Die Protokolle sind sicher zugänglich auf diversen Webseiten im Web, aber ob das mal wirklich so frei und legal ist , da bin ich mir gar nicht sicher.
Grade wenn sie offiziell als Falsifikat anerkannt sind, müssten sie verboten sein. Eine als offiziell anerkannte Wahrheit würde doch ganz sicher nicht verboten werden oder ?
Ich kenne diese Protkolle zwar nicht, aber ich denke nicht, dass sie in jedem Land der Erde verboten sind.
Dann nehmen wir mal an, dass die Site z.B. aus Kasachstan kommt, wo das vllt legal ist. dann darf doch jeder weltweit darauf zugreifen, auch wenn's in dem Land des Lesers illegal wäre, oder?
Naziseiten sind doch auch legal, wenn sie aus Amerika kommen, oder?
oder lieg ich da falsch? ??? ???
Und noch was: Wenn es allgemein und offiziell bekannt ist, dass etwas falsch ist oder eine Fälschung ist, dann müsste es doch legal sein. Diese Page ist doch auch legal, auch wenn es offiziell als falsch angesehen wird, dass die Erde hohl ist. Das ist offiziell falsch(denk ich mal)und allgemein falsch und die Seite is auch legal.
da liegst du falsch.....deswegen will ich auch wissen ob sie hier indiziert oder verboten sind!
gruesse, zak
die protokolle der weisen von zion, werden als antisemitische hetze geführt und sind deshalb natürlich, zumindest in der BRD, verboten. das liegt zum einen daran, das die linke versäumt hat, diese vernünftig auszuschlachten. das haben die rechten um so besser umgesetzt. denn meist werden diese protokolle gerne von rechten und einigen islamisten benutzt, um stimmung gegen die juden zu machen.
ich habe sie natürlich auch gelesen, nur weis ich eben nicht, ob sie richtig überliefert wurden. darin geht es schlicht nur darum, uns zu täuschen bis wir versklavt sind.
ich habe nicht selten das gefühl, dass die protokolle angewendet werden. besonders diese niedriglohn influenza , die auf ausbeutung abzielt, ist (für mich) o-ton der protokolle.
dazu schreibt IDGR:
Protokolle der Weisen von Zion
Antisemitische Fälschung, mit der eine jüdische "Weltverschwörung" bewiesen werden sollte. Als Vorform gelten die 1865 in Brüssel erschienene Streitschrift von Maurice Joly gegen Napoleon III. "Dialogue aux enfers entre Machiavel et Montesquieu" und der Roman "Biarritz", den Hermann Goedsche unter dem Pseudonym Sir John Retcliff 1868 veröffentlichte.
Darin sind fiktive Gespräche während einer fiktiven jüdischen Geheimkonferenz festgehalten, auf der der Beschluss gefasst worden sei, die jüdische Weltherrschaft "unter einem König aus dem Hause Zion" durch Gewalt, Betrug und List zu erringen. Der zaristische Geheimdienst, die Ochrana, kompilierte daraus gegen Ende des 19. Jahrhunderts das Falsifikat. 1903 erschienen die "Protokolle" erstmals gedruckt in der St. Petersburger Zeitung "Snamja" und 1905 in dem mystisch-religiösen Buch "Das Große im Kleinen" von Sergej Nilus. In London werden die "Protokolle" erstmals 1920 in der "Morning Post" abgedruckt, obwohl der Herausgeber ihre Echtheit bezweifelt. Mitte 1921 entlarvte die Londoner "Times" aufgrund des Originals des Joly-Buchs die Protokolle als Plagiat. Schweizer Gerichte bestätigten dies 1935 und 1937. Dennoch wurden die "Protokolle" in viele Sprachen übersetzt und finden bis heute unter Rechtsextremisten, Antisemiten und Anhängern von Verschwörungsthesen reißenden Absatz. Auch in der arabischen Welt wird das antisemitische Falsifikat als angeblich echtes Dokument angeboten. Meist wird behauptet, das antisemitische Falsifikat sei 1897 auf dem ersten zionistischen Kongress in Basel von führenden jüdischen Persönlichkeiten abgefasst worden.
Viele der fremdsprachlichen Übersetzungen entstanden im Welt-Dienst Verlag des Ulrich Fleischhauer, finanziert vom Goebbelschen Propagandaministerium.
quelle: http://lexikon.idgr.de/p/p_r/protokolle-der-weisen-von-zion/protokolle.php
mfg
²o
[edit]Link entfernt[/edit]
aktuell verfügbare (per Google) gefundene seite also in Deutschland verfügbar...