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Was spricht gegen die Hohlerde?

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(@Physikus_19)
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Tag Leute,

es ärgert mich immer wieder, dass es hier einfach nicht klappt ernsthaft über ein Thema zu diskutieren. Um wenigstens mal die oft parallel-gethreadet ablaufenden Diskussionen über die Hohlerde zu bündeln, beginne ich mit einer Ansammlung von Fakten, die gegen die Hohlerde sprechen.

1. Aufnahmen der Polregionen
Alle Bilder, die von der Erde existieren, zeigen sie so, wie wir sie kennen: Als massiven Geoid. Von Polöffnungen und Löchern weit und breit keine Spur.
Die einzige Möglichkeit die These von der Hohlerde aufrecht zu erhalten, besteht darin, eine globale Verschwörung zu postulieren, die auch in den Zeiten des Kalten Krieges ausgezeichnet funktioniert haben muss.

2. Entstehungsmodell
Das allgemeinakzeptierte Modell zur Entstehung der Erde ermöglicht nur einen massiven Vollkörper. Vor knapp 4,6 Mrd. Jahren (messbar mit langlebigen, radioaktiven Elementen im Gestein) bildete sich die Erde aus der rotierenden, protoplanetaren Scheibe um der Sonne, indem sich lokale Verdichtungen in der Scheibe bildeten, die schließlich immer größer und massiver wurden. Durch die Drehbewegung (Drehmomentserhaltung) kam es zu einer Art Zentrifugation, wodurch schwere Elemente wie Eisen absanken und den festen Nickel-Eisen-Kern bildeten, leichtere Elemente hingegen die oberen Schichten zusammensetzten. Durch die Zentrifugalkraft, die betragsmäßig senkrecht zur Ratationsachse am größten ist, kam es zu einer scheinbaren leichten Abplattung, die beim Jupiter erheblich ausgeprägter ist und bei knapp 20.000 km Differenz zwischen Polar- und Äquatorialdurchmesser liegt.
Bezüglich des Mondes wird das Kollisionsmodell bevorzugt: Es erklärt, warum die Erde einen vergleichsweise großen Mond besitzt, sowie seine Zusammensetzung, die derer der oberen Schichten der Erde ähnelt, und doch gewisse Eigenheiten besitzt.
Wer hieran zweifeln möchte, muss einfach allen Wissenschaftlern und Akademikern jegliche Kompetenz absprechen und so ziemlich alle physikalischen Gesetzesmäßigkeiten ablehnen, selbst die allersimpelsten.

3. Die Sache mit der extremen Dichte
Aus grundlegenden Gesetzen der Gravitation, deren Gültigkeit tagein, tagaus am Himmel beobachtet werden kann, ist es möglich, die Masse der Erde abzuleiten. Sie liegt bei rund 6 * 10^24 kg. Würde die Erde nur aus einer mehr oder minder dünnen Schale bestehen, würde dies in einer außerordentlich hohen mittleren Dichte resultieren, die so nicht beobachtet wird. 
Auch hier muss der Zweifler alle Gesetze der Physik über Bord werfen, um seinen Starrsinn wieder tragbar zu machen.

4. Newtonsches Schalentheorem
Aus den newtonschen Gravitationsgesetzen können die sogenannten "Schalentheoreme" hergeleitet werden. Eines von ihnen besagt:

"Eine Probemasse im Inneren einer sphärisch-symmetrischen Massenverteilung (Hohlkugel) erfährt keine Gravitationskraft von dieser."

Der simple Satz raubt allen Fantastereien um Leben in einer möglichen Hohlerde jegliche Grundlage: Alle Objekte im Inneren einer Hohlerde würden schwerelos durch die Gegend schweben. Ein pikantes Detail versüßt diese Vorstellung noch: Da die Erde keine homogene Massenverteilung vorweist, käme es zu interessanten und durchaus amüsanten Flugeinlagen...
Selbst wenn die Erde also hohl wäre, so könnte es in ihr kein Leben geben. Auch hier gilt wiederum: Wer daran zweifeln möchte, muss die gesamte Newtonsche Physik, die sich seit 300 Jahren bewährt, ad absurdum führen. Möge die Macht mit euch sein...

5. Die Innere Sonne
Gegen eine Hohlsonne sprechen gleich mehrere Faktoren: Zum einen das Entstehungsmodell der Erde, zum anderen das Schalentheorem: Die unmögliche "Innere Sonne" würde also munter umherschweben.
Ein weiteres "No-Go" stellt die Frage dar, woher sie ihre Energie beziehen soll. Dazu habe ich bereits Folgendes geschrieben:

"Welche Möglichkeiten würden prinzipiell bestehen, wenn wir mal über alle physikalischen Gesetze hinwegsehen, die gegen eine Hohlerde sowie mögliche Bewohner sprechen:

-Kernfusion: Ausgeschlossen. Sie erfordert für die Fusion von Deuterium zu Helium (der einfachsten Variante) mehrere Milliarden Bar Druck sowie Hunderte Millionen Grad Temperatur, wie eben im Inneren der Sonne herrschen. Dafür müssten im Erdinneren ungeheure Massen auf einem winzigen Punkt konzentriert sein. Man bedenke: Selbst Objekte mit dutzenden und hunderten Jupitermassen, die sogenannten Braunen Zwerge, sind nicht massereich genug, um Fusionsprozesse im Inneren ablaufen zu lassen. Und selbst wenn die hypothetischen Bewohner es irgendwie schaffen sollten: Was schützt sie dann vor dem "Inneren Sonnenwind", energiereichen Protonen und Elektronen? Und nicht vergessen: Ein Magnetfeld dürfte es bei einer Hohlerde gar nicht geben.
-Kernspaltung: Ebenfalls ausgeschlossen. Kontrollierte Kernspaltung braucht neben einer spaltbaren Substanz (beisielsweise angereichertes Uran 238, Plutonium 239) auch einen Moderator, der als Neutronenbremse fungiert, gerne verwendet wird Wasser, Graphit oder flüssiges Metall. Einen Knackpunkt gibt es aber noch: Eine Plutonium-Kugel mit mehr als 20 kg Masse ist überkritisch, es kommt zu einer spontanen Explosion. Kontrollierte Prozesse erfordern kleine Mengen an Material sowie einen Reaktor.
-Chemische Reaktionen: Liefern nicht genügend Energie.
-Annihilationsreaktion: Werden Anti-Materie sowie "normale" Materie zusammengebracht, so zerstrahlen sie in Energie. Alle Zweifler seien schonmal gewarnt: Beim Beta-Plus-Zerfall beispielsweise, einer besonderen Art des radioaktiven Zerfalls, wird ein Positron frei, das Antiteilchen zum Elektron. Dieser Dualismus ist kein Märchen, sondern nüchterne Realität.
Die Frage, die sich stellt: Wie sollen es die Bewohner geschafft aben den "Antimateriebrennstoff" zu lagern? Wie läuft eine kontrollierte Reaktion ab? Auch diese Möglichkeit ist also überaus fragwürdig."

Es kann also keine Innere Sonne geben. Und ohne Innere Sonne kein Inneres Leben...Obwohl, es kann auch gar keine Hohlerde geben. Der Kreis schließt sich.

6. Das irdische Magnetfeld
Das Erdmagnetfeld ist ein Produkt des Zusammenspiels zwischen dem festem, inneren Kern aus einer Eisen-Nickel-Legierung, sowie dem äußeren, halbflüssigen bzw. halbgeschmolzenem Kern. Durch ihre leicht unterschiedliche Rotationsgeschwindigkeit fließen Ströme, die das Erdmagnetfeld erzeugen.
Die Struktur ist dabei mit einem Stabmagneten vergleichbar: Es gibt einen magnetischen Südpol, der in relativer Nähe zum geografischen Nordpol liegt, sowie den magnetischen Südpol, der sich nahe des tatsächlichen Südpols befindet. Nur dank dieser Eigenschaft richtet sich die Kompassnadel nach Norden aus.
Nun wurde bereits angeführt, dass das Erdmagnetfeld doch auch von magnetischen Substanzen in der Erdschale erzeugt werden könnte. Doch dagegen spricht eine simple Beobachtung: Eben, dass sich ein Kompass nach Norden ausrichtet.
Um ein ausreichend starkes Magnetfeld mit Materialien wie Eisen oder Neodym zu erzeugen, das der Erdkruste entspringt, müsste sie zum allergrößten Teil aus eben diesen Metallen bestehen. Das ist ganz offensichtlich nicht der Fall. Außerdem stellt sich die Frage, warum diese Elemente so gleichmäßig über die "Erdschale" verteilt sein sollen und was für ihre Magnetisierung sorgte. Ein Kompass würde sich in einem solchen Fall überhaupt nicht ausrichten können, das Magnetfeld hätte eine völlig andere Struktur.
Es bleibt also nurnoch festzuhalten: Ein weiterer Punkt, der gegen die Hohlerde spricht.

Das ist lediglich die Spitze des Eisberges: Untersuchungen mit Erdbebenwellen ermöglichen einen recht präzisen Blick in das Erdinnere, Berechnungen zum Drehmoment runden das Bild ab.
Die Fakten zeigen eindeutig: Die Erde ist massiv. Und das ist auch gut so.

Gruß,
Marcel


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 Ilum
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Das dieses Thema nicht ernsthaft diskutieret wird hast Du am meisten zu beigetragen: du gehst nicht auf die Argumente der HE- Befürworter ein und beschäftigst Dich nicht mit den vielen Dingen die uns zu unserer Meinung führen.
Solange Du das nicht tust ist eine Diskussion mit Dir beinahe zwecklos.

Das mit den Bildern ist nicht korrekt. Man sieht den Nordpol wenn er photographiert wird fast immer ausschließlich im dichten Nebel.
Dennoch gibt es immer wieder einige Bilder die auf die auf ein Pol-Loch hinweisen,
siehe dazu beispielsweise diese Homepage:
[url] http://www.hohle-erde.de/home.html [/url] / Galerie

Die globale Verschwörung ist ein anderes Thema (oder besser viele), hängt aber natürlich mit der HE zusammen, ebenso wie auch der kalte Krieg wahrscheinlich damit zusammen hängt.

Du sprichst hier von „allgemeinakzeptierte Modell“ und „Kollisionsmodell bevorzugt“.
Das sind wie Zak bereits geschrieben hat die Modelle der etablierten Wissenschaft – mehr nicht.

Korrekt, ich spreche vielen Akademikern & Wissenschaftlern diese Kompetenz ab.
Schlimmer noch, ich halte sie für ignorant und arrogant, korrupt und in Zwängen verhaftet.
Übrigens habe ich selbst schon einiges gesehen und erlebt was es nach den Gesetzmäßigkeiten hätte gar nicht geben dürfen – schade nur, ist mein eigenes unbeweisbares Ding.

5. Die Innere Sonne
Gegen eine Hohlsonne sprechen gleich mehrere Faktoren: Zum einen das Entstehungsmodell der Erde, zum anderen das Schalentheorem: Die unmögliche "Innere Sonne" würde also munter umherschweben.

Vielleich stimmen die EntstehungsMODELLE oder THEORIEN gar nicht?!?!
Denk bloß nicht düber nach.

Ein weiteres "No-Go" stellt die Frage dar, woher sie ihre Energie beziehen soll. Dazu habe ich bereits Folgendes geschrieben:

Du nennst hier nur bekannte Arten der Energiegewinnung, hab schon mal geschrieben das die innere Sonne eher ein künstliches Gebilde einer überlegenen Zivisilation bzw. Technik ist, somit wäre alles möglich…


Antwort
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(@Physikus_19)
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Tag Ilum,

Das dieses Thema nicht ernsthaft diskutieret wird hast Du am meisten zu beigetragen: du gehst nicht auf die Argumente der HE- Befürworter ein und beschäftigst Dich nicht mit den vielen Dingen die uns zu unserer Meinung führen.

Das liegt an der Qualität der Belege, die von euch angeführt werden, beispielsweise die Erfahrungsberichte von Jansen und Co: So sehr du dich auch sträubst, du kannst Derartiges nicht einfach auf eine Stufe stellen mit sauberen, objektiven Fakten wie beispielsweise der Sache mit dem Erdmagnetfeld. Jedermann kann das nachprüfen, der zwingende Charakter ist gegeben.
Geschichten hingegen sind argumentativ völlig ohne Wert: Sie lassen sich komplett frei erfinden und sind subjektiver Natur. Ein Faktum wie das Erdmagnetfeld kannst du nicht leugnen. Es ist unzweifelhaft da und vorhanden und muss erklärt werden.

Dennoch gibt es immer wieder einige Bilder die auf die auf ein Pol-Loch hinweisen,
siehe dazu beispielsweise diese Homepage:
http://www.hohle-erde.de/home.html / Galerie

Warum existieren Millionen Bilder ohne derartige "Löcher"? Ist es da nicht realistischer, dass ein paar Dilettanten, um groß raus zu kommen, ein wenig an den Bildern gedreht haben?
Interessant an der Galarie finde ich, dass suggeriert wird, dass auch die Sonne hohl sei: Noch eine physikalische Unmöglichkeit: Denn gerade im angeblich nicht vorhandenen Kern finden die Fusionsprozesse statt, erst dort sind Druck und Temperatur groß genug. Ein Jammer...

Die globale Verschwörung ist ein anderes Thema (oder besser viele), hängt aber natürlich mit der HE zusammen, ebenso wie auch der kalte Krieg wahrscheinlich damit zusammen hängt.

Ist es überhaupt nicht bedenklich eine globale Verschwörung zu postulieren, um die Welt erklären zu können? Stell dir vor: Ich brauche es nicht und kann die Welt besser erklären als du.

Korrekt, ich spreche vielen Akademikern & Wissenschaftlern diese Kompetenz ab.
Schlimmer noch, ich halte sie für ignorant und arrogant, korrupt und in Zwängen verhaftet.

Hammermäßig...Hattest du selbst jemals das Vergnügen eine Universität von Innen zu sehen? Du weißt doch, wie das mit den Außenstehenden ist...

Vielleich stimmen die EntstehungsMODELLE oder THEORIEN gar nicht?!?!
Denk bloß nicht düber nach.

Ich kann mit gutem Gewissen von mir behaupten, die wichtigsten Theorien und Modelle ganz nachvollziehen zu können und besitze den entsprechenden mathematischen Hintergrund, weil ich selbst Physik studiere. Ich kenne die Experimente und habe sie auch zu einem großen Teil selber durchführen dürfen.
Wissenschaft hat keinen Absolutheitsanspruch: Aber die grundlegenden Gesetze der Physik sind so gut, dass man ihnen mit gutem Gewissen vertrauen kann.

Du nennst hier nur bekannte Arten der Energiegewinnung, hab schon mal geschrieben das die innere Sonne eher ein künstliches Gebilde einer überlegenen Zivisilation bzw. Technik ist, somit wäre alles möglich…

Wie willst du so zu wissen kommen, wenn du auf das verweist, was wir nicht wissen? Und warum überliest du immer wieder das Schalentheorem...Selbst wenn die Erde irgendwie hohl sein sollte, so befinden sich alle Objekte in ihrem Inneren in einem schwerelosen Zustand.

Übrigens: Auf die meisten Punkte bist du nicht eingegangen.

Gruß,
Marcel


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 Ilum
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Die Erfahrungsberichte von Jansen und Nansen sind zwei Belege die für sich sprechen,
und von derartigen, die ebenso deutlich sind und nicht auf irgendwelchen Geschichten beruhen, gibt es Massenweise.
Und dann noch viele weitere Indizien und Belege die das Bild weiter abrunden und so klar werden lassen, daß Du mit Deiner Schulwissenschaft ganz alt aussiehst.

Hier nur mal ein ganz paar wenige Dinge die ebenfalls für eine HE sprechen :

Weitere Polarforscher wie Cook, Peary, Amundsen, Kane und Admiral Byrd hatten alle die gleichen,
seltsamen und mit den bestehenden wissenschaftlichen Theorien nicht übereinstimmenden Erlebnisse
jenseits des 83. Breitengrades:
- offenes Meer (sobald die Forscher den 83. Breitengrad mit seinem Eis hinter sich gelassen haben);
- reines Süßwasser einige Meter hoch über dem salzigen Meerwasser nördlich des 83. Breitengrades
- rötliche Sonne (von Nansen und den Jansens gesehen);
- erstaunliche Wärme jenseits des 83. Breitengrades;
- Flug vieler Vögel zum Pol.
- Arktisforscher entdeckten Bären und Füchse im Winter nordwärts laufen
- Gefärbter Schnee durch von Millionen von Blütenpollen

Aussagen der tibetanischen Lamas und des Dalai Lama (er ist Schlüsselbewahrer zum Zugang zu Agarthi
und dessen Botschafter)

Im Dritten Reiches hat man sich intensiv mit der HE befaßt, sah sie als Tatsache an und suchte ausgiebig
nach Eingängen zur HE

Die EDDA

Das TIME-Magazin berichtete in einer Ausgabe des Jahres 1993 über einen unterirdischen Kontinent unter Island.
Im Scientific American erschien ein ähnlicher Artikel ein halbes Jahr danach. Dieser Kontinent wurde zufällig geologisch gemessen durch die Vibrationen nach einem chinesischen Atombombenversuch

Seit 1964 konnten mehr als 60.000 Erdbeben in Tiefen zwischen 70 und 600 Kilometern festgestellt werden

Eisberge können nicht aus salzigem Meerwasser entstanden sein, da sie ausnahmslos aus Süßwasser bestehen.  In der Arktis herrscht sehr viel Nebel während des Winters. Wäre die arktische Region vollständig von Eis bedeckt, hätte die Luft nicht genügend Feuchtigkeit, um Nebel oder Dunst bilden zu können. Da aber die Nordpolregion im offenen Meer liegt, ist damit die Nebelbildung erklärt. Fazit: die zugefrorene Polkappe existiert nicht

Woher kommen die Eisberge? Das Meer kann sie nicht geboren haben, denn es ist salzig,
und die Eisberge bestehen ohne Ausnahme aus Süßwasser.
Knapp fünf Zentimeter Niederschlag pro cm pro Jahr können Eisberge nicht bilden die wir i.d. Arktis finden.
Genau das fragte sich auch der Polarforscher Bernacchi, der unter Egebert Borchgrevink 1898 bis 1900 den Südpol erforschte. Eine vernünftige Antwort steht bis heute noch aus.
Immerhin sah er einen Eisberg von 80 Kilometern Breite und 650 Kilometern Länge.   

Der Amerikaner Dr. E. K. Kane, der den Humboldt-Gletscher entdeckte und von 1833 bis 1855 das Nordpolgebiet
erforschte, schrieb vor 150 Jahren:
"Einige Umständescheinen darauf hinzudeuten, daß es ein offenes Nordmeer gibt, und die häufigen
Dunste und Nebel, die wir während des Winters gesehen haben, bestätigen dies."
Greely, ein Meteorologe, der 1868 eine zweijährige Expedition ins Grant Land leitete, berichtete von einem das ganze Jahr über eisfreien Wasser.

Cape Canaveral, Die NASA empfängt Radio-Übermittlungen aus vielen hundert Meilen unter der Erdoberfläche - Experten sagen, die Signale würden von einer intelligenten und sehr hoch entwickelten Lebensform ausgesandt! (gekürzt; veröffentlicht unter dem Titel "NASA empfängt Radiosignale aus dem Zentrum der Erde" von der kanadischen Zeitung Weekly World News in Toronto am 14.Feb.1995).
Die NASA gibt zu, daß "die Botschaften nicht feindlicher Art sind, doch ihr Inhalt könnte Beunruhigungen und Kontroversen verursachen"

Der amerikanische Journalist Charles F. Hall lebte von 1860 bis 1862 unter den Eskimos. Bei seinem Versuch, den Nordpol zu erreichen, kam er ums Leben. Er hatte über den Hohen Norden geschrieben: "Es ist viel wärmer, als erwartet und hat weder Schnee noch Eis. Das Land ist voller Leben: Robben, Füchse, Bären, Rebhühner, Lemminge und vieles mehr"

Linienpiloten bestätigen, daß man niemals über den geographischen Pol fliegt, sondern sich immer südlich des 85. Breitengrades befindet. Da bereits ab dem 70. bis 75. Grad nördlicher Breite der Kompass spinnt benutzen die Fluglinien das INS-Trägheits-Navigationssytem, das von Erdboden und Magnetismus unabhängig ist. (Dabei wird am Boden vor dem Abflug der Standpunkt eingegeben, der Computer berechnet dann aufgrund der Einwirkungen, die sich auf das Flugzeug ergeben - z.B. Beschleunigung, Höhe, etc. - die kürzeste Verbindung vom Start- zum Zielort).
Aufgrund starker magnetischer Wirbel wäre es einem Düsenflugzeug gar nicht möglich, über die Polöffnungen hinwegzufliegen. Sobald man in diese Wirbel geriete - und das ist unvermeidbar - setzen nämlich sämtliche elektrischen Geräte inklusive Düsen aus

Dies sind wie gesagt nur ein ganz paar wenige Dinge die mir einfielen, bzw. die ich gefunden habe, aber
sollte als Denkanstoß erstmal reichen…

Ach ja, das Erdmagnetfeld:
Natürlich ist es da, nur seine Entstehung ist mal wieder ein allgemeinakzeptiertes Modell (wie Du ja auch immer schreibst) auf das man sich geeinigt hat, mehr nicht!


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(@Physikus_19)
Beigetreten: Vor 16 Jahren

Hallo Ilum,

so können wir nicht diskutieren. Bevor ich zu den von dir angeführten Punkten Stellung beziehe, erwarte ich, dass du zuerst sauber und ordentlich auf meine sechs Belege antwortest, bitte nach Möglichkeit in eben der von mir begonnenen, geordneten Form, möglichst in einem einzigen Beitrag und idealerweise in einer gewissen Ausführlichkeit.
Wir kommen nicht weiter, wenn du meine Argumente mit wenigen Sätzen oder Wörtern wegdiskutierst und stattdessen selber großflächig mit deinen Indizien konterst. Es geht hier schließlich um eine Diskussion, nicht um eine politische Debatte. Tu mir also bitte den Gefallen...

Gruß,
Marcel


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