Ja, in der Art wird wohl etwas passieren. Ob es wieder Jesus sein wird, weiß ich nicht. Es gab ja auch die Marien-Erscheinungen in Portugal( glaube Fatima).
Aber das Christos-Bewußtsein wird sich in irgend einer Form präsentieren und sich hier auf Erden verbreiten. Aber diesmal ohne das eine Kirche kommt und die Dinge verdreht um es aus macht-politischen Belangen heraus zu entschärfen.
Muss auch nicht, und ich sehe es persönlich auch nicht so, aber es kann.
Gut, dann ist es aber nicht der Heilige Gral.
Das würde mich schwer wundern, und ich würde auch sofort diesen körperlichen Jesus auf seine eigenen christlichen Gebote hin unteruchen wollen.
Das sowieso. Einen Heils- oder Erlösungsweg zu gehen bedeuted auch Durchschauen zu lernen.
Wie sagte Er: "An ihren Früchten wirst du sie erkennen!"
Gruß Uranus32!
Nur so ein paar Gedanken!
Als greifbarer Gegenstand ist der Gral (wie immer er auch genau aussehen mag)
denk ich ein Wegweiser (Form, Symbolik ect.) und wohl auch ein Beweisstück über eine Wahrheit die nicht von dieser Welt ist.
Soll einem die inneren Augen öffnen.
Geistig betrachtet ,
die menschliche Entwicklungsstufe
,,männliche und weibliche,, Energie im Gleichgewicht
Öffnung des erdgebundenen hin zum himmlischen
Geistbewußtsein und somit auf dem Weg zum göttlichen Menschen .
Ein In Sich gewandtes Wesen das erkennt wer ES IST !
Sich Selbst erkennen bedeutet auch seine Fähigkeiten,Wissen,Kraft ,Aufgabe.
Sicher gibt es Welche die dem gerne im Wege stehen wollen um sich ihre Macht zu bewahren.
Naja wollte ich erst mal loswerden .
Wünsch Euch Alles Gute!
Hallo
ich bin neu hier und habe dieses forum eigentlich auch nur entdeckt, weil ich mehr in Bezug auf den heiligen Gral und Sagen/Legenden über z.B. König Artus und die Tafelrunde in Erfahrung bringen wollte...
Naja ich habe einige der Denkweisen und Ansichten von euch gelesen und nachgedacht. Ich finde besonders die Gedanken und Antworten von Uranus32 gut... 😉 jedoch verstehe ich deine Verbindung zwischen dem heiligen Gral und dem-sein und dem nicht-sein nicht so ganz...
Der Gedanke ist doch der, das alles eine Gegenseite, ein Partner hat. Das heisst:
-Die dunkle Nacht gäbe es nicht ohne den hellen Tag
-Den beendenden Tod gäbe es nicht, wenn nichts da wäre was beendet werden könnte... der Anfang des Lebens...
-Ohne das Gefühl der Trauer wüsste der Mensch vielleicht nicht wie es sich anfühlt glücklich zu sein
und und und
Alles läuft also auf etwas hinaus und alles hatte einen Anfang
Nun nochmal zum heiligen Gral... und deine Aussage Uranus32!
So wie ich es verstanden habe bist du der Ansicht, dass der heilige Gral (was auch immer er nun sein mag... Trinkgefäß, Schale, Person, Körperteile oder Knochen) der Schlüssel/ die Antwort ist zu der Frage nach dem Sein und dem Nicht Sein... also dem Anfang und dem Ende... Leben und Tod und so weiter... habe ich das richtig interpretiert?
Gruß kenny27
Da gibt es ein neues Buch:
Joseph, der Weg zum Graal.
Ein Link zum Nachsehen, weil zu lange um hier zu posten:
[url] http://joseph.wolfgangwallnerf.com [/url]
Hallo,
ich habe nicht alles gelesen, was in diesem thread geschrieben steht aber möchte trotzdem zum ausdruck bringen, wobei es meiner meinung nach geht, wenn man von der Artus Sage (und damit in Verbindung mit dem heiligen Gral) spricht.
Es ist eine Geschichte auf der suche nach der erfüllung oder auch des eigenen seins, die deshalb so fasznierend ist, weil sie alles beinhaltet, was Menschen seit lebzeiten beschäftigt.
mal eine kleine zusammenfassung, wie es mir bekannt ist:
artus beginnt mit der suche nach dem heiligen gral, nachdem er seine frau und seinen sohn verloren hat. nachdem er gefunden ist, reitet er in die letzte schlacht gegen seinen sohn (in anderen versionen auch sein neffe) und beide sterben.
so....also im Film Excalibur von 1981 wird er als schlafender und träumender König dargestellt, der schwach ist und erst nachdem der heilige gral gefunden ist wieder "erwacht" und erstarkt ist.
da ist für mich ein widerspruch: ein "erwachter" wird wohl kaum in die nächste schlacht zum blutvergiessen reiten.
vielleicht hat artus eingesehen, dass er christus falsch verstanden hatte (auch artus hat getötet und gemordet, sich an zu viele weltliche dinge gebunden), wollte damit seine fehler beseitigen?
dass ausgerechnet der gral, der sozusagen die essenz des christentums enthält (?), davon trinkt und dann excalibur schwingend metzelt ist ganz gewiss nicht im Sinne Jesus Christus!
ich glaube artus ist nie wirklich "erwacht" (im sinne des einzigen, göttlichen bewusstseins). er mag sich vielleicht mit seinem selbst beschäftigt haben aber selbst war er nicht. und falls doch muss er einem komplott zwischen christl. und/oder heidnischen kräften erlegen haben, denn wenn das ende einigermassen stimmt, kann ich mir kaum eine andere erklärung geben, wieso er dann so gehandelt haben sollte.