Ziemlich weit hergeholte Aussage!
Welche? Daß Bakterien eine Form der Kommunikation besitzn? Nein, das stammt nicht von mir.
Das kollektive Leuchten wird jedoch erst in Gang gesetzt, wenn genügend Bakterien vorhanden sind – denn nur dann lohnt sich die Mühe. Aber woher wissen sie, wann ihre Zahl so groß ist, dass ihre gemeinsame Leuchtkraft die Wirkung eines Scheinwerfers hat?Die Antwort darauf kennt man erst seit den 1990er Jahren: Zur Zählung ihrer Artgenossen setzen Bakterien eine Art chemische Kommunikation ein, von den Forschern »Quorum sensing« genannt. Der Begriff »Quorum« kommt aus dem römischen Recht: Er bezeichnet die Mindestzahl an Teilnehmern, die eine Versammlung haben muss, wenn sie beschlussfähig sein will. Um festzustellen, ob ein Quorum für ein kollektives Handeln vorliegt, sondern Bakterien Signalstoffe ab, so genannte Pheromone. Die Konzentration dieser Stoffe können sie mithilfe eines spezifischen Rezeptors messen. Ist sie gering, sind nur wenige Artgenossen vorhanden – eine Gemeinschaftsaktion macht noch keinen Sinn. Überschreitet die Konzentration jedoch eine bestimmte Grenze, wissen die Bakterien, dass sie eine genügend große Zahl bilden, um kollektiv handeln zu können. Dann schalten sie ihr Licht an, bilden einen Biofilm oder produzieren ein krank machendes Gift.
Dass Bakterien erst handeln, wenn es sie in großen Massen gibt, ist nicht nur äußerst effektiv und kräftesparend – es ist auch ein cleverer Trick im immerwährenden Kampf gegen das feindliche Immunsystem der Wirtstiere. Denn in der Anfangsphase einer Infektion sind die Abwehrzellen noch in der Überzahl – würden die Bakterien das krank machende Gift schon jetzt produzieren, wären sie leicht zu entdecken und zu töten.
Quelle: http://www.pm-magazin.de/a/bakterien-reden-miteinander-aber-wor%C3%BCber
Allein mir fehlt die Vorstellungskraft, wie das konkret in einem Getreidefeld umsetzbar wäre.Oder haben da Millionen Bakterien Gummistiefel an und plätten den Acker?
;D Nein, wie schon gesagt könnten Mikroorganismen etwas ausnutzen was man unter Programmierern als "systemnah" bezeichnet. Sie könnten die Pflanzen befallen und zu einer Verhaltensänderung animieren.
Daß dies bei Menschen und Tieren der Fall ist, ist ebenfalls bekannt. Toxoplasmen beispielsweise, die man sich z.B. über rohes Fleich einfangen kann, führen beim Menschen zu einer Verhaltensänderung.
Bei Nagetieren wurden durch Toxoplasma verursachte Verhaltensänderungen nachgewiesen (so verlieren infizierte Tiere ihre Scheu gegenüber dem Geruch von Katzen, was dem Lebenszyklus von Toxoplasma förderlich ist).[2][3][4] Untersuchungen von Jaroslav Flegr (Universität Prag) zeigten, dass Infizierte langsamere Reaktionen haben und sich im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr das Risiko für einen Unfall um den Faktor 2,7 erhöht. Neueste Studien weisen auch auf mögliche Zusammenhänge zwischen der Infektion und Schizophrenie beim Menschen hin.[5][6]In den Untersuchungen zeigte sich weiterhin, dass auch beim Menschen Verhaltensänderungen auftreten. Infizierte Männer waren introvertierter, misstrauischer und risikobereiter sowie eher dazu geneigt, Regeln zu missachten und die Meinung anderer zu ignorieren. Frauen mit latenter Toxoplasmose waren dagegen offener, vertrauensseliger, mehr um ihr Image besorgt und regelbefolgender als die nicht infizierte Kontrollgruppe. Die Unterschiede sind allerdings so gering, dass sie im Alltag kaum auffallen dürften.[7]
Die bei Patienten mit klinisch manifester Schizophrenie häufig beobachtete Abnahme an Hirnmasse in der Großhirnrinde tritt offenbar fast ausschließlich im Falle einer gleichzeitigen (latenten) Toxoplasmose auf, und die Daten lassen vermuten, dass sie bei entsprechender genetischer Prädisposition zum Ausbruch der Krankheit führen kann.[8]
Neuere Studien zeigen, dass suizidale Handlungen bei Personen mit latenter Toxoplasmose signifikant häufiger auftreten als in der Normalbevölkerung.[9][10][11]
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Toxoplasmose
Man muß dazu wissen, daß die Infektion mit Toxoplasmen und gewisse Persönlichkeitsveränderungen erst vor relativ wenigen Jahren durch die BBC bekannt wurden. Da es keine kliischen Symptome gibt wie es so schön heißt, hat die Schulmedizin keine Notiz genommen. Wer weiß welche Mikroorganismen es noch gibt und was sie bewirken können.
Für mich stellen Kornkreise etwas "humanes" dar
Das ist für mich die am weitesten hergeholte These, so komisch wie es klingen mag... 😉
Erutans Theorie klingt für mich gar nicht so abwegig,
siehe vor allem Stichwort
Bewußtsein
Ich würde es auch für möglich halten das es sich um eine Art "kollektives Bewußtsein" handelt, welches sich in dieser Form Ausdruck verschafft.
Mikroorganismen sind eine Möglichkeit, ich könnte mir aber auch eine kollektive Gedankenkraft vorstellen. Gedanken sind elektrisch messbar und eine nicht zu unterschätzende Kraft.
Wenn Gedanken kollektiv in eine gewisse Richtung gelenkt werden (von wem oder "was" auch immer),
who knows...?
ich denke die Böden sind doch sicher auch wissenschaftlich untersucht worden
Ich bezweifle leider das die "Wissen"-schafft ein ernsthaftes Interesse hat das Thema aufzuklären...
Sorry Nelly, hatte Dich übersehen
Wielange würden, deiner Meinung nach, denn Mikroorganismen brauchen, um so einen Kornkreis fertigzustellen?
Ich bin kein Landwirt. Wie lange würden Pflanzen denn brauchen um sich zu legen wenn man die Sonne am Horizont halten könnte?
Ich sage ja nicht, daß Bakterien oder andere Mikroorganismen sich zusammenballen und über ein Getreidefeöd stapfen. Wenn sie die Ursache des Phänomens sind, dann werden sie eher die Pflanzen dazu bringen sich von alleine zu legen. Sie könnten die Lichtrezeptoren stören oder das Wachstum beeinflussen.
Pflanzen folgen eigentlich immer dem Licht. Das ist sozusagen ihr angeborenes Verhalten. Könnte es nicht sein, daß Mikroorganismen in der Lage sind, dieses Verhalten bei einigen Pflanzen zu ändern, so daß sie sich legen?
Radiologisch betrachtet sind Kornkreise eine Zeichnung der Astrahlwelt. Radiologisch kann die Astrahlwelt über Empfänger zwischenweltliche Erreignisse übermitteln. Die Eisenferriterscheinungen bei Entstehung aufgrund der Elektromagnetischen Molekularfrequenz, führen zurück auf die Frequenz auf der die Elektrostatische Astrahlwelt schwingt , zum Zeitpunkt der Zeichnung.
Die Magnan und Materialisierung von Magnesium ist höherer Frequenz zuzuordnen. Die Erscheinung von Licht, ist die Folge der Verdichtung. Dehnung zeichnet innerhalb der Verwirbelung der nach obensteigenden Blitze.
Astrahlwelt
Schreib doch mal richtig: ASTRAL . Oder strahlt da was in Deiner [u]Astrahl[/u]welt?
Dehnung zeichnet innerhalb der Verwirbelung der nach obensteigenden Blitze.
Wie meinen? 😕 [smiley=crazy.gif]
Gruß
Bergamr