Ach, was solls... werd gleich mal rüber zum Sonntagsbäcker spazieren und einige knusprig frische Pseudobrötchen kaufen... und meinen Milchkaffe werde ich trotzdem genießen.
Das hier ist keine ideale Welt... also muss man Kompromisse machen. *grins*
Da hast Du auch Recht. Sich "gesund" zu ernähren ist ja heutzutage (leider) eh fast nicht möglich, es ist mehr die Wahl zwischen Pest und Cholera :-X
Da muss jeder für sich den besten Weg finden.
(warum man das Zeug das kleine Kühe nuckeln um groß und stark zu werden trinken sollte werde ich trotzdem nicht verstehen :question ;D)
Da hast Du auch Recht. Sich "gesund" zu ernähren ist ja heutzutage (leider) eh fast nicht möglich, es ist mehr die Wahl zwischen Pest und Cholera :-X)
Das stimmt wohl.
Der "normale" Standardbürger im Jahre 2015 verlangt und bekommt laut Industrieangaben... folgendes:
Plastik/Erdölbasierte Zusatzstoffe in unzähligen Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln, Getränken, Süßigkeiten, Schokolade, Eis, Likören, Medikamenten, in Filterstoffen etc. enthalten. Sie dienen als Binde- und Verdickungsmittel sowie als Stabilisator beispielsweise bei künstlichen Vitaminen.
Ihre Neigung zur Filmbildung öffnet für PVP und PVPP das weite Feld von Schutzüberzügen, zur Löslichkeitsverbesserung und Aromafixierung bei Kaffee- und Teepulvern. In Lebensmitteln wird es vor allem als Binde- und Verdickungsmittel, Flockungsmittel, Trägerstoff, Stabilisator und Überzugsmittel verwendet. Es ist in Bierhefe/Produkten (und dadurch in Tierkraftfuttermitteln) und in beinahe sämtlichen Instant-Suppen/Saucen/Speiseprodukten und Convenieanceprodukten uvam. hochgradig vertreten.
Auch in Cremes, Zahnpasta, Festigern, Haarsprays, Shampoos, Klebstoffen, Batterien, Keramik, Glasfasern, Ink-Jet-Tinten und -Papier wird es verwendet, ebenso bei der Saatgutbehandlung und –beschichtungen, in Herbiziden und Insektiziden.
PVP und PVPP können über Mund, Haut und Atmung aufgenommen werden, zumal sie inzwischen auch vielfach als Nanopartikel verwendet/verbreitet werden.
Sie können im Körper nicht abgebaut werden, da entsprechende Enzyme nicht vorhanden sind. Ab einer bestimmten Molekulargröße können PVP und PVPP aus dem Körper auch nicht mehr ausgeschieden werden, sondern lagern sich in Gewebe ab und wirken dort plastifizierend, d.h. sie erzeugen plastikartiges Gewebe - wie es auch in den Morgellons zu finden ist!! Ist demnach die Morgellonserkrankung eine PVP-Einlagerungskrankheit?!
plastische Träume,
kernspecht
Hallo Zusammen,
was ist eigentlich die "Morgellonserkranung" 😕 😕 - Noch nie von gehört, es sei denn unter anderem Namen.
Um nochmal zum Weizen zurückzukommen: Ich hatte vorige Woche ein Gespräch mit einem ansässigen Landwirt und wir redeten über die weit verbreitete "Weizenunverträglichkeit". Dazu sagte er folgendes:
Sehr oft wird aus kommerziellen und wetterbedingten Gründen der Weizen bereits vor der Reife geerntet, sozusagen, wenn er fast noch grün ist. In dieser Form ist er für den Körper nicht wirklich genießbar. Jeder kennt ja die Folgen, wenn man unreifes Obst isst. Bauchschmerzen und Verdauungsprobleme sind in den meisten Fällen das Ergebnis. Und genau solche Symptome zeigen ja viele Menschen, die diese sogenannte Unverträglichkeit haben. Vermutlich hängt das auch mit der Menge der Aufnahme zusammen.
Hinzu kommt, dass die Container, in denen das Mehl oder Getreide transportiert wird, aus Kosten- und Zeitgründen nicht immer regelmäßig gereinigt werden. Es kommt zu Anhaftungen an den Wänden, die dann schimmeln und das gerät wieder in den Produktionskreislauf.
Ich frage mich aber dann auch, wird Roggen oder Dinkel anders hergestellt? Vermutlich ist nicht immer eine Sache Schuld. Am besten, man versucht nicht zu viel von einem zu essen, sondern einen Mittelweg zu gehen.
was ist eigentlich die "Morgellonserkranung"- Noch nie von gehört, es sei denn unter anderem Namen.
siehe hier:
[url] http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1092338324/26#26 [/url], ab Antwort #22