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Die Dogon

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 LOKI
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Themenstarter
(@loki)
Honorable Member
Beigetreten: Vor 24 Jahren
[#1063661692]

Grüß euch zusammen!

In der Nahe der Stadt Timbuktu, im afrikanischen Mali, lebt ein Stamm, der sich Dogon nennt. Diese Menschen besitzen seit über 700 Jahren ein Wissen, das sie eigentlich gar nicht haben können. Sie verfügten über Informationen die unsere Wissenschaft erst seit ca. 20 Jahren hat, und das auch nur dank der fortschrittlichen Satellitentechnick.

Die Dogon kennen den Sirius ganz genau. Er ist der hellste Stern unseres Himmels und steht links unterhalb des Oriongürtels. Die Dogon behaupten, daß es einen weiteren kleinen Stern gäbe, der Sirius in 50 Jahren einmal umkreise und der aus der dichtesten Materie des Universums bestehe. Es sei ein alter Stern. Da es nicht möglich war, diesen Stern mit Hilfe unserer Teleskope auszumachen, hielten Ethnographen das Ganze für einen Mythos der Dogon. 1970 schoß man schließlich ein Teleskop ins All, das einen weißen Zwergstern entdeckte, der den Sirius umkreiste und dem Stern des Dogon.Mythos verblüffend glich. Er war ebenfalls sehr alt und mit seinen etwa 55 kg pro Kubikzentimeter unglaublich schwer. Für die Umkreisung des Sirius brauchte er 50,1 Jahre. Dieser Stern erhielt den Namen Sirius B, und der ursprüngliche Sirius wurde in Sirius A umbenannt.

Als Wissenschaftler die Dogen aufsuchten, um herauszufinden, woher der Stamm dieses Wissen hatte, berichteten die Ältesten über die Landung eines UFOs, dessen Besatzung ein großes Loch grub und es mit Wasser füllte. Die Wesen die wie Delphine aussahen, sprangen in den See, schwammen ans Ufer und sprachen zu den Dogon. Sie teilten ihnen mit, daß sie vom Sirius gekommen waren und berichteten über ihren Heimatplaneten.

Der Stamm überraschte die Wissenschaftler mit weiteren unglaublichen Berichten. So hatten die Dogon für die Zeit zwischen 1912 und 1990 eine klare Idee der Bewegungen von Sirius A und B von der Erde aus und konnten jeweils ihre genaue Position angeben. Der Stamm wußte ebenfalls viel über die Planeten und verschiedenen Monde unseres Sonnensystems. Woher hatten sie all diese spezifischen Informationen?

Aus: Zurück in unsere Zukunft... vorwärts in unsere Vergangenheit von Bob Frissell

Gruß und Tschüß
Loki


13 Antworten
Beiträge: 16
(@nevermore.)
Beigetreten: Vor 23 Jahren

es gibt viel zu viel fragen in unsere geschichte

z.B. sind andere völker genauso unglaublich atzteken und mayas sie wussten auch sehr gut vielleciht auch noch besser als wir über das universum bescheit

aber woher hatten sie dieses wissen und warum verschwanden diese hochkulturen?


Antwort
Beiträge: 695
Registered
(@segestus)
Prominent Member
Beigetreten: Vor 23 Jahren

Man muß aber nicht immer in die Ferne schweifen. Bei mir hier in Schleswig-Holtstein gab es am Ufer der Schlei, ein Meeresarm der Ostsee, die berühmte Wikingersiedlung "Haithabu. Und auch deren Bewohner beteten den Sirius an. Wie man an dem folgenden Zitat aus dem Reisebericht eines arabischen Kaufmanns sehen kann:

Für den arabischen Kaufmann AI-Tartushi aus Cordoba stellte sich der Ort allerdings anders dar. Schließlich kam er aus einer der Hochburgen mediterraner Kultur Er besuchte um 950 Haithabu und beschreibt den Ort in seinen Memoiren: «Haithabu ist eine große Stadt am anderen Ende des Weltmeeres. Im Innern der Stadt gibt es Frischwasserbrunnen. Bis auf einige wenige Christen, die eine eigene Kirche besitzen, verehren die Menschen dort den Sirius. Zu Ehren ihres Gottes wird ein Eß- und Trinkgelage abgehalten. [...]

Soweit dieses Zitat. Und noch eines: Sirius ist der Hundsstern. Und die Kanarischen Inseln sind, wie ich jetzt erst kürzlich gelesen habe, nach dem lateinischen namen für Hund benannt wurden. Gibt es hier vielleicht einen Zusammenhang...?


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Beiträge: 438
Registered
(@berserker)
Honorable Member
Beigetreten: Vor 24 Jahren

gab es da nicht auch in Ägypten die hundsköpfigen anunaki?  und kommt von dort auch nicht die bezeichnung Haunebu (volk hinter den meeren)(flugscheiben)was beteutet eigendlich Haitubu-vom klang her ähnlich mit haunebu-(volk hinter den sternen vieleicht ?)wie alles doch seinen zusammenhang hat ::)
Wann ging haitabu eigendlich im meer unter?? ich habs vergessen  😉
Gruß

Berserker


Antwort
Beiträge: 172
(@Pfeiler)
Beigetreten: Vor 23 Jahren

Auch wenn Haithabu heutzutage größtenteils unter Wasser ist, war dies nicht der grund warum man es aufgab.
Nachdem Haithabu 1050 etwa halbwegs zerstört wurde und einige Jahre später von Slawen geplündert wurde gab man es auf und die Einwohner zogen nach, dem nahegelegenen Schleswig.
Auch wenn dus noch so gerne magst, Berserker, es hat wohl nichts mit Haunebu zu tun, denn Haithabu heißt soviel wie "Stadt in der Heide".  😉


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