Die Frage ist ob wir wirklich diesen Mangel haben.Scheinbar schon:
"Der Ausbildungsmarkt verändert sich: Es wurden weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen als im Vorjahr. Zugleich stieg die Zahl unbesetzter betrieblicher Ausbildungsplätze auf einen Höchststand. Eine zentrale Herausforderung stellen die zunehmenden Matchingprobleme am Ausbildungsmarkt dar. Betriebe klagen über Schwierigkeiten, geeignete Jugendliche für ihre Ausbildungsstellen zu finden. Auf der anderen Seite gibt es noch zu viele Jugendliche, denen der Einstieg in Ausbildung nicht unmittelbar gelingt."
Ok, das Problem mit der Besetzung von Ausbildungsstellen ist bekannt. Aber, die Lösung dieses Problems kann doch bitte nicht ernsthaft sein zu sagen: Wir holen uns stattdessen "Fachkräfte" aus dem Ausland ?!
Vielmehr zeigt sich an diesem Beispiel einmal mehr der kranke Plan: Die Zersetzung Deutschlands.
Sehe ich genauso stb,
wobei ich oben unter Fachkräftemangel nicht das Ausbildungsproblem meinte.
Ja Ilum, ich bin auch nur drauf eingegangen weil kernspecht die Verbindung gezogen hat.
Weder für das Ausbildungsstellen-Problem, noch für den (angeblichen) Fachkräftemangel macht es meiner Meinung nach Sinn Menschen aus dem Ausland zu "importieren".
Als würden die Handwerker "importieren".
Grenzen auf- Billige Arbeiter rüber, alles abgrasen und wieder heim...
Genauere Daten liefert vllt die GreenCard aber wie sollte das laufen? Stellenausschreibung im Ausland?
Ich möchte zwar jetzt nicht radikal wirken doch wenn jemand nicht der Landessprache mächtig ist hat er meiner meinung nichts in der Arbeitswelt verloren! Sollte er zumindest English können ok, etwas besser... Aber diese Herren haben hoffentlich keinen Kundenkontakt..
Ich bin bei euch, und dem Gedanken der Landeszersetzung.
Finde ich gar nicht radikal, eher völlig selbstverständlich.
Und ich meine nicht irgendwelche Kartoffelpflücker sondern Fachkräfte.