie sich dazu vertraglich verpflichtet sehen, sondern aus der Überzeugung ihrer Politiker heraus. Und jene Politiker gibt es nicht nur in den USA, sondern auch in England, in Frankreich, in Porugal, in Deutschland, in Kanada, in Australien, in Neuseeland, in...in...in...die Liste würde die Anzahl zulässiger Zeichen sprengen.

Der Staat ist nicht "legitim" aus der Bevölkerung der Region entstanden sondern ein völkerrechtliches Konstrukt, dass von anderen Staaten anerkannt wurde (bzw. deren Regierungen also nicht unbedingt den Bevölkerungen).

Das ist aber jetzt nichts Ungewöhnliches. Ich erinnere mich, daß sich beim ersten Jugoslawienkrieg (Serbien gegen Kroatien), viele Staaten auch beeilten, die Teile Serbien und Kroatien als zukünftig eigenständige Staaten anzuerkennen und somit zu legitimieren. Da wurde das Volk auch nicht gefragt.

Im Falle Israels kommt nur hinzu, daß die dort angestammte Bevölkerung durch die "Staatsgründung" vertrieben wurde und eine art Apartheitsregime etabliert wurde, das logischerweise nicht im Frieden enden kann, zumal Israel umgeben ist von den "Freunden" derer, die durch den Staat Israel zu Schaden kamen und kommen.

In dem Moment, wo sich die israelfreundlichen Politiker von Israel (und da reichen die USA nicht aus) abwenden, ist dieser Staat Geschichte. Er wird innerhalb eines Tages geschluckt und es würde Frieden herrschen und Ruhe einkehren.

Doch damit es dazu kommen kann muß es erst einmal möglich sein, die Politiker, die dieses Apartheitsregime weltweit unterstützen, abzusetzen.


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(@harvester)
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Beigetreten: Vor 15 Jahren

Die USA büßen gerade im Eiltempo ihre Macht ein. Sie sind vollkommen pleite, ihren Dollar will bald niemand mehr

immer bedenken, dass diese militärmacht bisher unbesiegt geblieben ist...

die typen im pentagon bilden sich da ne menge drauf ein...

komischerweise fliessen trotzdem der staat u.s.a. pleite ist, aus krediten dicke summen an die u.s. geheimdienste und ans militär.

wie kann man das erklären?


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 Fabs
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(@fabs)
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Beigetreten: Vor 20 Jahren

unbesiegt ist aber nicht wirklich richtig wenn man an vietnam denkt, sollte jedem klar sein das die amerikaner diesen krieg verloren haben. da ist es egel was sich irgend wer darauf einbildet wenn selbst das eigene volk weiss das sie da verloren haben.
warum immer noch soviel geld an die dienste geht kann man nur mit der angst der amerikaner erklären. davor das sie bald schon nicht mher die erste geige spielen. zusätzlich gibt es da wohl noch so schwarzekonten wie man hört, aus denen gelder für die geheimdienste bereit gestellt werden.
dazu kommt mir gerade independence day in den sinn. von wegen:
" sie glauben doch nicht das sie für ne klobürste 5000 dollar bezahlt haben?!".
so oder so in etwa.


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Beiträge: 153
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(@harvester)
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Beigetreten: Vor 15 Jahren

yo, das stimmt wohl,
...und in AFGH gehts weiter, der status "unbesiegt" ist wohl eher relativ zu betrachten, wie alles andere auch im leben...

10 jahre krieg dort. man wollte freiheit und demokratie dort einpflanzen...

testgelände für neuere waffen. weiter ist das nix.


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Beiträge: 2134
Admin
(@erutan)
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Beigetreten: Vor 21 Jahren

immer bedenken, dass diese militärmacht bisher unbesiegt geblieben ist.

Genaugenommen haben die USA seit dem zweiten Weltkrieg keinen Krieg mehr wirklich gewonnen (wohl aber viele angezettelt). In einigen Fällen haben sie sich zu Sieger erklärt aber das ist nichts als Propaganda.

komischerweise fliessen trotzdem der staat u.s.a. pleite ist, aus krediten dicke summen an die u.s. geheimdienste und ans militär.

wie kann man das erklären? 

Pleite ist relativ. Bin ich pleite wenn ich kein Guthaben auf meinem Bankkonto und auch keine entsprechenden Sachwerte besitze oder bin ich erst dann pleite wenn ich nicht mehr kreditwürdig bin?

Normalerweise ([b]normalerweise[/b]) läuft das mit Krediten an Staaten so, daß die Staaten ihre Wirtschaftleistung als Sicherheit bieten. Mit anderen Worten: Sie verpfänden die Arbeitskraft ihrer Bürger.
Wenn man das mal nachrechnet, dann hat Deutschland wohl bereits die Arbeitskraft der zweiten und dritten Generation nach uns, also unsere Kinder und Enkel, verpfändet - die USA aber noch weitaus mehr.

Das Volk wurde unter anderem dadurch ruhig gestellt, daß der Lebensstil der meisten Menschen recht hoch war. Die meisten Amerikaner kauften sich ein Haus und regelmäßig 1-2 neue Autos....alles auf Pump, versteht sich.
Gleichzeitig wurde dadurch aber auch ein Zwang ausgeübt, einen Großteil seiner Zeit mit Arbeit zu verbringen, also zur Wirtschaftsleistung beizutragen.

Nun sind diese privaten Kreditgeschäfte jedoch geplatzt und viele Menschen haben nicht nur Haus und Hof verloren, sondern sie tragen nach und nach auch nicht mehr zur Wirtschaftsleistung bei, die ja nun einmal das Pfand für Staatskredite sind.

Je mehr das Volk verarmt, umso mehr bricht der Konsum ein, umso mehr Unternehmen müssen schließen und umso höher die Arbeitslosigkeit was zu einer weiteren Verarmung führt.

Vor diesem Hintergrund kann man nun nach beiden, oben genannten, Kriterien sagen, daß die USA pleite sind oder sehr bald pleite sein werden.

Natürlich kann ein Kreditgeber und Zinsnehmer aber auch auf die Stellung von Sicherheiten verzichten. Er wird das wohl tun wenn das Darlehen seinen Zielen entspricht. Für Rüstung und Millitär eines Staates, der sich bislang wie ein riesiges Söldnerheer verhielt, wird so ein Kreditgeber und Zinsnehmer wohl weiterhin Gelder zur Verfügung stellen.

Da ich aber glaube, daß die USA in ihrer Rolle als Heimat und Privatarmee des Parasiten bald ausgedient haben, denke ich, daß Vieles von den rieseigen Ausgaben für Rüstung und Millitär nur Propaganda ist. Das war es zu einem gewissen Teil auch vorher schon; andernfalls hätten diese tollen tollen USA, die ja soooo mächtig und fortgeschritten in millitärischen Belangen sein wollen und die damit kokettieren, daß es Leute gibt, die behaupten, sie würden von außerirdischen Technologien partizipieren, nicht einen Krieg nach dem anderen gegen vermeintlich deutlich schwächere Gegner verloren.


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