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Die Idee von Robert Harrison

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(@peace-2)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren
[#1269603757]

Robert Harrison lieferte in einer Höhe von 35 km Bilder von der Erde. Hier bediente er sich, der einfachen Mitteln von Ballons, einer Digitalkammera, die Nutzung von GPS und einen Radiosender. Kostenpunkt betrug ca. 4500 Euro. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass man diese Konstruktion auch in der Nähe vom Nordpol einsetzen könnte und man würde somit Bilder vom Nordpol gewinnen, die nicht verfälscht sind.

Quelle: http://www.stern.de/wissen/kosmos/spektakulaere-bilder-ein-amateurfotograf-erstaunt-die-nasa-1553747.html


3 Antworten
Beiträge: 968
 Ilum
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(@ilum)
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Beigetreten: Vor 17 Jahren

Gute Idee, da der Nordpol aber wohl militärisch abgeschirmt ist, könnt es ein Problem geben wenn die Ballons
vorher abgefangen werden.
Die Frage ist, wie weit man in der Höhe überhaupt ran muß um entspr. Aufnahmen zu machen.


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Beiträge: 1205
 Fabs
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(@fabs)
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Beigetreten: Vor 20 Jahren

ich bin immer noch nicht überzeugt das diese aussage

da der Nordpol aber wohl militärisch abgeschirmt ist
richtig ist. bis auf einschlägige verweise in verschiedenster verschwörungsliteratur kenne ich da gerade mal keinen bekannten beitrag.
daher glaube ich dass das hauptproblem wohl eher sein wird bei dem klima die ausrüstung in die nähe zu bringen. wie auch immer viel glück dabei. 🙂


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Beiträge: 968
 Ilum
Registered
(@ilum)
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Beigetreten: Vor 17 Jahren

[i]bekannte Beiträge[/i] wirds auch kaum geben  :-X


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