Hallo alle zusammen, die hierher gefunden haben,
ich möchte in diesem Thread kurz zusammenfassen, worum es geht und weshalb wir hier sind.
Seit etwa einem dreiviertel Jahr existiert ein Konzept von dem ich (und nicht nur ich) überzeugt bin, daß es sich um einen Motor handelt, der mit freier Energie funktioniert, sozusagen der Welt erstes, offizielles Perpetuum Mobile.
Ich werde später noch darauf kommen, warum ich mir so sicher bin. Zuvor möchte ich ein paar Dinge klarstellen:
1. Es ist bekannt, daß es (nach schul-physikalischem Weltbild keine solche Vorrichtung geben kann. [b]Dies muß hier sicherlich nicht wiederholt werden. [/b]Sollte jemand von vorn herein der Ansicht sein, daß jeder Selbstversuch die Mühe nicht wert wäre, kann er bitte kommentarlos die Gruppe verlassen.
Alle anderen werden gebeten, einen ersten, sehr einfach aufgebauten Versuch zu starten, den ich auch gemacht habe und der mich von der Funktionalität des Konzepts überzeugt hat. Dazu müßt Ihr Euch einen Blechstreifen und mehrere kleine Neodym-Scheibenmagnete besorgen. Mehr ist für den Anfang nicht nötig.
Doch, etwas fehlt noch: Geduld. Ich habe knapp eine Stunde für den Grundaufbau und 4 Stunden - verteilt über 3 Tage - für die Feinjustierung benötigt bis sich der gewünschte Effekt eingestellt hat.
Grundsätzliches:
Ich war immer der Ansicht, daß Permanent-Magnet-Motoren so ziemlich die letzten Versuchsaufbauten wären, mit denen es gelänge, freie Energie zu nutzen oder ein Perpetuum Mobile zu erzeugen.
Doch diese Vorrichtung, um die es hier geht, ist eigentlich nur ein Permanent-Magnet-Motor.
Klassische PMM können aus einem ganz simplen Grund nicht funktionieren: Die Magnetkraft strahlt in beide Richtungen gleichzeitig und gleic hmäßig aus und läßt sich innerhalb eines Permanentmagneten nicht abschalten.
Baue ich also nun einen Rotor und bestücke ihn mit Permanentmagneten und einen Stator, der von den Magneten angezogen wird (oder diese anzieht), und platziere den Stator zwischen zwei Rotormagneten, so wird der Rotor kurz in Bewegung versetzt. da er zum Stator gezogen wird. Durch die Masseträgheit wird er wahrscheinlich auch etwas über den Mageneten hinaus drehen. Dann wird er aber von der gleichen Kraft, die ihn in Drehung versetzt hat, wieder abgebremst, weil ihn der Magnet zurück zieht.
Zahllose Tüftler haben versucht, dieses Zurückziehen durch Abschirmung oder besondere Anordnung abzuschwächen, so daß die Kraft des nächsten Magneten groß genug ist, den Rotor das nächste Stück zu drehen und dann immer so weiter. Das funktionierte bisher jedoch nie.
Nun ist es einem wirklich genialen Tüftler gelungen, das Problem zu lösen. Er hat eine Vorrichtung entwickelt, die er "Gate" nennt. Es handelt sich dabei um ein, mit Permanentmagneten bestücktes und in eine bestimmte Form gebogenes Flachblech.
Dieses Gate weist eine Besonderheit auf. Führt man einen Stator an dieses Gate heran, wird er zunächst vom Gate angezogen. Mitten im Gate schwächt sich die Magnetkraft bis (fast) auf null ab. Es herrscht also "neutraler Magnetismus".
Nachdem dieser Punkt überschritten ist, wird der Stator vom Gate abgestoßen.
Das ist etwas ganz anderes, als man es normalerweise von Magneten gewöhnt ist. Normalerweise würde ein Magnet den Stator entweder von allen Punkten aus anziehen oder abstoßen, doch in keinem Falle würde der gleiche Magnet ihn zuerst anziehen und - nach Überschreitung des Mittelpunktes - abstoßen, als hätten sich plötzlich die Pole vertauscht.
Es geht hier erst einmal nur darum, so ein Gate zu bauen. Ich werde in den nächsten Tagen ein paar Zeichnungen und die entsprechenden, genauen Biegemaße hier einfügen.
Ihr benötigt ein Stahlblech 300 x 15 x 1,5 sowie insgesamt rund 30 - 40 Neodym-Scheibenmagnete 10 x 5.
Übrigens:
Der Tüftler von dem ich hier spreche, ist der Igor Ickert, den viele hier wahrscheinlich als "Querdenker" kennen. Er betreibt auch ein eigene Forum zu diesem Thema. Allerdings befindet er sich derzeit in einer...hmmm...Krise. Er sagt von sich selbst, daß er bei solchen Versuchen nicht sehr ausdauern ist und sich - nachdem mehr und mehr Leute von seiner Idee fasziniert waren - stark unter Druck gesetzt gefühlt hat.
Er hat jeden, der Interesse hat, dazu aufgefordert, die Idee nachzubauen und zu verbessern. Vor allen Dingen geht es darum, warum sich ein Gate so verhält wie es sich nun mal verhält.
Er war ziemlich sauer über die Leute, die sagten, sie würden das alles toll finden, aber nicht die 20 oder 30 Euro aufbringen wollten, um wenigstens die Grundversuche nachbauen zu können.
Und ehrlich gesagt hätte ich dafür auch kein Verständnis.
Der Igor will alles, nur keinen Rummel um sich. Deshalb - und weil man hier dank ZAK steuern kann, wer mitdiskutiert - wollte ich die Diskussion stattfinden lassen und nicht in Igors Forum.
Dazu kommt noch, daß ich höchstwahrscheinlich ein Buch über diese Vorrichtung veröffentlichen werde (stehe noch mit Igor in Verhandlungen) und das am Ende nicht so aussehen soll, als seien die Inhalte aus dem Internet kopiert.
Okay, das war's erst mal.
Tschüß
Holger
Ist es hier nun so, daß wir hier über nichts anderes diskutieren sollen außer über eben diese eine Möglichkeit?
Ich würde viel mehr vorschlagen, daß wir hier auch andere Themen, wenn sie denn im Selben grundsätzlichen Themengebiet bleiben und auch wirklich nützlich sind, bzw. als "freie Energie" verstanden werden können, und dazu fähig sind, zum Teil, oder vielleicht sogar gänzlich, unabhängig zu machen.
Verschiedene Bereiche wo man echte Verbesserungen gebrauchen könnte, gibt es genug, und es gibt schon existierende Möglichkeiten, die man wahrscheinlich verbessern könnten oder perfektionieren könnte.
Ich glaube selbst unbedingt an die Möglichkeit einer sogenannten freien Energiemaschine, Die Schulwissenschaft ist lediglich ein Dogma, was aufgezwungen wird um die Entwicklung des Menschen unter Kontrolle zu halten, jeder der anders denkt wird Diffamiert, so gilt die Freie Energie als Esoterik. Die Zurückhaltung dieser Technik funktioniert dabei auf verschiedenen Wegen, es existieren bereits Grundsatzpatente über Freie Energie.
Dabei gibt es keine geschlossenen Systeme, von denen die Schulwissenschaft spricht, jedes System kann jederzeit mit seiner Umwelt agieren, ob das nun in einer bekannten oder noch nicht erforschten Weise funktioniert, ist dabei erst mal egal.
Die Zurückhaltung dieser Technik ist für mich allerdings nicht ganz unbegründet, so empfinde ich es doch so, daß ein gesunder Menschenverstand von Nöten ist, und die geeigneten Moralvorstellungen, um mit dieser Energie zu hantieren.
Hi ace,
mit wäre es schon lieb, wenn wir hier erst mal nur über dieses eine Konzept diskutieren würden. Selbstverständlich sollen Verbesserungsvorschläge gemacht werden wenn sie das vorgestellte Prinzip betreffen.
Später können wir auch gerne über andere Konzepte diskutieren, doch für den Moment würde das die Sache sicherlich verkomplizieren.
Mir juckt es selber in den Fingern, hier noch das eine oder andere Konzept vorzustellen.
Also, das ganze finde ich auf jeden Fall sehr interessant. es fehlt mir aber wirklich im Moment die Zeit mich um das hier zu bemühen, da ich viel zu tun habe....
Ich werde als nächstes Wahrscheinlich was fürs Auto bauen, was Browngas zusetzt, und somit deutlich Benzin spart. Das ist etwas was sich gleich in der Kasse bemerkbar macht, und das ist bei mir auch erst mal wichtiger, den es fehlt überall Geld.