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Kryptozoologie und Hohle Erde?

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(@fluchtigerbesucher)
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Beigetreten: Vor 21 Jahren

Zum Thema Sechsfüßler sag ich ja nun nichts mehr.

Aber zum Mammut ist eine Ergänzung notwendig.

Ich hab geschrieben:

Das Mammut ist ja vor 30000 Jahren ausgestorben eine
Zwergmammutart auf der Wrangel-Insel vor 10000 Jahren.

Das stimmt so auch ist aber eher eine konservative Angabe.
Gibt auch andere optimistischere.

[url] http://de.wikipedia.org/wiki/Mammut [/url]

Das Wollhaarmammut war eines der beliebtesten Jagdtiere der Menschen im Spätpleistozän. Dies ist durch zahlreiche Höhlenmalereien dokumentiert. Ob eine übermäßige Bejagung das Aussterben der Tiere verursacht hat oder die Klimaveränderungen zum Ende der Eiszeit, ist bis heute nicht vollständig geklärt, aber um 8000 v. Chr. verschwanden die letzten "klassischen" Mammuts in Europa und Asien. Nur auf der ostsibirischen Wrangelinsel überlebten kleine Populationen bis 1700 v. Chr..

Weiter schrieb ich:

Bei den Babyloniern hieß der Elefant ja auch "Tier mit der Hand".

Es waren die Sumerer, obwohl ganz falsch ist es auch nicht, die Babylonier haben
ja teilweise auch noch Sumerisch benutzt.

[b]Der Bewohnbare-Höhlenwelten-Thread:
[url] http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1127929654 [/url][/b]


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(@segestus)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

Was ist das?

Mutierter Seelöwe, Walkadaver, Tier aus der Hohlen Erde??

http://englishrussia.com/?p=251


Antwort
Beiträge: 27
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(@what-the-hell)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 20 Jahren

[left]

Was ist das?

Mutierter Seelöwe, Walkadaver, Tier aus der Hohlen Erde??

http://englishrussia.com/?p=251


Der Thread ist ja schon uralt, aber nichtsdestotrotz durchaus interessant!

Nun, was das auf den Fotos darstellen soll, vermag wahrscheinlich nur ein Biologe zu sagen, wenn er sich damit näher beschäftigen wird ... Harren wir also der Dinge, die zu benennen sind.

Was die generelle Diskussion hier anbelangt:

Dum musst bedenken, das bei einer 1000 Milen dicken Schale zwischen Innen und Außen ein gangbarer Tunnel (also mit gefälle und nicht senkrecht!) bestimmt 1800 bis 2000 oder mehr Milen lang sein müsste, sich also schräg durch die Schale zieht und dabei ein gefälle/anstieg hat, der so gering ist das man sich diese lange strecke über dort entlangbewegen kann.

Inerhalb der tnnel müsste es außerordentlich dunkel sein, und wohl auch ziemlich heiß!

Und würde deine Katrze mal eben aus neugier einen 4000 Kilometer langen Tunnel folgen?


Auch wenn der Post hierzu schon mehr als 3 Jahre auf dem Buckel hat, würde ich gern kontern:
Ein derartig langer oder vielmehr tiefer Tunnel würde doch sicher unter dem großen Eigengewicht und massiven Druck des Gesteins in derartigen Tiefen gar nicht erst entstehen bzw. derartige Höhlräume, relativ schnell in sich zusammenfallen. Bereits Bohrungen in einigen wenigen Kilometer Tiefe haben gezeigt, wie hoch der Druck auf die Wände eines solchen Tunnels oder Ganges sein müssen bzw. defacto sind.

Daher halte ich die gesamte Tunnel-Theorie für haltlos!

Doch zum Thema „Warum immer an den selben Plätzen“ könnte man wie folgt argumentieren:

Warum sollten bestimmte (tier)arten immer nur an bestimmten Plätzen auftauchen?
Zb. der tatzelwurm nur in der brd oder der bigfoot nur in den usa?
Wenn die möglichkeit zu einem unkontrolliertem entweichen aus dem inneren bestünde, würde eine art nicht jede sich bietende möglichkeit nutzen?
Ein hauskatze zb. neigt ja auch dazu mal eben ein offenes fenster zu nutzen und nicht nur ausschliesslich die haustüre.

Wie auf der äußeren Erde auch, ist es wahrscheinlich, dass die Evolution das Entstehen bestimmter Tierarten in bestimmten Regionen begünstigt bzw. überhaupt erst ermöglicht. Ein Tatzelwurm oder auch ein Yeti ist möglicherweise nur in bestimmten Unterweltregionen endemisch und taucht möglicherweise deshalb nur an bestimmten oberirdischen Orten auf, da sein unterirdischer Aufenthaltsort, sein Biotop oder Habitat sozusagen, in der Nähe eben jener Oberwelt-Öffnungen liegt.

Wäre zumindest eine mögliche Erklärung … wobei ich, wie oben erwähnt, die generelle Existenz derartiger Tunnel in eine vermeintlich hohle Erde für physikalisch nicht plausibel oder vielmehr unmöglich halte.

Grüße[/left]


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Beiträge: 292
Registered
(@thargo)
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Beigetreten: Vor 20 Jahren

Sollte es sich hierbei um authentische Aufnahmen , d.h. um einen echten Kadaver handeln, dürfen sich unsere Paläontologen freuen:

Dann gehört nämlich dieser Tierkadaver zur Gattung der Plesiosaurier, welche angeblich gegen Ende der Kreidezeit, also vor ca 60 Mio Jahren ausgestorben sein sollen...  😀


Antwort
Beiträge: 292
Registered
(@thargo)
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Beigetreten: Vor 20 Jahren

Die Schädelform ähnelt jedenfalls sehr stark dem eines jener Raubsaurier der Meere. Leider sind auf den Fotos die Hals und Rückenwirbel nicht deutlich erkennbar und somit eine eindeutige Klassifizierung nicht möglich.

In den siebziger Jahren hatte man im japanischen Meer einen ähnlichen Kadaver herausgefischt. Leider gibt es zu diesem Fall nur ein oder zwei schlechte sw-Aufnahmen, da man das Ding nach Begutachtung wieder ins Meer geworfen hatte.

Hier nochmal zum Vergleich der fossile Schädel eines Plesiosaurus:


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