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Stammt der Nibelungenschatz aus der inneren Erde?

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http://www.ortsgemeinde-eich.de/nibelungen.htm
< http://www.ortsgemeinde-eich.de/nibelungen.htm>
Nibelungenschatz zwischen Eich und Hamm entdeckt?

Bericht aus der Wormser Zeitung vom 17. September 2003

Ich muss ihn nur noch heben!

Mehr als eine Expedition hat sich auf den Weg gemacht, um das sagenumwogene
Gold der Nibelungen zu heben. Immer wieder durchstöberten Heimatforscher,
Archäologen und Abenteurer die alte Geschichte nach Hinweisen. Einer dieser
Schatzsucher ist der Mainzer Stadtarchitekt und Stadtbildpfleger Hans Jörg
Jacobi (62).
Jetzt glaubt er sich der Weltsensation des Schatzfundes so nahe wie noch nie
zuvor: "Es sieht gar nicht schlecht aus, dass der Nibelungenschatz zwischen
Eich und Hamm im Erdreich vergraben liegt."
Mehr als hundert Mal schon war er am so genannten "Schwarzen Ort", jenem
Gemarkungsteil direkt am Ufer des Rheins, wo der Rhein mit 25 Metern seine
tiefste Stelle zwischen Basel und Rotterdam hat und die jeder Schiffer
fürchtet wie die Untiefen am Felsen der Loreley. Dass Jacobi sich so nahe an
der Entdeckung der 144 Wagenladungen an Gold und Juwelen wähnt, freut vor
allem einen heute neunzigjährigen Mainzer gleichen Namens: seinen Vater. Von
ihm, dem ehemaligen Mainzer Bürgermeister und Baudezernenten der
Landeshauptstadt, ist Hans Jörg der Entdeckerdrang mit in die Wiege gelegt
worden. Und mit ihm hat Vater Hans auch sein bisher größtes Projekt
gestartet, das auf seine Vollendung wartet: die Bergung des
Nibelungenschatzes. Seinen Optimismus bezieht Hans Jörg Jacobi vor allem aus
Fakten, die er selbst zu Tage förderte. Von der Öffentlichkeit unbemerkt
ließ er auf dem Gelände des Hofgutes Seibert eine Bodenbohrung
niederbringen. In zehn Metern Tiefe rammte der Bohrmeißel einen Marmorblock.
Dem Bohrtrupp gelang es, Teile dieses sogar bearbeiteten und Rautenförmigen
rund sieben Quadratmeter großen Blockes an die Erdoberfläche zu fördern.
Sofort eingeleitete Untersuchungen ergaben, dass es sich um Marmor handelt,
der aus Belgien stammt. Eindeutig ist geklärt, dass es im Rheinknie zwischen
Hamm und Eich kein Marmor als Tiefengestein gibt. Vorsichtig mutmaßt Jacobi,
"diese Marmorplatte könnte die Abdeckung des Schatzes sein".
Den Weg zu seiner größten Entdeckung in zehn Metern Tiefe erzählt der
leidenschaftliche Schatzsucher. "Wir sind davon ausgegangen, dass es sich
bei dem Nibelungenlied nicht um ein einfaches Gedicht, sondern um eine
Überlieferung von tatsächlichen Geschehenem handelt, beginnt Jacobi.
Natürlich sei da im Laufe der Jahrhunderte vieles verfälscht worden,
verschönt, um eine "knallharte Bestandsaufnahme einer Herrscherfamilie" als
ein mittelalterliches Herz-Schmerz-Drama zu präsentieren. Immerhin heiße es
aber, Hagen habe den Schatz im Rhein versenkt, "damit er ihm zunutze wart",
zitiert Jacobi, "das heißt doch, dass er das Gold wieder haben wollte. Da
soll mir doch bitte niemand erzählen, der Reichskanzler der Burgunder sei so
blöd gewesen und habe den Schatz irgendwo ins Wasser gekippt. Niemals".
Historiker wurden hinzugezogen, Experten des Wasser- und Schifffahrtsamtes
nannten mögliche Flussabschnitte. Die Fachwelt lächelte müde, Vater und Sohn
suchten unermüdlich. Dann endlich eine Spur:
Auf einer alten Flusskarte entdeckte Jacobi bei Eich eine Gemarkung namens
Lochheim - "zu Loche", so hieß es im Nibelungenlied, habe Hagen das Gold der
Burgunder versenkt. Geologen bestätigten, was Wünschelrutengänger vermutet
hatten: Der Schatz der Nibelungen liegt heute, 1 500 Jahre nach Hagens
Versteckspiel, dank Rheinbegradigung auf dem Land, zehn bis 15 Meter unter
der Erde. Gerade nach dem Fund der Marmorplatte ist er sich fast sicher:
"Ich glaube, ich weiß wo der Schatz liegt. Ich muss ihn nur noch heben. Und
das dürfte dann für viele eine größere Sensation sein als die erste Landung
auf dem Mond".
Auch Eichs Verbandsbürgermeister Gerhard Kiefer, der mit Jacobi jene Stelle
betrat, wo der bekannteste und geheimnissumwittertste Schatz der
europäischen Geschichte liegen könnte, baut auf Jacobis wissenschaftlich
fundierte Kenntnisse. Anfänglich sei er auch skeptisch gewesen und habe die
Sache eher der "Scharlatanerie" zu geordnet. Doch inzwischen habe man sich
mit Fakten zu befassen, "die es wert sind auch von anderer Seite untersucht
zu werden". Auch wenn es eine Weltsensation wäre, wenn tatsächlich am
Altrhein das Gold der Nibelungen begraben sei, dürfe niemand in Euphorie
verfallen, "sondern wir müssen diese Suche wissenschaftlich fortsetzen".
Derweil will Jacobi aus verständlichen Gründen seine weiteren Schritte nicht
in der Öffentlichkeit mitteilen, doch Landwirt Ottobert Seibert prophezeit
er: "Sie sitzen auf dem weltweit teuersten Grund und Boden".

Weiß eigentlich jemand, was dort weiter passiert ist? Ich Zweifel ja auch
daran, das jemand 100 Wagenladungen einfach so in den Rhein wirft. So doof
konnten auch die Leute zur zeit der Völkerwanderung nicht sein. Was mir
immer noch nicht klar ist: Wieso transportierte man den Schatz davon? So
etwas muss doch aufgefallen sein! Und wieso kippt man ihn in den Rhein? Wo
jeder Freibadtaucher herankann und man damit rechnen muss, dass die Strömung
große teile des Schatzes mit sich reißt? Und wenn der schatz in den Rhein
gekippt wurde, wieso sind dann in verlauf von 1500 Jahren seit diesem
Ereignis nie irgendwelche stücke angeschwemmt oder bei Bauarbeiten gefunden
worden? Meint das Nibelungenlied mit "zu Loche" vielleicht ein Erdloch?
Wurde der schatz vergraben oder in eine höhle gebracht? Gibt es höhlen am
Rhein entlang? Und müsste so eine menge Metall nicht jedes
Magnetfeldmessgerät anzeigen? Und haben vielleicht auch die Nazis nach
diesem schatz gesucht?

Zum Thema "Rütelin":
Aus:
http://www.dike.de/pfr-tischner/50-kult/ht-nib/stfgs/ht-sch.htm#V.%20Die%20W
unschrute
< http://www.dike.de/pfr-tischner/50-kult/ht-nib/stfgs/ht-sch.htm#V.%20Die%20
Wunschrute>

Die Wunschrute
Zum Nibelungenschatz gehörte auch eine goldene Rute; wer sie besitzt,
bekommt Macht über alle Menschen. Dieses Instrument wird nur in Strophe 1124
des Nibelungenlieds beiläufig erwähnt und spielt ansonsten keine Rolle.
Wagner gestaltet das Motiv breit aus und überträgt es aber auf den Ring. Die
Macht verleihende Rute, ursprünglich ein Zweig von einem Baum, der
Lebenskraft des Baums symbolisierte, kann auch ein Züchtigungsinstrument
sein. Der römische Centurio trug einen Rebstock als Zeichen seiner Würde und
hat damit auch seine Soldaten gestraft. Die Rute des Lehrers ist den Älteren
noch in Erinnerung. Als Zeichen der Strafgewalt ist die Rute ebenfalls ein
Symbol der Macht und fällt damit zusammen mit dem Stab, bekannt als
Marschallstab oder Zepter. Der Stab war wohl ursprünglich wohl kein
Schlagstock, sondern Stützstock des Ältesten - nicht wie heute ein Zeichen
von Senilität, sondern von Erfahrung, Kompetenz und Weisheit

Hiernach ist dieses "rütelin" völlig unbedeutend. Aber wieso muss so etwas
unbedeutendes unbedingt unter dem schatz liegen? War diese "Wunschrute"
vielleicht ein technisches gerät aus der inneren erde, welches nur
eingeweihte sehen durften??


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In der Zeitung Weser-Kurier, Bremen fand ich am 7. Februar folgenden
interessanten Absatz:

"Sicher enthält die Dichtung des Nibelungenliedes auch ein Körnchen
Wahrheit. Anfangs des 5. Jahrhunderts besiedelte der ostgermanische stamm
der Burgunder das Rhein-Main-Gebiet. Als König Gundahar (der Gunther aus dem
Nibelungenlied) um 435 seine Herrschaft nach Westen ausdehnte, wird er vom
römischen Feldherrn Flavius Äetius besiegt. In der folge töteten hunnische
Horden, die mit Rom verbündet waren, den Burgundenkönig und 20000 seiner
Kämpfer. Der Rest des Volkes wird in das gebiet südlich des Genfer Sees
umgesiedelt."

Ich bin der Meinung , dass der sagenhafte Nibelungenschatz deshalb nie in
Deutschland am Rhein gefunden worden ist, weil er nicht rheinaufwärts,
sondern rheinabwärts in Richtung Schweiz, Genfer See transportiert wurde!


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Ich bin der Meinung , dass der sagenhafte Nibelungenschatz deshalb nie in
Deutschland am Rhein gefunden worden ist, weil er nicht rheinaufwärts,
sondern rheinabwärts in Richtung Schweiz, Genfer See transportiert wurde!

Fast ! ;D noch n bischen und Du bist bei mir.  ;D ;D ;D


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Interessant ist folgendes Zitat, welches nicht in allen Überlieferungen vorkommt:

„Blinde wurden auserwählt, welche die Schätze trugen.“

Warum Blinde?

Sollten die Träger nicht sehen dürfen, was sie transportierten?

Übrigens fehlt in dieser Überlieferung auch der Hinweis auf die Wagenkolonne!

Was war so geheimnisvoll an diesem Schatz?

Ich glaube nun, dass dieser „Schatz“ aus 10 bis 15, eher noch weniger Einzelteilen besteht, wobei jedes Teil von einem Mann getragen werden konnte. Es war kein tonnenschwerer Haufen Gold, dies wurde erst im Laufe der Jahrhunderte dazu gedichtet. Denn so ein Transportzug hätte wohl massenhaft dunkle Gestalten angelockt.

Das der Schatz kein riesiger Berg Gold war, lässt sich auch an nachfolgenden Zitat erkennen:

„Als Wiedergutmachung sollten die Asen den Balg mit Gold füllen und ihn auch von Außen mit Gold bedecken.“

Dies ist der ursprüngliche Schatz der Nibelungen. Ein Stück „Haut“, innen mit Gold gefüllt und außen mit Gold überzogen. Nur mal so nebenbei: Dies erinnert mich doch sehr an den Bau der jüdischen Bundeslade.

Und auch dort durften nur bestimmte Menschen die Lade, oder hier den Schatz, transportieren, bei den Nibelungen eben die Blinden…


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Und so hängt denn alles zusammen:

Die Nibelungen haben einen Schatz ähnlich der Bundeslade, mit denen sie Anweisungen von Göttern bekommen. Aufgrund so einer Anweisung wandern sie südwärts bis Worms. Hier kommt es zum Streit über das weitere Vorgehen. Es wird beschlossen, den „Schatz“ flussaufwärts in die Pyrenäen zu bringen. Man kommt bis ungefähr Freiburg. Hier wird der Schatz versteckt. 850 Jahre später stoßen die Nazis nach intensiven Recherchen auf diesen „Schatz“. Sie aktivieren ihn und rufen damit ein UFO. Dieses wird zum Absturz gebracht. Alles weitere siehe hierzu hier in diesem Forum das Thema: „Prawda meldet Deutsche Stadt Neu Berlin“. In den Nachkriegswirren fällt dieses Geheimnis um den „Schatz“ der Nibelungen den Amerikanern in die Hände. Ob in echt oder als Aufzeichnung ist egal. Prompt haben diese nichts anderes zu tun, als das UFO zu rufen. Und sie bringen, genau so wie Jahre vorher in Deutschland, das UFO zum Absturz. Dies geschieht bei Roswell…


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