In Bulgarien fand man den Schädel eines Außerirdischen. Zusammen mit ein paar Metallfragmenten. Und zwar am 21.05.2001. (das jährt sich ja bald zum 6. Mal). Die Knochen sind dünner und leichter, als die von einem Menschen. Außerdem ist der Schädel so groß wie ein Babykopf, und hat sechs Löcher im Schädel. Allerdings dort keinen, wo man einen Mund vermuten würde. Ein Einwohner von Plovidv (Bulgarien) fand den Schädel. Er zeigte ihn erst nur einigen Leute, dich sich das Paranormale interessierten, aber jetzt beschäftigt sich auch die Wissenschaft damit. Lest selbst.
http://degufo.alien.de/news/2002/020507_2018.php ,
Schade, dass in der Quelle kein Bild dabei ist.
Ich spekuliere deshalb einfach mal auf einen Menschen mit einem Gendefekt.
hab gerade diesen artikel gefunden mit bildern.
http://www.ghost-mystik.de/forum/redirect.php?url=http://members.aon.at/kleini/Raetsel-Index/Alienschaedel.html
und dann noch diesen artikel zum thema aus einem forum. wobei ich gerade nicht alles gelesen habe also nicht genau weiss wer diesen artikel schrieb, ich meine von einem forumsmitglied oder von einem presse bericht kopiert.
naja hört sich aufjedenfall interessant an.
Seltsamer Fund im Ural
von Lars A. FischingerDie Gerüchteküche brodelt: Handelt es sich um den Fund einer kleinen Leiche in einem Dorf im Ural um einen Alien? Einige UFO-Fans halten das für möglich.
In der Grenzwissenschaft tauchen immer wieder Gerüchte über den Fund von angeblichen Leichen von Außerirdischen auf. Nicht nur, dass bei vermeintlichen Abstürzen unbekannter Flugobjekte die sterblichen Überreste von außerirdischen Kreaturen gefunden worden sein sollen, sondern einigen Berichten nach tauchen auch immer wieder Mumien von Aliens auf.
So beispielsweise der wenig bekannte Pedro. Hierbei handelt es sich um eine sehr kleine, mumifizierte Gestalt, die im Oktober 1932 in den San-Pedro-Bergen in Wyoming von Goldsuchern gefunden wurde.Bekannt ist aber vor allem eine angebliche außerirdische Leiche, die auf der Insel Puerto Rico auftauchte und bei der es sich ebenfalls um eine sehr kleine Gestalt handelte. Hier besagt die Hintergrundgeschichte aber, dass dieses Wesen von einem Mann erschlagen worden sein soll. Anders eine angebliche "Alien"-Leiche "Cliff Dwelling Baby" aus dem Million-Dollar-Museum in White´s City, New Mexiko, die in Deutschland vor allem durch den Fernsehsender RTL berühmt wurde, denn dieser strahlte 1997 darüber einen Bericht aus (Bild rechts).
Sogar in Deutschland soll, so der UFO-Autor Hartwig Hausdorf, ein angebliches "Alienwesen" im Museum liegen: Der so genannte Hühnermensch aus dem Jahre 1735, der in Waldenburg liegt (Bild links).
Neben diese und anderen Funden fremdartiger Leichen, existieren natürlich auch noch eine Reihe von Berichten über Skelette nicht-irdischer Herkunft. In der Grenzwissenschaft sind vor allem die mutmaßlichen Funde von rätselhaften kleinen und fremdartigen Skeletten in einer Höhle in China bekannt, die zu einem Volk mit Namen Dropa gehören sollen.
Aktuell, aber seit einigen Monaten auf Eis liegend, sind Nachrichten über den Fund eines Alien-Schädels in Bulgarien. Hier kursieren einige Fotos, die jedoch für Zoologen einen Teil eines Elefantenschädels zeigen könnten.
Ein noch recht aktueller Fall soll sich am 3. Juli 1996 in der Nähe von Kystym um Ural ereignet haben. Auch hier entdeckte man angeblich eine fremdartige Lebensform – und zwar noch lebend. Frau Prosvirina Tamara Nikolajwna entdeckte an diesem Tag eine nur 60 Zentimeter kleine Gestalt. Nikolajwna hielt sie für ein ausgesetztes Baby, das dem Hungertode näher als dem Leben war, so dass sie sich entschloss, ihr "Findelkind" mit nach Hause zu nehmen.
Nach zwei Wochen wurde Nikolajwna krank und musste im Krankenhaus stationär behandelt werden. Besorgt bat sie immer wieder Pfleger und Ärzte, dass man doch bei ihr daheim nach dem kleinen Wesen sehen solle, da es ganz alleine dort sei. Aber keiner des Personals schenkte ihr auch nur im Entferntesten Glauben und so landete Nikolajwna später sogar in der psychiatrischen Abteilung. Doch auch hier ließ sie nicht vor ihrem Verlangen ab, dass sich jemand um das "Findelkind" kümmern müsse.
Am 13. August 1996 wurde die örtliche Polizei eingeschaltet, die der Sache nachgehen sollte. Und tatsächlich fanden die Polizisten im Haus von Nikolajwna ein seltsames Wesen – nur noch rund 22 Zentimeter klein in gekrümmter Haltung und unlängst verstorben. Die gesamte Fundsituation in dem Haus wurde dabei von den Beamten gefilmt. Inzwischen ist dieser interessante Streifen offiziell freigegeben worden. Im Beisein des Vertreters des Innenministerium, Hauptmann Bendlin Vladimir, kam es dann zu einer ersten Untersuchung und Begutachtung des Leichnams. Bei späteren Untersuchungen in den Städtischen Kliniken von Kystym wurde der Körper genau vermessen und sogar auf Radioaktivität untersucht. Das Ergebnis war jedoch negativ.
Eine Ärztin des Krankenhauses, Dr. Romonava Stepanova Liubov, gab später in einem Interview vor der Kamera an, dass sie sich die Mumie nicht erklären kann. Sie sei "ähnlich einem Baby, aber eindeutig kein menschliches Baby", so die Ärztin. "Ich habe lange genug als Ärztin gearbeitet und kann ihnen mit Sicherheit sagen, dass dieses Wesen kein Fötus ist. (...) dieses seltsame Wesen hat nicht die biologische Struktur eines menschlichen Fötus", so Liubov weiter.
Doch wie so oft bei scheinbar sensationellen Funden, ist der Körper heute nicht mehr auffindbar. Nachdem die Mumie in das Labor des Innenministeriums in Moskau überführt wurde, sei er angeblich verschwunden. Was also soll man davon halten? Das offizielle Video der Polizei liegt vor. Was mag es zeigen? Eine Fehlgeburt? Schwer zu sagen.
Der Autor legte 22 Bilder des Videos zahlreichen Medizinern vor. Keiner konnte sich erklären, was auf diesen Aufnahmen zu sehen ist. Ein Alien, meinen die UFO-Fans. Ein genetischer Defekt, die anderen. Seltsam auch, dass die Finderin von einem 60 Zentimeter kleinen Wesen berichtet, das Polizeivideo aber nur einen 22 Zentgimeter kleinen Körper zeigt. Man muss also diese fraglos interessante Geschichte mit großer Vorsicht betrachten.
und noch der komplette thread zu dem artikel
http://www.allmystery.de/themen/uf9252
so wie schon in dem artikel irgend wo steht hat der schädel für mich auch eine gewiesse ähnlichkeit mit einem elefanten schädel.
was mich aber am meisten wundert ist das ich in der halben stunde nix weiter finden konnte zu diesem schädel als das was ich jetzt hier reingestellt habe.
dabei wird in den artikeln doch erwähnt das der schädel weiter untersucht werden sollte. da ich nicht glaube das solche untersuchungen wie die alters bestimmung durch die c14 methode 5 jahre dauert gehe ich mal davon aus das die geschichte sich in luft aufgelöst hat.
sicherlich haben die tests nichts ergeben höchstens das der schädel eine missbildung eines bekannten säugetiers ist. die wissenschaftler haben das interesse am schädel verloren da er nicht von einem alien stammt, deshalb auch keine weiteren artikel. nichtmal in irgend welchen verschwörungs oder alien-fan seiten.
lieben gruss
Fabs
Der Schädel könnte ein Fake sein, eine Missbildung würde ich ausschließen weil der Schädel eine gewisse Außergewöhnlickeit besitzt die bei einer Mutation nicht auftritt (Mutation is eine negative entwicklung keine evelutionäre Verbesserung welche eine neue Spezies ergeben würde). Der Schädel eine nicht nur eine Zusätzliche Schädeldecke(oder Platte) um das Hirn besser zu schützen sondern auch noch (man beachte die Löcher zwischen Schädelplatte und Decke) Luftpolster welche die die eine "gewisse" Elaszität der Schädeldecke ermöglichen....(auch bekannt durch Turnschuhsohlen).
Also wenn nicht echt dann Fake...aber keine Missbildung.
gruß
Goblin ;D