RyoOhki schrieb: "... Evolution ist nichts mit ein paar Generationen, da
braucht man schon etliche für und damit dann entweder einen sehr sehr sehr
langen Zeitraum oder eine sehr sehr sehr schneller Fortpflanzung! (Insekten,
Bakterien...) So kann man bei letzteren sehr deutlich die Evolution
beobachten. Wie meinst du denn passen sich Bakterien sonst gegen Antibiotika
an..."
Nur so auf den weg: könnte es nicht sein, dass diese sogenannte
Antibiotikaresistenz von den Pharmafirmen erfunden wurde, um den verkauf von
teureren, angeblich besseren, Antibiotika zu puschen?
Doch zum Thema:
Dazu zwei ganz berühmte beispiele, die man kennen sollte: 1. Das
Blauwalweibchen besitzt eine ganz spezielle Zitze um ihr junges unter wasser
zu säugen. Hätte sich diese, wie ja die größte lüge der Menschheit uns
weismachen will, über Millionen von Jahren langsam durch versuch, Irrtum und
auslese entwickelt, wäre der Meeresspiegel heute durch die Unmengen an
ertrunkenen Walbabies zwei Meter höher. 🙂
2. Um auf das Thema Insekten zu kommen:
Die Stechmücke : Die Stechmücken besitzen erstaunlichen Eigenschaften : Nach
der Paarung benötigt das Mückenweibchen Blut, damit die befruchteten Eier
bis zur Eiablage reifen können. Den notwendigen Blutspender - ein größeres
Säugetier - findet das Mückenweibchen mit Hilfe seines biologischen CO2
Detektors. Je höher der CO2 Gehalt in der Luft, desto näher ist der gesuchte
Blutspender. Mit seinem harten, hohlen Stachel sticht das Mückenweibchen das
Säugetier an. Das Mückenweibchen pumpt zuerst blutgerinnungshemmende Enzyme
in das Säugetier so dass das Blut beim anschließenden Saugen die
Saugkapillare nicht verstopfen kann. Die Mücke besitzt also folgende,
speziellen Eigenschaften :
- Ein Organ zur Messung des CO2 Gehaltes in der Luft.
- Rezeptoren, welche den CO2 Gehalt dem Gehirn übermitteln.
- Hirnsteuerung zum Auswertung dieser Signale und zur Instinktiven Auffinden
eines Säugetiers.
- Spezielle harte Hohlkapillare, die fähig ist, die dicke Haut eines
Säugetieres zu durchstechen.
- Ein Organ mit Zellen, welche die Enzyme synthetisieren.
- Ein System zum Ausstoß der Enzyme.
- Einen Kanal von der Enzymdrüse zum Stachel.
- Rezeptoren zur Betätigung des Ausstoß-Systems.
- Hirnsteuerung zum Schalten des Ausstoß-Systems.
- Kanal vom Stachel zum Hohlraum, wo sich die Eier befinden.
- eine Weiche, damit die Enzyme nicht zu den Eiern gelangen können.
- Rezeptoren zur Steuerung der Weiche.
- Hirnsteuerung für die Weiche.
- Eine Art Saugpumpe zum Transport des Blutes.
- Rezeptoren zur Steuerung der Saugpumpe.
- Hirnsteuerung für die Saugpumpe.
- Eier, deren biochemischer Aufbau an die Eigenschaften des Blutes angepasst
sind und mit dem Blut auch reifen können. (Was wohl der komplexeste all
dieser Schritte ist.)
Wenn wir jetzt die einzelnen Kapitel genau betrachten, bemerken wir, dass
zum Funktionieren jedes einzelnen Schrittes viele Unterschritte ihren Dienst
tut müssen, damit die befruchteten Eier zu ihrem Blut kommen sollen. Fehlt
ein einziger Schritt oder funktioniert ein einziger Schritt mangelhaft, gibt
es keine neuen Mücken. Nach Evolutionstheorie sind die Insekten einige 100
Millionen Jahre vor den Säugetieren entstanden!! Vor Auftauchen der großen
Säugetiere gab es keine Stechmücken, da die Stechmücken zum Überleben die
Blutspender brauchen. Die Mücken können somit nicht älter als die Säugetiere
sein. Sie müssen, nach Evolutionstheorie, später entstanden sein. Nach
gängiger Evolutionstheorie entstanden die Mücken durch zufällige Mutationen
aus einer Art "Urmücke", welche alle die oben geschilderten Eigenschaften
natürlich nicht haben konnte. Denn diese konnten sich - nach
Evolutionstheorie - ja nicht entwickeln, da kein Reiz zu einer Auslese
vorhanden war. Diese Urmücke muss somit so eine Art "Vegetarier" gewesen
sein. Nehmen wir mal, zum Überlegen, etwas an. Nehmen wir mal an, unsere
"Urmücke" besaß einen Stachel, mit dem sie Rosen anstach. Die Eier
benötigten Rosen-Blatt-Saft zum reifen. Die postulierte "Urmücke" besaß
folglich einen Rosenduft-Detektor, inklusive der notwendigen Organe,
Rezeptoren und Hirnsteuerungen. Ein Enzymsystem inkl. Weiche brauchte sie
nicht. Nehmen wir an, dies alles hätte sich nach Evolutionstheorie bestens
entwickelt und funktioniere prächtig. Wie kann es möglich sein, dass durch
zufällige Mutationen all die Organe, Enzyme, Rezeptoren, Hirnsteuerungen
usw., auf einen Schlag 100 % vorhanden waren und 100 % funktionierten ? Zur
Umfunktionieren der vegetarischen "Urmücke" zur blutsaugenden Stechmücke
sind, schätzungsweise, einige x-Millionen korrekter Mutationen an der
Genstruktur der Mücke notwendig. Wohl bemerkt : Fehlt nach den erfolgten
Mutationen eine einzige Funktion einer einzigen notwendigen Stufe, oder
funktioniert eine Funktion nicht zufriedenstellend, entwickeln sich die Eier
nicht und die Mücke stirbt gleich wieder aus. Eine langsame Entwicklung ist
ausgeschlossen. Die Umstellung der vegetarischen "Urmücke" auf die
blutsaugende Stechmücke muss schlagartig erfolgen, innerhalb einer
Generation, oder die Mücke stirbt im Entstehungsjahr gleich wieder aus. Was
die Stechmücken betrifft, ist eine langsame Höherentwicklung nach
Evolutionstheorie völlig ausgeschlossen. Mutationen entstehen durch
radioaktive Bestrahlung der DNS oder durch chemische Einwirkung von
Radikalen an der DNS der zur Befruchtung gelangenden Samens und Eizellen.
Die zur Mutation notwendige Strahlung oder Radikale kann nicht einzig auf
Samen und Eizellen einwirken. Strahlung oder Radikale treffen die gesamte
Mücke. Nun ist aber - um die notwendige Mutationsdichte zu erreichen - eine
derart harte Strahlung oder ein derart radikaler chemischer Eingriff für die
Mücke augenblicklich tödlich. Nun kann man es drehen, wie man will : Bei
einer nicht tödlichen Mutation stirbt die neue Mückenart, da unvollständig,
gleich wieder aus. Wird Strahlung oder chemische Radikale erhöht, stirbt die
Mücke vor der Eiablage. Frage an alle gläubigen Evolutionisten :
Wieso existieren Stechmücken?
@ Segestus: Guter Einwurf, schwer zu wiederlegen, Hut ab.
Es gibt im Prinzip 2 Naturgesetze:
1. Die Materiellen: Physik, Chemie, Mathematik.....
2. Die Lebendigen: der Geist, die Ordnung....
Die Biologie ist die Verbindung von 1. und 2.
Wir werden es nie durchschauen. Es gibt einen Schöpfer.
Es gibt die Hohle Erde
Basta 😉
Wieso entwickelte der Mensch so etwas, wie Intelligenz oder Verstand?
Alle Erklärungen, wie z.B.: Intelligenz, durch Rudelleben oder besseres
Gehirn (dadurch Intelligenz) weil wir anfingen Fleisch zu essen, oder, weil
wir uns besser anpassen konnten, sind nicht schlüssig. Was ist mit all den
anderen Tieren, die in Rudeln leben und Fleisch essen? Haben diese Tiere
(z.B. Wölfe) Hochhäuser und Computer entwickelt. Warum haben sich nicht
Spezies, die schon viel länger hier auf der Erde zu finden sind Intelligenz,
wie der unseren, entwickelt; warum haben diese sich nicht besser angepasst
(an was überhaupt)?
Ein 1999 veröffentlichter Forschungsbericht von Dr. Pascal Gagneux von der
Universität Kalifornien hat u.a. eben diese genetische Abweichung zum
Inhalt. Dabei kam heraus, dass die genetische Abweichung innerhalb der
gesamten Menschheit geringer ist, als die Abweichung zwischen Bruder und
Schwester Schimpanse!! Das muss man sich mal klarmachen: Ein Hopi-Indianer,
ein Japaner, ein Australier und wir haben eine geringere genetische
Abweichung (d.h. sind "näher verwand"), als zwei Schimpansenbrüder im Zoo.
Das heißt, wie dies Prof. Luca Cavalli-Sforza sagte: "Alle Menschen sind
miteinander so eng verwandt, dass eine Einteilung in Rassen biologisch gar
nicht sinnvoll ist."
Im dritten Reich wäre dieser Herr wohl sofort ins KZ gekommen.
Diese geringe Abweichung erklären sich die Forscher mit dem sog.
Flaschenhals-Effekt. Gemeint ist damit, dass es irgendwann in der
Frühgeschichte (bevor sich die Menschen entwickelten, aber nachdem sich
diese Linie von denen der Affen trennte) ein Ereignis (welches?) gab, was
die Menschheit sehr dezimierte; so sehr dezimierte, dass es wohl nur noch
wenige Dutzend gab. Nicht anders ist die geringe Abweichung zu erklären.
Dieses Ereignis bzw. Phänomen ist vollkommen unerforscht; man weiß nicht,
worum es sich dabei handelt. Es könnte vielleicht eine Krankheit gewesen
sein, aber wie schaffte es diese, sich damals so schnell auszubreiten? Es
kann sich nicht um ein globales Ereignis, wie ein Kometeneinschlag,
Polsprung o.ä. handeln, da diese Dinge eine Dezimierung der gesamten Flora
und Fauna zur gleichen Zeit auf der Erde bewirken würden, was man nicht
feststellte.
Die Populationsgenetikerin Jody Hey und der Anthropologe Eugene Harris von
der Rutgers Universität Piscataway in New Jersey (USA) werteten das
DNS-Material von Menschen aus 8 Populationen aus. Dabei entdeckten sie, dass
es unterschiedliche Formen eines Zuckerstoffwechselgen namens PDHA gibt. Von
diesem Gen weiß man, dass es schon vor dem Auftreten des Homo Sapiens
Sapiens vorhanden war. Der Stammbaum dieses Gens zeigte 2 frühe Haplotypen
(das sind bestimmte Sequenzfolgen in den Nucleotid-Basen). Dieser spaltet
sich in zwei Varianten auf. Die eine ist nur bei Afrikanern, die andere nur
bei Nichtafrikanern zu finden! Tja, und was heißt das? Anthropologe Henry
Harpending: "Wenn wir den Implikationen dieser Arbeit folgen, ist die
Out-of-Africa-Hypothese falsch." Es müsste also mehrere Entstehungsorte der
Menschheit geben (sog. Multiregional-Hypothese). Damit haben wir eines der
größten Rätsel vor uns: Wir weichen genetisch so wenig voneinander ab, dass
es wohl nur einen Entstehungsort gab, aber wir weichen auch so sehr
voneinander ab, dass es mehrere gegeben haben muss. Beides schließt einander
aus! Mit der einen Erklärung bekommt man das andere Phänomen nicht in
Einklang.
Eine Büffelherde bewegt sich nur so schnell wie der langsamste Büffel. Wenn
die Herde gejagt wird, sind die langsamsten und schwächsten Tiere am
Schluss. Diese werden zuerst getötet. Diese natürliche Selektion dient der
Herde als Ganzes, weil durch die regelmäßige Auslese der schwächsten
Mitglieder die Schnelligkeit und Gesundheit der Einheit erhalten oder sogar
verbessert wird. Ganz ähnlich kann das menschliche Gehirn nur so schnell
arbeiten, wie die langsamsten Zellen die elektrischen Signale passieren
lassen. Neueste epidemiologische Studien haben gezeigt, dass durch
übermäßigen Alkoholkonsum zwar Hirnzellen abgetötet werden, dabei aber die
langsamsten und schwächsten Zellen zuerst angegriffen werden. Regelmäßiger
Bierkonsum hilft also schwache Hirnzellen zu eliminieren Und müsste
eigentlich im sinne der Evolution das Hirn so zu einer immer schnelleren und
effizienteren Maschine machen. Wir wissen aber alle, dass dies nicht so
ist...
So, dann gehe ich heute mal wieder meine Hirmzellen aufräumen ;D