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Hohle Erde Allgemeines
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März 26, 2010 1:42 p.m.
Robert Harrison lieferte in einer Höhe von 35 km Bilder von der Erde. Hier bediente er sich, der einfachen Mitteln von Ballons, einer Digitalkammera, die Nutzung von GPS und einen Radiosender. Kostenpunkt betrug ca. 4500 Euro. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass man diese Konstruktion auch in der Nähe vom Nordpol einsetzen könnte und man würde somit Bilder vom Nordpol gewinnen, die nicht verfälscht sind.
3 Antworten
März 26, 2010 2:11 p.m.
Gute Idee, da der Nordpol aber wohl militärisch abgeschirmt ist, könnt es ein Problem geben wenn die Ballons
vorher abgefangen werden.
Die Frage ist, wie weit man in der Höhe überhaupt ran muß um entspr. Aufnahmen zu machen.
März 26, 2010 8:26 p.m.
ich bin immer noch nicht überzeugt das diese aussage
richtig ist. bis auf einschlägige verweise in verschiedenster verschwörungsliteratur kenne ich da gerade mal keinen bekannten beitrag.da der Nordpol aber wohl militärisch abgeschirmt ist
daher glaube ich dass das hauptproblem wohl eher sein wird bei dem klima die ausrüstung in die nähe zu bringen. wie auch immer viel glück dabei. 🙂
März 26, 2010 9:39 p.m.
[i]bekannte Beiträge[/i] wirds auch kaum geben :-X