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[TV] So. 15.01. - Zwergmenschen + heiliger Gral

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(@arkas-2)
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[#1137237882]

Wer jetzt wissen will, wo der Zusammenhang zwischen den ein Meter großen Zwergmenschen aus Indonesien und dem heiligen Gral ist, den muss ich leider enttäuschen  ;D

Ich hab aber zwei TV-Tipps zu den Themen:

[b]Morgen, Sonntag 15.01. 17:03 Uhr - ARD[/b]

W wie Wissen
[url] http://programm.daserste.de/detail1.asp?id=X000257356&sdatlo=15.01.06&sender=1&dpointer=22&anzahl=42&ziel=22 [/url]

[b]Morgen, Sonntag 15.01. 19:30 Uhr  - ZDF[/b]

ZDF Expedition  
Terra X - Geheimakte Sakrileg  
Der Mythos von Rennes-le-Château  
Dokumentationsreihe, Deutschland, 2005  
[url] http://www.zdf.de/ZDFde/programmuebersicht/0,2060,06_01_15-3,00.html [/url]


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(@undercover)
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Beigetreten: Vor 21 Jahren

Hallo,

interessant...

Hier noch einmal der Text  😉 :

Ende des 19. Jahrhunderts kam der Gemeindepriester von Rennes-le-Château, einem kleinen Nest am Rand der französischen Pyrenäen, zu unerklärlichem Reichtum. Bei der Renovierung der Dorfkirche fand er angeblich ein rätselhaftes Pergament mit einer chiffrierten Botschaft in Latein: "Dieser Schatz gehört Dagobert II. und Sion und er ist der Tod", lautet der entschlüsselte Code. Nachdem der französische Autor Gérard de Sède die brisante Botschaft, die ihm nach eigener Aussage anonym mit der Post zugeschickt wurde, in den Fünfzigerjahren veröffentlichte, entwickelte sich eine Verschwörungstheorie um eine Clique aus Prominenten und eine mysteriöse Gesellschaft mit Namen "Prieuré de Sion". Unter ihren Mitgliedern, so heißt es, kursiert ein Geheimwissen, das die gesamte christliche Überlieferung aus den Angeln heben könnte.

Am erfolgreichsten bereitete der amerikanische Autor Dan Brown die vielfach aufgelegte These kürzlich in seinem Roman "Sakrileg" auf.
Dan Brown stützt sich auf den Sachbuch-Bestseller "Der heilige Gral und seine Erben". Darin poliert der britische Journalist Henry Lincoln mit zwei Ko-Autoren den Schlagzeilen trächtigen Stoff auf, obwohl sich das ominöse Dokument aus Rennes-le-Château längst als modernes Papier aus einem Schreibwarenladen und somit als üble Fälschung entpuppt hatte. Wie die Verfasser behaupten, kam Saunière durch die Entdeckung des Pergaments zufällig hinter das Geheimnis der "Prieuré de Sion". Die Jahrhunderte alte, eingeschworene Gemeinschaft bewahre ein explosives Wissen, schreiben sie: Jesus hatte Kinder mit Maria Magdalena. Ihre Nachkommen heirateten in die Linie der Merowinger, der ersten französischen Könige, ein. Der "Schatz", von dem der Text spricht, sei eben jenes Geheimwissen über die "Blutlinie" Jesu, das über den Merowingerkönig Dagobert zu den Tempelrittern gelangte und schließlich an die "Prieuré de Sion" weitergegeben wurde.

Als Beweis für die spektakuläre These führt das Team um Lincoln unter anderem ein Dokument aus der Bibliothéque Nationale in Paris an. Dort liegt ein kleines Konvolut von Papieren aus einem privaten Nachlass. Es enthält tatsächlich eine Liste aller vermeintlichen Vorsitzenden der "Prieurè de Sion", darunter so illustre Personen wie Leonardo da Vinci, Isaak Newton, Victor Hugo oder Jean Cocteau. Die Aufzeichnungen stammen aus dem Jahr 1967 - so viel verrät das Deckblatt. Wie viele andere, sieht auch Sakrileg-Autor Dan Brown in der unscheinbaren Zettelsammlung den überzeugenden Beweis für die Existenz der prominenten Verschwörerbande.

Die Recherchen des Terra X-Teams kommen zu einem ganz anderen Ergebnis. Sie führen auf die Spur des Franzosen Pierre Plantard, eines Hochstaplers und verurteilten Betrügers. 1956 gründete er in der Nähe von Genf einen katholischen Laienverein, eben jene angeblich Jahrhunderte alte "Prieuré de Sion". Wie es ihm, seinen Freunden und einer Reihe von Schriftstellern gelang, den harmlosen Club zur angeblich größten Verschwörung in der Geschichte der Menschheit hoch zu stilisieren, ist ein Coup, der im internationalen Journalismus keine Parallele findet.

Die filmische Detektivgeschichte entzaubert in aufwändigen Inszenierungen und Dokumentaraufnahmen die gewinnträchtige Legende, die nicht nur in Rennes-le-Château seit vielen Jahren die Kassen klingeln lässt. Eine Legende, die eigentlich gar keine ist. Selbst die immensen Summen, mit denen Abbé Saunière seinen prächtigen Landsitz finanzierte, finden eine profane Erklärung. Sie stammen von gutgläubigen Katholiken, die dem Priester Geld schickten, damit er Messen für sie lese. Doch sein Leben reichte nicht aus, um die unzähligenGottesdienste zu halten, für die er im Voraus entlohnt wurde.

Länge: 45 min

Regie: Georg Graffe

Der heilige Gral ist heilig und von der Familie ist auch "niemand" 1 Meter groß!

Aber Blut zu "bunker" (laut der Parzival- Sage) ist abartig pervers!

M.f.G.

undercover 😎


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