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Einbildung oder Wahrheit !?

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(@sequencer23-2)
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@Erutan:

Man kann durchaus ohne eigenes Verschulden und ohne Möglichkeit auf Gegenwehr in die unmöglichsten Situationen geraten.

das bestreitet niemand. solche situationen stellen eine aufgabe dar, der man sich zu stellen hat. wenn du scheiterst, darfst du dich fragen, ob und welche fehler deinerseits gemacht worden sein könnten.

wenn du als ergebnis sorgfältiger reflektion dann von dir sagen kannst, das du guten gewissens alles ganauso wieder gemacht hättest, wenn du eine zweite chance bekämst, dann hast du dir nichts vorzuwerfen.


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(@erutan)
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Esoterischer Mumpitz! Solche Sitautionen entstehen, wenn sich andere auf deine Kosten bereichern oder schadlos halten. Da unser Rechtssystem bei derartigen Dingen oft machtlos ist, müssen die Opfer den Dreck auslöffeln, den andere hinterlassen haben. Wer darin eine "Aufgabe" sieht, tut mir - ehrlich gesagt - leid, denn es ist nichts weiter, als ein Produkt unseres mangelhaften, menschlichen Sozialverhaltens und sollte so schnell und so rational wie möglich angegangen werden wenn man jemalas wieder aus diesem Sumpf herauskommen will.


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(@erutan)
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Weil wir das Thema hier schon mal haben und wiel es vielleicht den einen oder anderen ebenfalls interessieren könnte:

So stelle ich mir im konkreten Fall eine rationale Herangehensweise vor:

1. Schufa-Einträge:
Was die Wenigsten wissen dürften: Viele dieser Einträge kann man löschen oder wenigstens sperren lassen. Z.B. kann man sog. "harte Einträge" (also die echt schlimmen), unter gewissen Bedingungen sofgort löschen lassen. Harte Einträge sind z.B. Eidesstattliche Versicherung, Haftbefehl zur Abgabe etc.. Zum Löschen benötigt man eine sog. Löschurkunde vom Amtgericht bei dem das Schuldnerregister geführt wird. Und das rückt diese i.d.R. raus, wenn der Gläubiger dies verlangt. Also: Mit dem Gläubiger sprechen. Der KANN kein Interesse daran haben, seinen Schuldner geschäftlich zu ermorden, denn dann bekommt er gar nichts. Auch viele "weiche Einträge" kann man vorzeitig lköschen lassen.

2. IMMER im nahen Kontakt zu den Gläubigern bleiben. NIEMALS Vogel Strauss-Politik (Kopp innen Sand). Warum? Weil ein Spatz in der Hand besser ist als ne Taube auf dem Dach. Man kann seine Gläubiger fast erpressen wenn man wirklich mit dem Rücken an der Wand steht. Denn wenn man in die sog. Privatinsolvenz geht, erhalten die Gläubiger i.d.R. gar nichts mehr.
Daher ist es eine gute Politik, ihnen ein Teil (kleine Raten, geringe Ablöse etc.) anzubieten und gleichzeitig mit der Möglichkeit der Privatinsolvenz zu drohen.

3. Bei Banken nicht kuschen. Gerade Banken lassen sich oft und gerne auf moderate Raten ein oder verzichten gleich auf einen Teil der Schulden, zugunsten eines kleinen Teils.
Man sollte sich bei Banken jedoch nicht einschüchtern lassen und ggf. sogar den Verbraucherschutz einschalten (oder damit drohen), denn oft sind die Bankgeschäfte nicht ganz astrein und die Banken wissen das.

Jaaa, ich hatte auch schon meinen Spaß im Leben. Ist schon etwas länger her. Zuerst sah es aus, als sei da gar kein Licht mehr am Ende des Tunnels, doch sooo schlimm war es dann am Ende gar nicht.

Also @Goblin: Bloß nicht unterkriegen lassen.
Und @ sequencer: Du kannst gerne stattdessen mit dir selber hadern und dich fragen, was du alles im Leben falsch gemacht hat. Kannst in Zukunft morgens den Briefträger netter grüßen und die Kollegin öfter man loben. Nuzten wird dir das in einer solchen Situation nichts.


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(@sequencer23-2)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

Du kannst gerne stattdessen mit dir selber hadern und dich fragen, was du alles im Leben falsch gemacht hat. Kannst in Zukunft morgens den Briefträger netter grüßen und die Kollegin öfter man loben. Nuzten wird dir das in einer solchen Situation nichts.

stattdessen? klingt als hättest du soeben eine universallösung auf alle möglichen schicksalsschläge dargelegt. dem ist nicht so.

Esoterischer Mumpitz!

das hat mit esoterik nicht das geringste zu tun. das du die esokeule gerne als totschlagargument benutzt hast du auch schon mehrfach gezeigt. das ist wenig hilfreich.
in einem punkt gebe ich dir jedoch recht: der briefträger sollte wirklich freundlicher gegrüsst werden.


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Beiträge: 968
 Ilum
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(@ilum)
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Beigetreten: Vor 17 Jahren

wenn du als ergebnis sorgfältiger reflektion dann von dir sagen kannst, das du guten gewissens alles ganauso wieder gemacht hättest, wenn du eine zweite chance bekämst, dann hast du dir nichts vorzuwerfen.

und wenn du zur Erkenntnis kommst das du einiges falsch gemacht hast und tatsächlich ne zweite Chance bekommst, machst du es dann vielleicht richtig oder besser - oder es gibt noch ne Dritte 😉


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