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Darwins Evolutionstheorie

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(@uranus32)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

Damit ein System als Sprache bezeichnet werden kann muss es bestimmte Kriterien erfüllten, die da z.B. universeller Bezug (nicht nur auf das hier und jetzt und auf alle Objekte, auch auf sich selbst), man muss mit ihr Lügen können und etc. pp - bin gerade zu faul um in meine Unterlagen zu gucken, kann ich aber bei Bedarf nachholen.

Ich denke Tiere können sich nur ehrlich ausdrücken. Auch wenn man Tarnungen einiger Tiere als Lüge auslegen könnte. Aber die sind rein pragmatisch.

Auf jeden Fall erfüllt(en) nur unsere Sprache(n) diese Kriterien, keine Tier-"Sprache" und kein menschlich geschaffenes System wie Mathematik oder Programmiersprachen.

Nun, man kann ja Schimpansen so manches beibringen. Und selbst wenn man ihm eine Programmiersprache beibringen könnte, so glaube ich nicht, das er diese noch nutzbringend weiterentwickeln könnte.

Da fällt mir der eine Roswellfilm ein (der mit Kyle MacLachlan und Martion Sheen), da wird behauptet, daß Aliens diese Erde schon seit millionen von Jahren (oder auch milliarden, gerade nicht ganz sicher) besuchen und auch in den Genen der Lebewesen herumgefummelt hätten. U.a. um eine Spezies gleich dem Menschen zu schaffen.

Nach dem Motto: 'Am Anfang war das Wort!'?  ;D

Ich persönlich halte die Theorie das die Erde ein isolierter Planet sein soll, so wie es in unserer Medienlandschaft häufig verbreitet wird, einfach für absurd. Das ist auch ein Punkt, der mir an Darwin´s  Theorie nicht gefällt - die ja offennbar von einer isolierten Entwickelung ausgeht.
Und "Am Anfang war das Wort!" müßte man vielleicht heute etwas anders übersetzen. "Wort" steht in dem Fall für "Weißheit"( aber auch für den Gegenpol Wissen - intellektuell). Das bezieht sich auf die Weißheit unserer Intuition, die immer unabhängig von Zeit und Raum verfügbar ist.

Gruß Uranus32!


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(@highjump)
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Beigetreten: Vor 22 Jahren

Ich denke Tiere können sich nur ehrlich ausdrücken. Auch wenn man Tarnungen einiger Tiere als Lüge auslegen könnte. Aber die sind rein pragmatisch

Naja, so würde ich es nicht formulieren, Tiere können sich nicht ehrlich ausdrücken, sie können nicht lügen. Das liegt an ihrer sozialen Intelligenz und an ihrer beschränkten Ausdrucksfähigkeit.

( Erdmännchen können so etwas ähnliches wie lügen, sie geben Warnlaute obwohl keine Gefahr besteht und wenn sich dann alle verdrückt haben klauen sie das Futter - aber das ist die einzige Ausnahme die es überhaupt gibt)

Nun, man kann ja Schimpansen so manches beibringen. Und selbst wenn man ihm eine Programmiersprache beibringen könnte, so glaube ich nicht, das er diese noch nutzbringend weiterentwickeln könnte.

Worauf willst Du hinaus?

Und "Am Anfang war das Wort!" müßte man vielleicht heute etwas anders übersetzen. "Wort" steht in dem Fall für "Weißheit"( aber auch für den Gegenpol Wissen - intellektuell). Das bezieht sich auf die Weißheit unserer Intuition, die immer unabhängig von Zeit und Raum verfügbar ist.

Woraus (Quelle) leitest Du ab, dass die Intuition bei "Im Anfang war da Wort" gemeint ist und dass diese universell verfügbar sein soll? Ich kann diesen Zusammenhang nicht sehen.


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 LOKI
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(@loki)
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Beigetreten: Vor 24 Jahren

Grüß euch zusammen!

Wollte eigentlich nur kurz etwas anmerken. Tiere können nicht lügen. Das liegt weder an ihrer "sozialen Intelligenz" noch an ihrer "beschränkten Ausdrucksfähigkeit". Ich würde eher meinen Tiere haben dies nicht nötig. Und zu dem Beispiel mit den Erdmännchen: Ich wäre vorsichtig den Selbsterhaltungstrieb bzw Instinkt mit einer Lüge zu vergleichen.

Gruß und Tschüß
Loki


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(@uranus32)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

Worauf willst Du hinaus?

Dem Tier fehlt die Kreativität über das Natürliche hinauszugehen und Dinge weiter zu entwickeln.

Woraus (Quelle) leitest Du ab, dass die Intuition bei "Im Anfang war das Wort" gemeint ist und dass diese universell verfügbar sein soll? Ich kann diesen Zusammenhang nicht sehen.

Über den antik-griechischen Begriff "Logos" - also so, wie er auch damals verstanden wurde.

Gruß Uranus32!


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Beiträge: 1308
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(@highjump)
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Beigetreten: Vor 22 Jahren

Ich würde eher meinen Tiere haben dies nicht nötig. Und zu dem Beispiel mit den Erdmännchen: Ich wäre vorsichtig den Selbsterhaltungstrieb bzw Instinkt mit einer Lüge zu vergleichen.  

Gruß und Tschüß
Loki

In gewisser Weise habe sie es nicht nötig, weil ihre geringe soziale Intelligenz es nicht nötig macht. Vorsichtig bin ich schon, deswegen habe ich ja geschrieben, dass sie etwas ähnliches können.

Zitat:
Woraus (Quelle) leitest Du ab, dass die Intuition bei "Im Anfang war das Wort" gemeint ist und dass diese universell verfügbar sein soll? Ich kann diesen Zusammenhang nicht sehen.

Über den antik-griechischen Begriff "Logos" - also so, wie er auch damals verstanden wurde.

Vielleicht könntest Du noch dazu schreiben, wie " "Logos" - also so, wie er auch damals verstanden wurde" deiner Meinung nach ist. Bei Wiki finde ich dies:


[b]Wikipedia[/b]
Als logos spermatikos („Seelenfünklein“) ist er in jedem beseelten oder vernunftbegabten Wesen von Gottes Schöpfung anzutreffen.

Da finde ich aber keinen Bezug zur Intuition, es sei denn man ordnet der Seele der Intuition zu, das müsste man dann aber zuvor in der Griechischen Mythologie tun und nicht anschließend im Text selber.

Abgesehen davon, halte ich das für unbedeutende Wortspielereien, denn wie Du sicher weißt ist die christliche Schöpfungsgeschichte viel älter als das Christentum, also ein Plagiat, man müsste also noch viel weiter zurück um deine Theorie zu belegen.


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