Jau, wenn ich ihn mal treffe dann mach ich das, ist ürbigens nicht mein Lehrer und ich bin auch kein Schüler mehr, istn Freund der Familie, deshalb kanns dauern und er is glaub ich grad in (Forschungs)Urlaub in Israel(<- nicht das da jetzt irgendwelche Verschwörungstheorien geschlossen werden! ;D ) .
Gruß
Pfeiler
Hallo Pfeiler,
ich wollt mal nachfragen, wie's mit dem Freund Deiner Familie aussieht.
Ich fänd's sehr gut, wenn Du da mal nachfragen könntest!
Gruß
Bergamr
Hallo Pfeiler,ich wollt mal nachfragen, wie's mit dem Freund Deiner Familie aussieht.
Ich fänd's sehr gut, wenn Du da mal nachfragen könntest!
Gruß
Bergamr
# 2 - ich fänd's immer noch interessant ... 🙂
Gruß
Bergamr
ich bin ja immer etwas kritisch:
Ich habe jetzt 45 Minuten versucht, etwas über diese "Schafsvögel" aus Australien zu finden. Nichts!
1. Kann mir einer ein Bild oder eine internetseite zu diesem vogel nennen oder wie der vogel auf lateinisch heisst??
2. Oder ist es wie üblich so, dass hier einer was geschrieben hat, und alle anderen wie so oft hier in diesem forum, kritiklos und ohne überprüfung voneinander abgeschrieben haben??
@MoD:
ich weiss wo die heringe laichen! komm mal im frühjahr zu mir nach kiel, wo die angler sich dicht an dicht an der kieler förde drängen, um den zum laichen in die förde kommenden hering zu angeln, genauso wie an der schlei bis schleswig und in flensburg.
Heringe führen Laichwanderungen durch. In der Ostsee gibt es zum Beispiel den Rügenschen Frühjahrshering, der deshalb so heißt, weil er im Frühjahr laicht. Die Fische kommen aus ihrem Weidegebiet, das vom Oslofjord bis zum Skagerrak reicht. Dann schwimmen sie durch das Kattegat zur nord-östlichen Küste Deutschlands, wo sie küstennah laichen. Wenn sie abgelaicht haben, kehren sie über den gleichen Weg, den sie gekommen sind, zurück in ihr Weidegebiet.
Von dem männlichen und weiblichen Hering werden Milch und Rogen ins Wasser abgegeben. Daraus können 20-50.000 Eier entstehen, wobei die Dicke der Eilagen überraschenderweise kaum Einfluß auf die Befruchtungsrate zu haben scheint, aber die Entwicklung der Embryonen beeinträchtigen kann. Heringe bevorzugen Kiesböden. Die befruchteten, 1,2-1,5 mm großen Eier sinken zu Boden, wo sie an Steinen, Algen und Muschelschalen festkleben. Die Entwicklung zur Larve dauert bei einer Temperatur von 9 Grad etwa zwei Wochen, bei kälterem Wasser länger. Die frisch geschlüpften Larven sind 7-9 mm groß. Nachdem sie ihren Dottervorrat aufgezehrt haben, was nach einer Woche der Fall ist, steigen sie zur Oberfläche empor, da sie vom Tageslicht angezogen werden, und sich dort ihre Nahrung aufhält. Diese besteht aus mikroskopisch kleinen Planktonalgen und Krebslarven. Ist die Heringslarve 4 cm groß, bildet sie erste Schuppen aus.