Dein "die Einen haben das Recht die Anderen zu deffarmieren weil sie die Gesetze gemacht haben und somit IMMER Recht haben; während die Anderen dies für alle Zeiten zu ertragen haben, da diese Gesetze für sie bestimmt sind" ist totaler Schwachsinn!!!
Da muß man nicht mal ne Sekunde drüber nachdenken um das als Unsinn zu entlarven
Denk doch mal paar Augenblicke länger nach.
Bleiben wir beim Thema Holocaust: da gibt es keine 2 gleichwertigen Meinungen, und es ist nicht so dass sich die eine Seite durchgesetzt hätte um die andere zu diffamieren. Uranus, ich habe ja nun auch schon paar Sachen von Dir gelesen, und Du scheinst mir eine Grundauffassung zu haben das alles beliebig ist und auch, wenn man nur will, ganz anders sein könnte. Dem folgend: kannst Du Dir vorstellen das, wenn es per Gesetz erlaubt wäre, Mörder und Kinderschänder Helden der Gesellschaft wären? Es gab hier auch mal eine Diskussion um Gut und Böse, und einige vertraten die Meinung da sei kein Unterschied, es sei nur Definitionsfrage. Also wenn man gut und Böse nicht mehr trennen kann dann ist wirklich etwas mächtig verkehrt gewickelt in den Köpfen.
Aber zurück zum Thema, es geht hier schlicht und ergreifend darum das man den Menschen und einer Gemeinschaft, der soviel Leid angetan wurde, Respekt zollt, bspw. dadurch das man dieses nicht kleinredet oder leugnet. Und ebensowichtig ist auch Achtung vor dem Leben aller Menschen, denn es geht auch darum dafür zu sorgen das so etwas nicht wieder passiert, daher ist bspw. Volksverhetzung verboten, egal um welches Volk es sich handelt. Das ist kein beliebiger politischer Standpunkt, der mit der nächsten Wahl umgekehrt werden könnte. Das muss doch jeden denkenden Menschen klar sein.
Daher ist auch folgende Reaktion von Discordia falsch:
Du brauchst dazu nur eine Interessensvertretung zu gründen, Dein passives Wahlrecht ausüben, genug Wähler von Deinem Anliegen zu überzeugen und dann mit der notwendigen Mehrheit die Änderung des Gesetzes in die Wege zu leiten
Demokratie heisst nicht beliebige Gesetze machen zu können. Ebensowichtig wie dass Herrschaft sich im Willen der Mehrheit gründet ist auch die Rechte von Minderheiten und Schwachen zu schützen. Und es gibt den durch die Verfassung gegebenen Rahmen.
Du Narr!!! Du hast dich gerade als jener Mensch geoutet, der keinen blassen Schimmer davon hat, was er hier redet. Entschuldigung, aber der Satz "Im übrigen, das gibt garantiert kein gutes Karma, da kann man meditieren wie ein Ochse." ist Schwachsinn hoch Drei!!!
Schuster, bleibe bei deinen Leisten!
Ach Uranus, wir sind hier nicht im Spiritualistenseminar. Meinst Du wenn bspw. jemand sagt: "Fick dich!", dass das ein tiefsinniger und wortwörtlicher Ausspruch sein soll? Man kann sich auch mal kurz fassen, und auch wenn Du es nicht verstehst, andere können sich schon denken was gemeint ist. Meditier schön weiter, bilde Dir ein dass Dein Geist achso frei wäre und alles könnte wenn Du nur keine Grenzen (s|z)iehst.
Ich lach dann mal 'ne Runde drüber, bevor ich wieder an die Arbeit muss.
... könnte. Das muss doch jeden denkenden Menschen klar sein.
Daher ist auch folgende Reaktion von Discordia falsch:Du brauchst dazu nur eine Interessensvertretung zu gründen, Dein passives Wahlrecht ausüben, genug Wähler von Deinem Anliegen zu überzeugen und dann mit der notwendigen Mehrheit die Änderung des Gesetzes in die Wege zu leiten
Demokratie heisst nicht beliebige Gesetze machen zu können. Ebensowichtig wie dass Herrschaft sich im Willen der Mehrheit gründet ist auch die Rechte von Minderheiten und Schwachen zu schützen. Und es gibt den durch die Verfassung gegebenen Rahmen.
D'accord, zumindest prinzipiell.
Ich gebe Dir schon recht, wenn Du meinst, daß es in einer einigermaßen zivilisierten und aufgeklärten Gesellschaft nicht vorkommen dürfte, daß sich Dinge wie der Aufstieg des Faschismus (das gilt auch für den Kommunismus stalinistischer oder maoistischer Prägung) und der nachfolgende Holocaust wiederholen und daß einige Gesetze im Verfassungsrang dagegen Schutz bieten sollten.
Das wäre zumindest wünschenswert, keine Frage.
Allerdings liegt es in der Struktur einer Demokratie, daß eine qualifizierte Mehrheit über deren Spielregeln und Richtung entscheiden.
Das ist sicherliche eine Archillesferse des demokratischen Systems.
Und wenn sich eine entsprechend große Gruppe ein Ziel setzt, dann kann sie die Regeln, auch die Verfassung, die zu ändern braucht es aber eben eine größere
Gruppe zumeist mit 2/3 Mehrheit, bestimmen.
Natürlich kann diese Änderung nicht die Realität der Vergangenheit ändern, sehr wohl aber, wie man gerade am Beispiel der Diskussion über die Bewertung von Napoleon Bonaparte in Frankreich sehen kann, deren Auslegung.
Geschichtsschreibung im Einklang mit der eigenen ideologischen Sicht der Dinge war und ist immer schon eine Domäne der Gewinner und Mächtigen gewesen.
So eine Gruppierung und ihr Erfolg bei Wahlen, also eine Machtübernahme, hat in den 1930 Jahren auch zu einer radikalen Änderung der Gesetzeslage in Deutschland geführt, die erst das 3. Reich ermöglicht haben.
Auch eine NSDAP ist dereinst mit demokratischen Mitteln, also auf Wunsch der deutschen Wähler, an die Macht gekommen.
Ich bezweifle allerdings, daß eine Wiederholung eines solchen Szenarios heute möglich wäre, dazu gibt es viel zu viele Unterschiede in der aktuellen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Situation.
Dennoch, eine Demokratie ist der Spielball seiner Wähler und wenn diese mit entsprechender Mehrheit beschließen, daß ab sofort alles ganz anders sein soll, dann gibt es im staatlichen Innenverhältnis keine Bremse.
Die einzige Möglichkeit hier Einfluß zu nehmen, ist der Druck einer größeren Gemeinschaft, in die der Staat eingebettet ist, wie z.B. die Möglichkeiten von wirtschaftlichen Sanktionen durch die EU oder die UNO.
Allerdings sind diese Möglichkeiten z.T. eher kontraproduktiv, weil sie beim betroffenen Staat zumeist eine Reaktion des Zusammenrückens vor einem äußeren Feind erzeugen und nicht unbedingt ein Umdenken.
So eine Aktion festigt im Regelfall eher den inneren Zusammenhalt, wie man am Beispiel Iran gerade wunderbar sehen kann.
Somit ist es zwar aktuell so, daß in den meisten Verfassungen und bei den Signatarstaaten der Menschenrechtskonvention die Sicherheit und der Schutz der Menschenrechte und die Sonderstellung von Minderheiten gesichert sind, aber dennoch basiert dies auf dem Konsens der demokratischen Mehrheit.
Dieser ist zwar sehr breit und dürfte auch nicht von einer Änderung bedroht sein, aber das ist auch primär eine, teilweise lokale, Momentaufnahme.
Realistisch gesehen glaube ich aber, daß eine Situation, in der die technischen Möglichkeiten einer Mehrheitslösung für radikale Änderungen in der staatlichen Rechtsphilosophie genutz werden, nicht eintreten dürfte.
Dazu gibt in jeder aufgeklärten Gesellschaft zu viele unterschiedliche Strömungen, die jeweils für sich gesehen zu stark sind, um einer einzelnen Strömung die Oberhand zu geben.
Da ist nicht die Stärke der einen Gruppe, die die Änderungen durchführen will, ausschlaggebend, sondern die Stärke der anderen Gruppen, die diese Änderungen verhindern wollen.
Darin liegt zumindest in der Beharrung ein gewisser Sicherheitsfaktor.
Dem folgend: kannst Du Dir vorstellen das, wenn es per Gesetz erlaubt wäre, Mörder und Kinderschänder Helden der Gesellschaft wären?
Ich denke das dies gegenwertig teilweise sogar der Fall ist. Die werden natürlich nicht wegen ihrer Schattenseiten zu Helden gemacht, ganz klar. Aber wie sagte Major Greg Boyington( Flieger-Ass der US-Mariens im 2. WK): "Zeig mir einen Helden und ich beweise dir das er ein Arschloch ist!"
Der sogenannte Holocaust wird vom Staate Israel und jüdischen ADL als "Bonuskarte" benutzt, um so vorsätzlich Menschen schikanieren und quälen zu können, und sich vor den normalerweise daraus ergebenden Konsequenzen zu drücken.
Es sind vor allem die Methoden die mir zuwieder sind. Zum Beispiel auch jene, Demokratie als Deckmantel für hinterlistige Aktionen zu benutzen. Und ein demokratischer Staat zu sein, entschuldigt keine Menschenrechtsverletzungen.
Gruß Uranus32!
Dem folgend: kannst Du Dir vorstellen das, wenn es per Gesetz erlaubt wäre, Mörder und Kinderschänder Helden der Gesellschaft wären?Ich denke das dies gegenwertig teilweise sogar der Fall ist. Die werden natürlich nicht wegen ihrer Schattenseiten zu Helden gemacht, ganz klar. Aber wie sagte Major Greg Boyington( Flieger-Ass der US-Mariens im 2. WK): "Zeig mir einen Helden und ich beweise dir das er ein Arschloch ist!"
Der sogenannte Holocaust wird vom Staate Israel und jüdischen ADL als "Bonuskarte" benutzt, um so vorsätzlich Menschen schikanieren und quälen zu können, und sich vor den normalerweise daraus ergebenden Konsequenzen zu drücken.
Es sind vor allem die Methoden die mir zuwieder sind. Zum Beispiel auch jene, Demokratie als Deckmantel für hinterlistige Aktionen zu benutzen. Und ein demokratischer Staat zu sein, entschuldigt keine Menschenrechtsverletzungen.Gruß Uranus32!
Tz Tz, das wird zur Never-Ending-Story.
Das Zitat von ist von Greg "Pappy" Boyington und ist erstens falsch übersetzt, es lautet "Just name a hero, and I'll prove he's a bum." - also "Zeig mir einen Helden und ich beweise Dir, daß er ein Dummkopf ist" und ist zweitens seine Selbstdarstellung aus der Fernsehserie "Black Sheep".
Ich hoffe, Du hast wenigstens seine Biographie "The Black Sheep" von Bruce Gamble, in dem der Held "Pappy" Boyington als der ständig pleitegehende Trinker, Spieler und Weiberheld dargestellt wird, der er offenbar, zumindest nach seiner Eigendarstellung, auch wirklich war.
Das Zitat ist hier völlig unangebracht, weil es bestenfalls auf Boyington selbst passt.
Vielleicht liest Du mal das Buch, das ist ziemlich unterhaltsam, wenngleich aber nicht wirklich eine Aussage über den Normalbetrieb in der USAF oder den Fliegerverbänden der Chinesen aus dem zweiten Weltkrieg (für die ist Mr. Boyington eine Zeit lang geflogen), sondern mehr die Geschichte einer Gruppe von "Good Old Hero Boys" die zwischen einigen Saufgelagen ein paar Feindesflugzeuge vom Himmel holen.
Der Typ war übrigens die Vorlage für die Rolle des Fliegers, den James Belushi in "1942, wo geht es hier nach Hollywood" gespielt hat.
Viele solche Typen dürfte es in einer beliebigen Luftwaffe nicht geben, schließlich verkürzen sich solche Leute die eigene Karriere üblicherweise selbst, entweder durch Regelverstöße und Streitereien mit Vorgesetzten oder durch rasche Fluguntauglichkeit.
Natürlich sind die Leute, die heute als Helden dargestellet werden, nicht immer Engel, jeder hat seine dunklen Seiten, aber deshalb werden sie ja auch nicht als Helden dargestellt, sondern weil sie etwas getan haben, daß der eigenen Sache zu einem militärischen Vorteil verholfen hat.
Das gilt für alle Seiten eines Konflikts.
Und es bringt rein gar nichts, diese zwei Seiten gegeneinander aufzurechnen.
Was das bringt, zeigt sich im Nahostkonflikt, die werden noch in ein paar hundert Jahren die diversen Massaker aus der Geschichte des Alten Testaments gegeneinander aufrechnen.
Was mich aber stört, ist die Aussage zum [b]"sogenannten Holocaust"[/b], die ist nicht tragbar.
Der Holocaust hat nachweislich stattgefunden, daran ist nicht zu rütteln und nur wirklich unbelehrbare oder ewiggestrige Nazis verwenden solche, relativierenden, Bezeichnungen, oder sollen wir in Hinkunft z.B. auch von der "sogenannten Sudetendeutschenvertreibung" sprechen, vielleicht hat ja die auch nicht so stattgefunden, wie es uns so manche Landsmannschaft weis machen will?
Vielleicht sind ja da nur ein paar Deutsche nach dem Sommerurlaub 1945 nicht mehr nach Böhmen und Mähren zurückgefahren, weil es ihnen zu beschwerlich war und der Rest der Geschichte stimmt gar nicht?
Vielleicht sind die untergetaucht oder von Aliens entführt worden und nicht auf diversen Todesmärschen umgebracht worden?
Natürlich ist das Blödsinn, gerade meine Familie hat im heutigen Tschechien, nördlich von Freistadt, beinahe ein ganzes Dorf besessen und damals verloren.
Aus meiner Verwandtschaft sind bis auf jene, die damals bereits in Wien gelebt haben, alle umgebracht worden, soweit ich die Unterlagen kenne waren das so an die 80 Personen und wir kämpfen heute vor Gericht um Restitution eines Besitzes, der etwa 300 mio. EUR wert ist.
Aber auch das wird niemanden wieder lebendig machen.
Also gewöhn Dich an die Realität, die Nazis haben an den Juden einen industriellen Völkermord veranstaltet, der zumindest in Mitteleuropa seinesgleichen sucht und für den durchaus zumindest eine teilweise materielle Wiedergutmachung durch den Nachfolgestaat des 3. Reichs angebracht ist.
Das macht keinen Ermordeten wieder lebendig, aber zumindest wird ein wenig von den erlittenen materiellen Verlusten ausgeglichen.
Und versuch erst gar nicht mit den Verlusten durch einen verlorenen Krieg um Mitleid zu heischen, der Satz "Vae Victis" ist kein philosophisches Konstrukt für den Lateinuntericht, sondern gelebte Realität.
Es geht hier sowieso um nicht mehr als eine symbolische Wiedergutmachung durch den Rechtsnachfolger des Täters.
Und natürlich ist die Aufgabe des Staates und jener Unternehmen, die damals daran verdient haben, diese Wiedergutmachung zu leisten, daran ändert auch der Wunschtraum, der Krieg hätte ja nur guten und friedlichen Zwecken gedient und es war alles gar nicht bös gemeint, nichts.
Diesen Völkermord nennt man eben Holocaust und er war der Auslöser für das Leid und den Tod vieler Millionen Juden, deren einziges Verbrechen es war, nicht als Arier zu gelten sondern an einen anderen Gott zu glauben, als man es ihnen zugestehen wollte, die waren und sind nicht einmal als eigene Rasse erkennbar, sondern wurden von den Nazis so definiert, weil diese einen äußeren Feind für ihre eigenen Zwecken brauchten.
Natürlich gibt es auf jeder Seite Gruppen und Organisationen wie die "Jewish Anti Defamation League", die versuchen aus der Geschichte Kapital zu schlagen, aber die gibt es auch auf der Seite der anderen.
Gerade die Jewish Anti Defamation League ist um nichts besser als die Landsmannschaftsverbände der armen Opfer in Deutschland, wer die ernst nimmt ist selber schuld.
Oder wie erklärst Du Dir den Umstand, daß die Sudetendeutschen Landsmannschaften seit Jahrzehnten nur mehr damit beschäftigt sind, Geld für Ihre Aktivitäten gegen die Nachfolgestaaten der CSSR von diversen Regierungen zu sammeln.
Solche Vereine können nur dann jemanden unter Druck setzen, wenn dieser entweder tatsächlich eine Angriffsfläche dafür bietet, also schuldig im Sinne der Anklage ist, oder wenn er sich aus anderen Gründen gerne erpressen läßt.
Nicht etwa, daß ich begeistert bin, wenn sich, zumeist linke, Politiker in meinem Namen zum Hampelmann machen und wegen einer gewissen Verachtung gegenüber ihren eigenen Wählern, siehe die diversen Bücher von Hrn. Josef Fischer - ehemaliger deutscher Außenminister - sich als Nationalmasochisten betätigen.
Das damals angetanene Leid ist nicht wieder gutzumachen, aber die materiellen Schäden können ersetzt werden und das ist auch auch notwendig.
Was darüber hinaus geht, muß jeder für sich selbst entscheiden.
Meine Familie betreibt die Restitutionsprozesse auch nicht deshalb, weil wir unsere Verwandten rächen wollen, sondern weil wir es als Möglichkeit sehen, gestohlene Güter wiederzubekommen.
Das ist wie bei einem Strafprozeß gegen einen Dieb, dem läßt man sein Diebsgut auch nicht, nur weil er bei der Tat ertappt wurde.
Und der Holocaust wird nicht vom Staat Israel dazu benutzt, Palästinenser zu quälen oder zu schikanieren, die Gründe für den Nahostkonflikt sind ganz andere.
Der Staat Israel leitet seine Existenzberechtigung aus einer Zeit ab, die lange vor dem zweiten Weltkrieg liegt.
Das geht auf die Zeiten des Alten Testaments zurück, in dem die Stämme Israels dort angesiedelt waren und hat mit dem Holocaust absolut nichts zu tun.
Nicht einmal Theodor Herzl hat in seinem Buch "Der Judenstaat" verlangt, daß es einen solchen Staat an der Stelle des heutigen Israel geben muß, seine Forderung war, diesen Staat an einer Stelle zu errichten, an der es keine Konflikte mit bereits dort lebenden Einwohnern geben würde, als in unbewohnten Gebieten in Afrika oder z.B. in Kanada, das kann auch heute noch jeder leicht feststellen, man muß nur das Buch lesen.
Wenn aber einzelne Israelis heute mit der Aussage, sie wären aus einem geknechteten Vok und hätten daher ein Recht auf Sonderbehandlung, anderen auf den Nerv zu gehen versuchen, dann ist das angewandte Psychologie, die funktioniert aber auch nur bei jenen, die ein schlechtes Gewissen haben, sonst nervt die Sache nur.
Und mit dem Konflikt Palästina - Israel hat das ganze nicht das geringste zu tun.
Uranus, merkst Du eigentlich was Du hier machst?
Ich zitiere Dich mal 3 Stellen (und das werden nicht die einzigen sein):
Der [b]sogenannte[/b] Holocaust wird vom Staate Israel und jüdischen ADL als "Bonuskarte" benutzt
weder für die [b]Hunderttausenden[/b] die in den Konzetrationslagern umgekommen sind
Schließlich waren wir es doch die... [b]oder[/b] waren wir es doch [b]nicht[/b] ??? (Mit Smiley)
Uranus, bist Du nur so naiv dass Du Dinge die auf der Hand liegen infragestellen musst, nur weil Du paar dämliche Schriften zu ernst genommen hast, oder willst Du einfach um jeden Preis provozieren?
Ich gebe Dir einen ganz praktischen Rat:
Ich denk mal für eine Selbstanzeige dürfte oben genanntes schon reichen, wenn nich dann fällt es Dir sicher leicht (vielleicht ´ne Runde vorher meditieren um den Geist freizumachen) eine klare Aussage draufzusetzen. Dann kannst Du weitersehen wie weit Du mit Deinen Weissheiten kommst. Alle sonstigen Informationen, ob hier Dir entgegnet oder die Du auch jedem Geschichtsbuch entnehmen kannst scheinen Dich ja nicht zu interessieren. Trete für Deine Behauptungen ein, oder macht Dich doch einfach vom Acker!