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vortex power mit dolmen

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(@ananta)
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das passt vieleicht noch zum thema vortex, ein bericht über die erzeugung künstlicher tornados, kopiert von einer homepage.

Mit einfachsten Mitteln: der Sonnenenergie, Kreisen aus Steinen und Spiegeln war es möglich, einen Wirbelwind (Tornado) zu erzeugen. D.h. antike Steinkreise waren solar betriebene Kraftwerke und wurden für verschiedene Zwecke genutzt.

Steinkreise befanden sich weltweit an sonnigen Plätzen. Nach dem Vorbild der Natur lassen sich ein Hoch- und ein Tiefdruckgebiet mit Hilfe der Sonneneinstrahlung, Wasser, kreisförmig angeordneter Steine und vieler Spiegel, die das Sonnenlicht auf die Steine reflektieren, künstlich erzeugen. Unklar ist welche Art von Spiegeln als Sonnenkollektoren dienten. In Frage kommen aufgespannte, mit Blattgold versehene Tücher oder Tierhäute.

In Berührung mit Wasser erzeugen die heissen Steine Wasserdampf, welcher die umgebende Luft verdrängt. Ein abruptes Abkühlen des Dampfes erzeugt einen starken Unterdruck der sich sofort wieder anreichert und Luft von allen Seiten ansaugt. Weil die Luft im Zentrum des Steinkreises, dem äusseren Unterdruck der sich um die Steine manifestiert hat am nächsten ist, entsteht hier durch den sog, ein enormer Unterdruck.

Die wechselde Erzeugung und Abkühlung von Wasserdampf in bestimmten Zeitabständen bewirkt im Zentrum des Steinkreises einen konstanten Unterdruck (Tiefdruckgebiet). In dieser Situation hat der Unterdruck nur einen weg, sich wieder mit lut anzureichern. Das heißt, kalte Luftmassen werden von oben in das Zentrum des Kreises gesaugt und manifestieren einen Wirbel.

Fälschlicherweise nehmen unsere heutigen Meteorologen an, dass es sich bei Wirbelstürmen, Tornados und Windhosen um aufsteigende Winde handelt, deren Kraft so gigantisch ist, dass dadurch Häuser abgedeckt, Autos hochgerissen und Bäume entwurzelt werden. Ihre Messungen in der Umgebung von Tornados haben ergeben, dass seitlich einströmende Luftmassen sich mit den Aufwinden verwirbeln und als wirbelnde Luftsäule aufsteigen. Sie verkennen den vorhandenen Unterdruck unterhalb der aufsteigenden Luft als die Ursache für die Wirbelbildung.

Tatsächlich entsteht innerhalb der warmen aufsteigenden Luftmassen genau über der Stelle des größten Unterdrucks zum Druckausgleich der Abwind. Dieser bahnt sich wie in einem schmalen Zylinder seinen Weg durch die warme Luftschicht hindurch. Weil er das Bestreben hat, den Unterdruck so schnell wie möglich auszugleichen, wählt er den Weg des geringsten Widerstandes. Luft hat so wie das Element Wasser die Eigenschaft, wenn es auf Widerstand stößt, rotierend weiter zu strömen. Da der Wirbel große Luftmassen mit sich reißt, ist der Widerstand im oberen Teil am größten, d. h. die wirbelnde Spirale verjüngt sich von oben nach unten, und die Geschwindigkeit der Drehbewegung nimmt im unteren Teil rasant zu.

Es handelt sich bei Tornados also nicht um Aufwinde, sondern um wirbelnde Abwinde mit eigenen Gravitationsfeldern, die die Erdanziehungskraft aufheben. Deshalb können in das Zentrum eines solchen Windwirbels geratene Gegenstände schwerelos und mit geringstem Kraftaufwand bewegt und natürlich auch hochgehoben werden.

In der Natur ist die Ursache für das Wandern von Tornados ein weiträumiges Tiefdruckgebiet, das an unterschiedlichsten Stellen starken Unterdruck aufbaut. Der Unterdruck ist die Nahrung des Tornados, der selbst den Druckausgleich bewirkt und immer dorthin wandert, wo der Unterdruck am größten ist.

Mit Hilfe der Steinkreise bleibt der Unterdruck an derselben Stelle, und lässt sich der Tornado, der sonst unkontrollierbar ist, an einem Ort halten.
Die Stärke des Wirbelwindes wird von der Temperatur der Steine bestimmt. Die Temperatur der Steine lässt sich durch die Sonneneinstrahlung über die Einstellung der Spiegel manipulieren. Somit ist es nicht nur möglich, den Tornado an einem Ort zu halten, sondern auch dessen Stärke zu regulieren.

Die Kraft des Tornados kann auf vielfältige Weisen genutzt werden. In der Antike wurde sie in der Landwirtschaft, im Handwerk und, weil Tornados ein eigenes Gravitationsfeld erzeugen, zum Aufheben der Schwerkraft verwendet. An weit entfernten Orten war es mit einer besonderen Methode möglich, schweres Material anzuheben und zu transportieren.

Mit Seilen die in den Luftschlauch eines Wirbelwindes gezogen wurden, konnte man den Wirbel in die gewünschte Richtung lenken und beliebig lang expandieren. Der Luftschlauch in dem ein eigenes Gravitationsfeld wirkt wurde mit dem zu transportierenden Material in Verbindung gebracht. Bei einem starken Wirbelwind hat die Erdanziehungskraft auf sein Innenleben keinen Einfluss und so konnten Tonnen schwere Megalithen, quasi ohne Wiederstand durch die Luft gezogen werden. Bei zahlreichen Megalithen lassen sich heute noch Spurrinnen erkennen die durch Reibung der Seile entstanden.


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(@ananta)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

im wiederspruch zu der obigen theorie stehen mehrere dokumente und bauvorhaben von vortex kraftwerken. wiederspruch, weil davon aus gegangen wird, dass tornados sich verwirbelnde aufwinde sind. dies trifft nicht zu denn starke wirbel enstehen nur wenn das element angesaugt wird.
[img] [/img]
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der canadische wissenschaftler Louis M. Michaud, erfinder von dem Atmospheric Vortex Engine, er arbeitet bei einer ölfirma und interessiert sich für erneuerbare energie http://vortexengine.ca/
sein tv auftritt (video) http://www.exn.ca/news/video/exn2005/11/01/exn20051101-vortex.asx

David Daudrich buchautor von "Der tropische Wirbelsturm und das Wirbelkraftwerk" http://www.buchverlag-first-minute.de/portraets/daudrich.html

alfred evert scheibt seine realisationen über das buch http://www.evert.de/eft611.htm


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(@exploder)
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Ich gebe mal kurz paar Anhaltspunkte, warum das Unterfangen sinnlos ist:

luftschläuche sind durch die schnelle rotation extrem hart, sie lassen sich dennoch in formen bringen und man kann material darin transportieren. tornados, wenn sie auf dem meer erscheinen, können grosse mengen wasser einfach hoch saugen und es fort tragen. das selbe mit tonnen schweren megalithen

Ich weiss zwar nicht warum man sich "harter Gase" anstelle von festen Körpern bedienen sollte, aber: wenn man jetzt den Energieerhaltungssatz hierauf anwendet ist klar, dass man nicht mehr "Transportenergie" umsetzen kann als ursprünglich in den Wirbel reingesteckt wurde. Und da Wirbel ansich schonmal eine EMnge Enrgie umsetzen (da kann Discordia bestimmt genaueres zu sagen) dürfte einleuchtend sein dass man den Megalithen besser auf Schienen transportiert.

 el. spulen-magnete sind auch spiralen, und ich bin sicher dass mehr raus zu hohlen ist als dass man reinstecken muss. wenn das anziehenden objekt in unmittelbarer nähe des magneten ist hat er eine enorme kraft, die kraft wird weniger je weiter das objekt vom magneten entfernt wird.

Nein leider nicht, siehe oben. Es gibt keine Vorrichtung in der Welt die das könnte. Ausserdem braucht ein Elektromagnet keine Spule sein, es macht sich nur räumlich besser einen langen Draht aufzuwickeln und die Feldlinien dahin zu bündeln wo man sie haben will, bzw. die Kraft eines räumlich kleinen Magneten (die nimmt übrigens mit dem Quadrat der Entfernung ab, falls Dich Details überhaupt interessieren) auf den ganzen Draht anstelle nur einen Teil einwirken zu lassen.

Es handelt sich bei Tornados also nicht um Aufwinde, sondern um wirbelnde Abwinde mit eigenen Gravitationsfeldern, die die Erdanziehungskraft aufheben.

Man muss schon Masse und Kraft auseinanderhalten können. Und bisher wurde noch nirgendswo negative Gravitation entdeckt, sorry. Es ist doch etwas naiv zu glauben das so ein bisschen Wirbelei gleich an den Grundfesten der Welt rüttelt.

wozu sollte ein freidenkender mensch die hebelgesetze und komplizierte formeln studieren, das würde im denken einen stau verursachen, da viele formeln und gesetze überhaupt nicht relevant für dei freie energie sind. universitäten sind gehirnschlachthäuser, wichtige informationen werden zurückgehalten und belangloses zeug muss gepaukt werden. der arme student krigt infos reingestopft die mit seinem eigendlichen leben nichts zu tun haben, er tut es hauptsächlich um scheine zu bekommen. somit ist er manipulierbar und sein freies denken wird behindert.
buddisten machen den geist durch meditation erst vollkommen leer. dann sind sie frei und können dinge so sehen wie sie sind.
auch sind es nicht worte von irgendeiner seite aus dem netz, sondern erfahrungen.

Aha, ist das etwa eine Expertenmeinung von jemanden der noch nie eine Hochschule von innen gesehen hat?

An erster Stelle steht nunmal immer die Natur und ihre Gesetze zu studieren und nicht, dass man sich diese nach gutdünken zusammenmeditiert. Du kannst Dich ja gern für einen Freidenker oder sonstwas halten, aber es kommt dabei aufgrund mangelnden Wissens nur Unfug heraus. Da nützt es auch nichts diese Selbsttäuschung auf die etablierte Forschung zu projizieren.

Aber bitte weiterträumen.


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(@discordia)
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Ananta,

ich habe mir die Ideen des Herrn Michaud angesehen und finde diese durchaus sehr interessant, aber ich glaube Du mißverstehst hier einiges.
Die Idee mit dem Wirbelkraftwerk ist weder neu noch besonders kompliziert, es sei denn, man interpretiert hier Dinge hinein, die es gar nicht gibt.
Das Gegenteil davon ist übrigens auch als Antrieb in Schiffen im Einsatz und war z.B. in der Calypso II von Cousteau im Einsatz.
Das war ein Tunnel, in dem durch Druckdifferenzen aus strömender Luft ein Wirbel erzeugt wurde, der dann einen Rotor angetrieben hat, der über ein Getriebe einen Generator angetrieben hat.
Dennoch, Du bekommst aus keinem dieser Systeme mehr Energie heraus, als Du hineinsteckst.
Die Idee des Kraftwerks von Hrn. Michaud ist es, Abwärme oder Sonnenenergie zu nutzen und nicht ein Perpetuum Mobile zu bauen.
Damit das Wirbelkraftwerk funktioniert, muß zuerst der Wirbel erzeugt werden, das geschieht mit Hilfe von Luft, die an der Basis eingebracht wird.
Und dann muß der Wirbel am Leben erhalten werden.
In beisden Fällen kannst Du dazu Industrieabwärme oder Geothermalenergie verwenden.
Nur gilt auch in diesem Fall, daß der Wirbel umgehend in sich zusammenbricht, wenn er nicht am Leben (=Energiezufuhr) erhalten wird.
Das ist auch bei natürlichen Wirbelwinden so, sonst würdest Du am Ende der Hurrican Season in den USA eine Unmenge von planlos herumstehenden Wirbelstürmen haben.
Der Wirbel ist nichts mehr als ein Aufwind, der durch einen Anstoß, der wird durch die Erdrotation oder einen Querwind ausgelöst zu einem Wirbelsystem wird.
Dabei wird der erwärmte Teil der Luft im Wirbel nach oben befördert und es entsteht an der Basis ein Unterdruck, der, hier versuchen bewegliche Medien immer einen Ausgleich, zu einem Luftzufluß an der Basis führt.
Die fließende Luft wird hierbei zwar minimal verdichtet, aber nicht erhärtet.
Das Wirbelkraftwerk lebt von dieser Strömung an der Basis des Wirbels.
Der Wirbel hat an keiner Stelle Einluß auf die Gravitation, die ist eine Materieeigenschaft.
Alles was der Wirbel darstellt ist ein System unterschiedlicher Drücke, die nach Ausgleich streben.
Wenn die Basis des Wirbels nicht mehr erwärmt wird, dann fällt der Wirbel in sich zusammen.
Also macht das Kraftwerksmodell von Hrn. Michaud nichts anderes, als die Umwandlung von thermischer Energie in mechanische Energie im großen Stil.
Wenn Du das Modell ansiehst, dann wirst Du feststellen, daß eine der Ideen die ist, Wasser zu kühlen, indem man die thermische Energie zum Betrieb des Wirbels verwendet und aus der Bewegung der, an der Basis, angesaugten Luft per Turbinenrad wieder mechanische Energie gewinnt.
Der Begriff freie Energie wird hier in ganz anderer Form verwendet, nämlich in der Form der Nutzung von thermischer Energie, die in der Form von Sonnenenergie oder Abwärmefrei zur Verfügung steht.
Und auch hier gilt der Energieerhaltungssatz.
Was immer Du hineinsteckst ist das Maximum dessen, was Du herausbekommst, nur wird in der Praxis ein Teil der hineingesteckten Energie durch Reibungsverluste nicht nutzbar sein und wiederum als Abwärme abgeführt werden.
Es wäre interessant zu sehen, wie hoch der Wirkungsgrad dieser Lösun ist, aber ich denke, er wird nicht sehr hoch sein, sonst würden wir schon eine ganze Menge solcher Kraftwerke im Einsatz sehen.
Die Startkosten für dieses Modell scheinen ja nicht besonders hoch zusein.


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(@ananta)
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folgender punkt, warum luis sein wirbelwind nicht lange wirbeln wird. er will künstlich einen aufwind erzeugen der sich, wenn er hoch genug ist, dann von selber weiter dreht. das behauptet er am ende seines tv videos wo er sagt, wenn der wirbel einmal da ist, dreht er von alleine weiter und braucht keine weitere energiezufur. wenn es so wäre, dann müssten tornados und hurricanes enstehen und bis in alle ewigkeit weiter wirbeln.
ich denke das ist sein wunschtraum und hat nichts mit der realität zu tun. nur schade um die mühe die er sich macht und die blamage wenn sich herausstellt dass es ein fehlschlag war.

Alles was der Wirbel darstellt ist ein System unterschiedlicher Drücke, die nach Ausgleich streben.
bis da hin stimme ich zu
Wenn die Basis des Wirbels nicht mehr erwärmt wird, dann fällt der Wirbel in sich zusammen.
verbesserungsvorschlag: Wenn die Basis des Wirbels [u]ohne unterdruck ist[/u], dann fällt der Wirbel in sich zusammen.
bei wirbelwinden ist immer ein unterdruck vorhanden. wenn der nicht mehr da ist stirbt der wirbel. deshalb muss drauf geachtet werden dass unterdruck konstannt gewährleistet ist, nur dann wird er erhalten.

ich habe zwar nur die hauptschule besucht aber gegen energie erhaltungssätze habe ich nichts, denn ich verstehe davon auch nichts, ob das bei solarenergie zutrifft ist die grosse frage, denn sonnenlicht ist in vielen teilen der erde massenhaft vorhanden. es müssen nur genug spiegel aufgestellt werden die das licht auf das zu erhitzende material reflektieren. von daher spielt der wirkungsgrad keine wesedliche rolle. gewinn ist so oder so da weil die energie von der sonne kommt. vom sonnengott persönlich, der in den meisten antiken hochkulturen gewürdigt und verehrt wurde.


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