Mit einer Wimshurst, Pidgeon oder einer anderen bekannten Influenzmaschine hat die Testatika nicht viel gemein, bis auf das, dass man rotierende Scheiben und Elektroden hat.
Man kann z.B. bei seiner ersten Maschine sehr gut sehen, dass keinerlei Eck-Elektroden vorhanden sind.
Danke! Das war mal wichtig. Es gibt sooooo viele Tüftler die meinen, eine Testatika basiere auf der Influenzmaschine, weil sie auf den ersten Blick so aussieht. Aber schon beim zweiten Blick erkennt man, daß die Detaills nicht überein stimmen.
Herr Baumann hat Herrn Hauser erklärt, dass die Maschine mit Hilfe von Luft-Ionen funktioniert und deshalb in geschlossenen Räumen nach kurzer Zeit aufhört zu funktionieren. Sie mussten für einen kontinuierlichen Betrieb im Haus immer ein Fenster oder Türen öffnen.
Auch hat Herr Cathomen (Chefentwickler) hat gesagt, dass die Maschine in einem Faraday-Käfig nicht mehr funktioniert.
Ich sehe das allerdings nicht als sehr zuverlässige Aussage an. Um genau zu sein, bin ich mir nicht mal 100%ig sicher, daß die Testatika nicht bloß auf Schummelei basiert. Die Mathernita ist eine Sekte und Sekten wollen meist Aufmerksamkeit und einen überzeugenden Beweis, daß die eigenen Glaubensinhalte richtig sind.
Man erinnere sich noch an das Clonebaby Eve der französischen Realianer-Sekte.....
Aaaaber...wenn die Maschine funktioniert, dann sehe ich die größten Gemeinsamkeiten zum Romag Generator, obwohl dieser keinen elektrischen Strom produziert, sondern die Leistung direkt zur Arbeit zur Verfügung stellt.
Sehr interessant an der Testatika ist der Kapazitive Transformator. Maxwell befasste sich 1906 mit den Elektro statischen und elekto magnetischen Wellen. Der Kapazitive Transformator besitzt eine Mittkopplung der elektrostatischen und elektromagnetischen Felder. Die beiden Felder sind 90° zueinander verschränkt und somit ist auch 90° zu den Kupferwindungen Räumlich verschränkt nun eine Kondensatorenplatte zwischen den Spulenwicklungen. Die Mittkopplung erfolg nach der Formel fr=2 *pi _/-(Xl*XC)[ch8315]¹. Die Kondensatorenplatten sind für das Elektrische Feld und 90° dazu die Spulen für das Magnetische Feld zuständig. Die Abschnürgrenze sollte nicht erreicht werden eine osscilation in der Harmonischen von Landa 1/4 ergibt eine Elektromagnetische Raumwelle die nicht abschnürrt. Die Mitkopplung oder Gegenkopplung ist gegen durch die Wickelrichtung der Spulen!! wird gegengekoppelt ist die Energie fast 0 wird mitgekoppelt so kann eine sehr hohe Spannung in Resonanc enstehen. Die Resoanzschwinkreis kann in Serie oder paralellschwinkreis aufgebaut werden. Durch hinzufügen von Dioden zwischen Spule und Kondensator kann eine sehr gut gelättete Gleichspannung erzeugt werden. Die Stromquelle oder Spannungsquelle zeichnet sich durch den Innenwiderstand aus. Ein tiefer INnenwiderstand der Quelle ist eine Ideale Spannungquelle und wird durch ein Tiefes Z bei einem Paralellschwinkreis, und der Innenwiderstand der Quelle ist eine Ideale Stromquelle und wird durch das Z eines Serienschwingkreises gezeichent.Die Elektrotechnik umschreib eine Elektromechanische Kopplung, das Zusammenziehen der Elektrostatischgeadenen Platten und das Auseinander drücken der Magnetischen Spule sind Elektromechanisch in einem Bauelement gekoppelt. Nun muss geschaut werden dass die Mitkopplung und nicht eine Gegenkopplung der beiden Wellenschwingungen in einem Bauelement gegeben ist. Am besten man wickelt einen Kupferdraht um einen Kondensator und darüber eine Alluminiumfolie die durch Elektrolytpapier getrennt ist. Die Elementarwelle der Elektrostatischen Kraft binet sich an den Plattenkondensatoren und die Elektromagnetische Kraft bindet sich an der Kupferspule. Somit kann nun in Resonanz die beiden Elemente gemessen werden. Die Koplung erfolgt durch das verbinden der Kapazität mit der Induktivität dabei ist auf die Polarität zu achten. Ein Pipolarkondensator ist zu werwenden. Wird um die Spule nun zwei alluplatten seperat gewickelt so misst man bei beiden Allumiumplatten in Resonanz eine Spannung unabhängig ob die Allufolien mit den Spulen verbunden ist. Die Spannung steigt im Hub der Resonanzfrequenz an.
Die Aufmerksamkeit auf das Maxwell gesetz in der Angewanten Elektronik ergab volgende Notizen die ich nachträglich uploade.
Hab Mal wieder vorbei geschaut:
Dasselbe Problem dürfte das Finsrud-Mobile haben; das hat im Overunity-Forum jemand so erklärt, dass es wohl die Coreolis-Kraft nutzt (was auch recht plausibel klang), und auch die ist zu gering, um noch irgendwelchen Nutzen daraus zu ziehen.
BTW: Finsrud hat ja schon vor Jahren ganz offiziell zugegeben, wie seine "PM" funktioniert, inkl Detailzeichnung. Er hat diese dazumals praktisch als "Werbegag" für eine seiner Ausstellungen gebaut, und war überrascht über die grosse Resonanz.
Er musste auch mehrmals schmunzeln, wenn er so hörte, was die Leute glaubten, wie die Maschine funktioniere.
Zum Funktionsprinzip von Finsruds "PM":
Die Maschine muss auch eine Art von "aufgezogen" werden, wie eine Standuhr. Dies muss man alle 1-2 Wochen machen.
Die Energie wird aber nicht in einer Feder gespeichert, wie bei einer normalen Uhr, sondern es werden Magnete auseinandergezogen. Diese ziehen sich nun wieder langsam an, und daraus kommt die Energie für den Betrieb der Maschine.
Statt einer Feder benutzt man also einfach Magnete. Diese kann man genau wie eine Feder benutzen.
@rafaelsergi:
Ich habe etwas mühe damit, wenn so ausgebaute Theorien als Lösung propagiert werden, wobei klar ist, dass der Erfinder dieser Theorien diese scheinbar nie selbst experimentell verifiziert hat.
Viele FE-ler werfen immer der modernen Wissenschaft vor, Sie würde sich immer mehr in Theorien verlieren.
Ich muss jedoch immer wieder feststellen, dass genau dieses Problem in der FE-Szene noch viel viel verbreiterter ist.
Zurück zur Testatika:
Wie das Linden-Experiment und der Prinzip-Versuch, den Herr Holzherr sah zeigten, wird auch ohne diese seltsamen "Kondensatoren" Energie gewonnen.
Denn diese frühen Geräte von Baumann hatten diese noch nicht!
BTW:
Mittlerweile ist auch die Info aufgetaucht, dass die grossen Maschinen, die Sie gebaut haben, nicht die Energie geliefert haben, die Sie eigentlich erwartet haben (das hat Bosshard jemandem im persönlichen Gespräch erzählt).
Das ist IMHO vermutlich auch der Grund, wieso sie die zwei berühmten grossen Maschinen ("Bulle" und "Elephant") niemals fertig gebaut haben und auch danach plötzlich mit dem Bau der Maschinen aufgehört haben.
Das würde wieder dafür sprechen, dass die Maschine tatsächlich irgendwie mit Hilfe von Luft-Ionen Energie erzeugt. Und dies natürlich eine lokale Sättigung erzeugt, sodass man dann schnell einmal die maximale Leistung erreicht hat, und es dann nichts mehr bringt die Maschine grösser zu machen.
Als Zusammenfassung.
Dies sind die Punkte, welche bzgl der Funktionsweise der Testatika von Baumann, Bosshard oder Luzi erklärt wurden:
* die Maschine arbeitet mit Luft-Ionen
* die Maschine stoppte nach einiger Zeit in einem geschlossenen Raum
* die Maschine arbeitet nicht mehr innerhalb eines Faraday-Käfigs
* die Maschine hatte mehr Leistung während eines Gewitters
* die Maschine hatte weniger Leistung, bei hoher Luftfeuchte/Regen.
* die zu Grunde liegende Idee kam Ihm durch das Betrachten von Blitzen.
* die Maschinen konnten nicht beliebig in der Grösse hochskaliert werden. Wie es scheint waren die 3kW in etwa das Limit.
BTW:
Die mit Abstand kompletteste Sammlung von Daten, Texten und Bildern über die Testatika findet man im englischen Testatika-Yahoo-Forum.
Also dann, bis in einem Jahr, wenn ich vermutlich wieder Mal über dieses Forum stolpere... ;D
Hab grad mal ein bißchen recherchiert und der Baumann ist nun doch tot - vor zwei Jahren verstorben:
[url] http://www.blick.ch/news/schweiz/sekten-oberhaupt-vatti-ist-gestorben-id83054.html [/url]
Das ist zwar jetzt unabhängig von der Testatika, aber der Kerl ist mir ganz und gar nicht sympathisch, wenn ich mir seine Fotos anschaue. Und das Gefühl hatte ich schon, bevor ich solche Stories wie oben las (Kindesmißbrauch) - will damit aber nicht sagen, dass diese Stories stimmen. Jedenfalls finde ich es komisch, dass diese Sekte diese Machine für die Öffentlichkeit nie freigegeben hat und stattdessen diese Sekte drumherum verankert hat...? Was soll das? Ist das vielleicht auch ein Spielart der "NWO", dessen Lakaien ja stets die Chefrollen inne zu haben scheinen, um solche Erfindungen unterdrückt bzw. kontrolliert zu halten?