Mir ist da das eine oder andere noch nicht so ganz klar.....mit der hohlen Erde. Wenn also die Erde einen Hohlkern hat, worauf "treiben" dann z.B. die Kontinentalplatten?
Was passiert, wenn zum Beispiel "ein Mount St. Helen" explodiert, oder die Insel Krakadau in die Luft fliegt. Der gesamte Yelloston-Park ist ein riesiger mehrere tausend Quadratkilometer umfassender Supervulkan der alle 60-80000 Jahre ausbricht. Bei einer Hohlerde deren "Rinde", wenn ich mich recht erinnere ca.12000 km sein soll, würde die Magmakammer wegen fehlender Symetriemasse nicht über 4 Milliarden hochflüssig bzw. aktiv bleiben, sondern erkalten(tut sie aber nicht)
Oder hat jemand eine Erklärung dazu? Ich möchte nicht als Querolant auftreten, aber da ich Metallurge bin und mich mit schmelzflüssigen Vorgängen außerordrentlich gut auskenne, bitte nur ernstgemeinte und sachliche Argumente...........auf andere zu antworten halte ich für Zeitverschwendung.
Hallo,
sie haben die detaillierten Informationen über die Beschaffenheit der hohlen Erde wohl noch nicht gelesen. Da klaeren sich die Fragen automatisch auf. Es ist ja gar keine dünne Rinde. Aber bitte lesen sie selbst bei der "Hohle-Erde" in der Anfangsseite.
Gruss,
Aredhel
Mir ist da das eine oder andere noch nicht so ganz klar.....mit der hohlen Erde. Wenn also die Erde einen Hohlkern hat, worauf "treiben" dann z.B. die Kontinentalplatten?
Die Kontinentalplatten sind nie gedriftet und werden es auch nie tun.
Allein die Tatsache, daß die Platten der äußeren Kruste eine Struktur aufweisen, die den einzelnen Schalenfragmenten einer gesprungenen Eierschale nicht unähnlich ist , macht es ihnen aufgrund der "verzahnten" Ränder schier unmöglich zu driften.
Eine Alternative Theorie, welche Obige widerlegen sollte und gewissermaßen eine Flucht ins Aus war, ist die sogenannte "Subduktion" - wonach bei einem Aufeinandertreffen zweier Platten die eine unter der anderen untertauchen sollte.
Auch dieser Prozess wurde bisher nie nachgewiesen oder gar beobachtet und wird auch in Zukunft nicht bestätigt werden.
Jedoch wird durch die Inakzeptanz Wegeners "Plattentektonik" & "Kontinentaldrift-Theorie" unser bisheriges Wissen über die Entstehung und der Struktur der Erde völlig über den Haufen geworfen...
Eine Tatsache, die sich die Wissenschaft anhand entstehender Erklärungsnot über "fehlende Mechanismen"
( noch ) nicht leisten kann
Sind denn die Bruchkanten nicht, sich puzzleartig ergänzend, und werden per Sateliten nicht jährliche 1-8 cm Verschiebung beobachtet ?
Ganz recht. Das driften der Kontinente kann in der Tat recht einfach mittels GPS gemessen werden.
Ein anderes sehr anschauliches Beispiel ist der sog. Hawai Hot Spot. Wenn du dir eine Karte anschaust, auf der die Meerestiefe des Pazifischen Ozeans aufgetragen ist wirst du festellen, dass sich eine Kette von Inseln bzw. "Unterwasserbergen" von Hawai gen Westen und dann abknickend nach Norden zieht. Diese Kette von Bergen entstand weil sich unter Hawai ein Hot Spot befindet, also einfach ausgedrückt eine sehr heiße Stelle unter der Erdkruste, die ständig neue Vulkane ausbildet. Über diese heiße Stelle ist die pazifische Erdkruste hinweggewandert und dadurch entstand diese Kette von Bergen.
Die falschen Ausführungen von Thargo brauchst du garnicht weiter zu beachten.
Grüße