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(@iloveubabe)
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Beigetreten: Vor 16 Jahren

Ein Chemiker ist eben kein Atomphysiker.

Den Wink mit dem Zaunspfahl, sprich Otto Hahn scheint dir entgagen zu sein. Irgendwie witzig, das auch  Lise Meitner und seinem Assistenten Fritz Straßmann Chemiker waren. Aber macht ja nichts, weil nur "Atomphysiker" die einzigen sind die nen PLAN haben. Kernchemiker gibt es ja nicht. Humm humm humm.


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(@einsteins-erbe-2)
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Ich habe von [u][color=#ff0000]"normalen"[/color][/u] Chemikern geschrieben.
Glaube mir, ich weiß schon wovon ich hier schreibe.
Ich habe eine Chemiker Ausbildung abgeschlossen und da lernt man definitiv nichts von Atomphysik.
Die zusammenhänge in einem Atom haben nichts mit Chemie zu tun. Da sind nur rein physikalische Zusammenhänge zu finden!

Man könnte auch meinen das Biologie nichts mit Chemie zu tun hat. Das ist allerdings nicht so! Biologie hat natürlich was mit Chemie zu tun...
Die nächst größere Ebene ist halt immer auf die kleinere Ebene aufgebaut, aber die kleinere Ebene ist nicht auf die größere Aufgebaut...
Ach- was rede ich da... natürlich hängt alles [i][u]irgendwie[/u][/i] zusammen aber Chemie ist halt Chemie, Biologie ist Biologie aber Physik findet man eben in allen Ebenen wieder. Von den Quarks angefangen bis hin zu astronomischen Größenordnungen, überall spielt Physik eine große Rolle. Ich würde behaupten, die größte überhaupt.


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 Zak
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(@zak-2)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

So lieber "Einsteins_Erbe", wenn du nicht auch schnell wegen deines Ablebens hier beerbt werden willst, nimmst du ab sofort deine Überheblichkeit und Arroganz aus deinen Beträgen raus und benimmst dich. Wenn du interesse an einer Diskussion hast, dann halte dich gefälligst an die Netiquette! Du bist hier nicht der erste Besserwisser und wirst leider auch nicht der letzte sein....glaub mir, ich weiß schon wovon ich hier schreibe.


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(@iloveubabe)
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Ich habe von
"normalen"
Chemikern geschrieben.
Glaube mir, ich weiß schon wovon ich hier schreibe.

Und ich schrieb über den Aufbau (Zusammensetzung) von Sternen, die wie im Beitrag ungeklärt bzw. nicht eindeutig geklärt ist. Was bedeudet, dass es keine Wahrheit darüber gibt sondern wie schon von mehreren hier geäußert Vermutungen. Im Wissenschaftsbetrieb werden Vermutungen in Theorien und Axiome gefasst. Diese werden dann in die Öffentlichkeit gespiegelt über Medien als der Wahrheit letzter Schluss, weil zu diesem Zeitpunkt andere Vermutungen als unwahrscheinlicher gelten und sich ein Großteil derer die sich damit befassen einen Favorierten erwählt haben. Und hier wird es knifflig. Bloss weil die Mehrheit sagt etwas sei so, zumeist unter dem Umstand, dass es keine andere Wahlmöglichkeit gibt oder aber sie einem Leithammel hinterher rennt, wird etwas nicht automatisch richtig. Und wenn man nicht mal klar sagen kann aus was etwas besteht, wie will man dann noch den Schritt tiefer begründen zu wissen wie das von dem man nicht weiß was es überhaupt ist entsteht, sich wandelt und vergeht.

Zum Thema Entstehung Elemente, Kernspaltung und -fusion. Da du Einsteins_Erbe meinst dich auszukennen in der Chemie sollte es für dich eine Wahrheit darstellen, dass der Hochschulbetrieb der Modernen Zeit sich aus 4 Diziplinen ableitet: Theologie, Rechtslehre, Medizin und Naturwissenschaften. Naturwissenschaft wurden erst in der nunmehr einige Jahrhunderte andauernden Zeit der Aufklärung gespalten in Grundlagen und Angewandte. Die Disziplinen dieses Geistessports haben sich Titel angemaßt wie Physik, Chemie, Biologie etc.. Schlussendlich ist es aber ein und der selbe "Brei", nämlich zu Beobachten und Beschreiben wie die Natur, die den Menschen umgibt, wechselwirkt. Die Witzigkeit der Zerbrößelung in kleinste Fragmente von Disziplinen wie etwa Astrophysik ist dann als Lächerlich zu erkennen, wenn der Wissenschaftsbetrieb anfängt das Interdisziplinäre Denken zu beweihräuchern. Und nichts anderes liegt im Fall vor. Die Lehre vom Atom, sowie der jungen Interpretation von Kernspaltung und -fusion ist eben Interdisziplinär. Es braucht ein vielfältiges Wissen über Astronomie, Chemie, Physik und die verbindende Mathematik, um die Konzepte zur Erklärung der Phänomene zu verstehen. Zu meinen es handle sich um physikalische Prozesse und keineswegs um Chemie ist die Überheblichkeit von Fachidiotie. Schlussendlich wäre die Behautung nicht einmal falsch es weder der Physik, noch Chemie noch Astronomie zuzuschlagen sondern es der Alchemie zuzuordnen. Den Transformation/Transmutation von Materie war schon immer Alchemie. Insofern unterhalten wir uns hier über etwas was von der so genannten Wissenschaft moderner Zeit eigentlich spötisch belächelt wird.


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(@einsteins-erbe-2)
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Definition "Chemie" laut Wikipedia:

"Chemie ([çe[ch712]mi:]; mittel- und norddeutsch auch [[ch643]e[ch712]mi:]; süddeutsch: [ke[ch712]mi:]) ist eine Naturwissenschaft, die sich mit dem Aufbau, den Eigenschaften und der Umwandlung von Stoffen beschäftigt. Die Stoffportionen enthalten entweder Atome (z. B. Metalle wie Eisen), Moleküle (z. B. flüchtige Stoffe wie Wasser) oder Ionen (z. B. Salze wie Kochsalz). Die in Atomen, Molekülen und Ionen enthalten Elektronenhüllen, und insbesondere die Vorgänge in diesen bei chemischen Reaktionen, sind von großer Bedeutung.

Zentrale Konzepte der Chemie sind chemische Reaktionen und chemische Bindungen. Durch chemische Reaktionen ändern sich chemische Bindungen: diese können gebildet und gebrochen werden. Dabei verändert sich die Elektronenaufenthaltswahrscheinlichkeit in den Elektronenhüllen der bei einer Reaktion beteiligten Stoffe und damit deren Eigenschaften. Die Herstellung von Stoffen (Synthese) mit von der Menschheit benötigten Eigenschaften ist heute das zentrale Anliegen der Chemie."

Steht da irgendwas von Kernspaltung oder Kernfusion?   😕


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