Ja das ist doch mal ein Thema..
Also es haben ja schon unzählige Menschen sich auf die suche nach dem Gral begebn und nur einer hat ihn bereits in Händen gehalten :
Richtig ,, Indiana Jones ".....
Aber so verkehrt ist die Theorie nicht mit dem Gral.
Vorallem stellen sich bei allen suchen ja immer gleiche Fragen :
A: Wo ging er Verloren (Kreuzigung- Abendmal)
B: Wer hatte ihn zuletzt gesehen. (J.v.A)
C: Wo fängt ja man am besten an zu suchen.
D: Wo hat er Station gemacht über die 2000 Jahre
E: Was WAR der Gral? War es ein Becher (Trinkgefäß) oder ein anders Artefakt ?? und wurde !!
Letzter bekannter Aufenthaltsort war angeblich in Frankreich bei den Templern.
Oder doch irgendwo in der Agyptischen Wüste oder vieleicht noch im Heiligen Land .
Und gegen eines möchte ich hier ganz Starck Protestieren und zwar gegen die Äußerung von Apollon der das Schrieb:
Re: [ÄE] Der heilige Gral
Antworten #108 - 28.09.05 um 01:16:23 ""Die Tempelritter hingegen waren in der Realität ganz einfach eine Bande von brutalen, brandschatzenden, vergewaltigenden, raubenden und mordenden Marodeuren, die unter der Flagge der Religion ihr Unwesen getrieben haben. ""
mir ist der obige satz ins auge gesprungen.
diesen Satz solltest du vielleicht nochmal ernsthaft ueberdenken ......
Also die Templer waren zum Schutze der Pilger die ins Heilige Land wollten das diese immer von Raubenden und Mordenden Banden Überfallen wurden.
Ganz im gegenteil zu der oben genannten Äußerung die auch schon Apollon Ansprach.. Templer waren Gottes diener. Und wurden vom Franz. König Entwaffnet im beiwissen der Kirche , unserer Kat.Kirche diesem Verbrachertum !!!
Aber das ist wieder ein anders Thema !!!
Wir sollten auch mal darüber schreibend as die kat. Kirche die einzige sekte ist die es zu Weltmacht Schaffte !
Hallo,
die behauptung hat Apollon nicht aufgestellt.
wenn man den Threat zurueckverfolgt kommt man auf jemand anders.
templer = Sicherung der kreuzwege ?
mit 9 peoples ?
Na dann...
Hi Leute,
ich dachte mir, ich mische mich mal in Eure Diskussionsrunde mit ein.
Also, folgenden Senf hab ich mit dazu zugeben:
Im Gralsmythos laufen verschiedene Traditionen zusammen. Es handelt sich dabei um eine Mischung aus keltischen, christlichen und orientalischen Sagen und Mythen. Im mittelalterlichen Gralsmythos vermischen sich Anliegen des Christentums und des Feudaladels sowie einzelne Teile der christlichen Liturgie (Ihr wisst schon, Abendmahlskelch usw.) und des Reliquienkultes (wie z.B. die Heilige Lanze) mit Bildern und mündlichen Überlieferungen keltischer und orientalischer Herkunft (z.B. der Kessel der Ceridwen).
Nordfrankreich war ja über mehrere Jahrhunderte hin ein Schmelztiegel gallisch-keltischer, romanischer, fränkischer und weiterer Bevölkerungsgruppen und ihrer Traditionen gewesen. In diesem Umfeld entstand die Artus-Sage.
Die Pilger- und Kriegszüge ins Heilige Land, die dort gesuchten Reliquien und Orte der Passionsgeschichte, die ständige Gefährdung der christlichen Herrschaft in Jerusalem, die Gründung von Ritterorden wie den Templern zum Schutz dieser Herrschaft trugen Stoff zu der Legende bei.
Es gibt auch außerhalb der Gralsromane eine kirchliche Überlieferung, die Josef von Arimathäa (für die, die es nicht wissen, Josef war einer von Jesus Jüngern) mit dem Kelch in Verbindung bringt. Sehr früh verband sich der Gral mit der christlichen Tradition der sog. Eucharistie: Der Gral wurde als der Kelch verstanden, den Christus beim letzten Abendmahl mit seinen Jüngern benutzt hat und in dem Josef von Arimathäa das Blut Christi unter dessen Kreuz aufgefangen hat, wie schon in frühen Evangelientexten erzählt wurde. Der Gral stellt sich damit als eine der zahlreichen mittelalterlichen Blut-Christi-Reliquien dar (es gibt, wie Ihr wisst, ja noch die Longinuslanze, Turiner Grabtuch, Schweißtuch der Veronika, Eucharistie-Wunder von Lanciano und das Blutwunder des Januarius in Neapel uvm).
Es gab auch schon die wildesten Spekulationen über das Aussehen des heiligen Grals. So interpretieren z.B. die BBC-Reporter Henry Lincoln, Michael Baigent und Richard Leigh in ihrem populärwissenschaftlichen Buch von 1982 "Der heilige Gral und seine Erben" das französische „San Greal“ als bewusst verschlüsseltes „Sang real“, also als „königliches Blut“, ein angeblicher Hinweis auf die Verwandtschaft mit Jesus Christus. Demnach wäre Maria Magdalena Gefährtin oder gar Ehefrau Jesu Christi.
Die Autoren beziehen sich dabei u. a. auf das sog. apokryphe Philippusevangelium (ich hoffe ich hab das jetzt auch richtig geschrieben), in dem steht, dass Jesus Christus Maria Magdalena geküsst habe und andere Apostel darüber ungehalten gewesen sein sollen.
Auch wurde weiter spekuliert, dass Magdalena nach dessen Kreuzestod gemeinsam mit Josef von Arimathäa nach Gallien geflohen und dabei von Jesus schwanger gewesen sei. Deshalb soll sie bei ihrer Flucht buchstäblich das Blut Christi mit sich nach Europa getragen haben. Das aus dieser Verbindung entstandene Kind wäre somit der eigentliche Heilige Gral und das größte Geheimnis der Christenheit. In diesem Kind und seinen Nachfahren lebe somit Jesus Christus und sein Blut bis heute fort.
Ihr versteht sicherlich die Prisanz, wenn dies der Wahrheit entspräche!? Es würde die Stellung des Papstes, also den direkten Stellvertreter Gottes auf Erden, überflüssig machen! Was die katholische Kirche sicherlich in eine tiefe und unüberwindbare Krise stürzen würde.
Das mit dem Papst ist Unsinn: beweisen kann man die Theorie nicht, und Katholiken können ganz schön blind sein ;D Respekt an Discordia, der immer sachlich schreibt, ohne sich durch die weniger fundierten Zwischenrufe irritieren zu lassen! Ganz grosses Kompliment für Deine Beiträge, Discordia.
Tatsache ist, dass die Tempelritter und ihre Bande Jerusalem von den "Ungläubigen" gereinigt haben und dabei zu denselben Methoden griffen wie die Siedlerväter in U.S.A. oder die Conquistadoren in Südamerika - Massenmord!!! Selbige wurden hinterher verklärt, so wie Albert Pike, ein Freimaurer und Mitgründer des KKK heute noch verehrt wird. Traurig, aber wahr :'(