zumindest scheint dich die thematik irgendwie zu interessieren
Klar tut es das, noch dazu wenn ich 12 Stunden lang im Flugzeug nicht viel mehr machen kann als entweder zu schlafen oder beim Fenster hinauszusehen.
Natürlich faszinieren mich so manche Geschichten und deren Hintergrund bzw. Herkunft.
Nur versuche ich dabei das Ergebnis meiner Überlegungen bzw. Nachforschungen offen zu halten und an mir erkennbaren und erklärbaren Fakten orientieren.
Bislang, das ist sicher auch meiner Ausbildung geschuldet, bin ich halt zu dem Schluß gekommen, daß da nicht viel dran ist.
Aber ich lasse mich gerne weiter vom Gegenteil überzeugen.
Ein Hotel am Rande des Lochs wäre natürlich ganz gut 😉
Natürlich würe dann auch ein Angebot für einen Tagesausflug ins Innere ganz OK.
Aber wir werden ja sehen.
Aber allein die Tatsache das sämtliche große Nationen dort Truppen stationiert haben, und dort absolute Sperrzone ist, wo erstmal geschossen und dann gefragt wird, stimmt nachdenklich
OK, das ist, nach meiner sonstigen Vorgangsweise, zumindest auch ganz konventionell erklärbar.
Die kürzeste Strecke für einen Angriff von der USA auf die UdSSR oder umgekehrt war/ist nunmal über den Nordpol.
Das ist einfach die kürzeste Route.
Da ist es nur logisch, daß in den Zeiten des kalten Krieges jede Militärmacht einen strategisch sinnvollen Stützpunkt im Bereich der wahrscheinlichen Einflugschneise eingerichtet hat.
Militärische Stützpunkte haben es nunmal so an sich, daß die nicht wie ein Park jederzeit von jedem besucht werden können.
Speziell wenn auf dem Stützpunkt auch Nuklearwaffen herumliegen.
BTW, der Luftraum über fast jeder militärischen Anlage ist Sperrzone.
Auch das ist nichts ungewöhnliches.
Wenn man sich die Website oder den Wiki Eintrag für die Thule AFB ansieht (die ist so geheim, die kann man sich im Detail auf Google Earth oder per Satellitenbild ansehen http://maps.google.com/maps?ll=76.531111,-68.703333&spn=0.03,0.03&t=m&lci=org.wikipedia.en&q=76.531111,-68.703333 ) dann haben die dort logischerweise jede Menge Abfangjäger (gegen die Angreifer aus der UdSSR), Langstreckenbomber (für den Gegenschlag/Angriff) und Luftbetankung stationiert.
Das macht militärisch Sinn wenn der Angreifer über den Pol und aus der Luft kommt.
Wäre der Angreifer aus der Erde würden mir, aber ich bin da kein Spezialist, die Bodentruppen und die Marine fehlen.
Ob da wirklich Panik oder ganz einfach nur militärstrategische Planung aus dem kalten Krieg die Grundlage ist, kann ich nicht sagen.
Aber für mich ist das nicht unsinniger als z.B. die britische Basis in Gibraltar oder auf Diego Garcia.
Und die schützen auch nicht gerade vor einem Angriff des Leviathan aus Atlantis.
Vermutlich wäre es sinnvoll der Sache selbst vor Ort nachzugehen.
Aber dazu fehlt mir der Antrieb und die Zeit.
Gegenfrage: Warum soll sie massiv sein ?
Gute Frage, die sich aber wohl aus der Gravitation der Erde erklären läßt.
Die Wirkung der Erde auf nahegelegene Planeten oder den Mond ist bekannt und in Einklang mit den gängigen Theorien und Rechenmodellen der Astronomie.
Ich würde also einfach davon ausgehen, daß die ausreichend stimmen um als grobe Grundlage zu dienen.
Auf die paar Nachnachkommastellen soll es nicht ankommen.
Das spezifische Gewicht, eigentlich Masse, der Erde liegt bei 5.5 kg / dm³.
http://nssdc.gsfc.nasa.gov/planetary/factsheet/earthfact.html
Das passt mit der Gravitation der Erde auf der Basis ihres Volumens zusammen.
Egal ob hohle oder volle/massive Kugel.
Nachdem die Erde aus verschiedenen Materialien zusammengesetzt ist, sollte das spezifische Gewicht der Erde auch nahe am spezifischen Gewicht der Hauptbestandteile liegen.
Soweit bekannt ist besteht die Erde hauptsächlich aus Eisen (32%), Sauerstoff (30%), Silizium (15%), Magnesium (14%), Schwefel (3%), Nickel (2%) und ein paar anderen Elementen.
Wenn man die spezifischen Gewichte dieser Elemente und ihrer hauptsächlichen Verbindungen (zumeist Oxide) im Verhältnis ihres Vorkommens nimmt, dann kommt man damit auf den oben genannten Durchschnittswert von rund 5.5 kg / cm³.
Rein rechnerisch, ganz ohne Tricks geht sich damit also eine volle Kugel aus.
Zumindest diese Rechnung spricht für eine volle / massive Kugel auch wenn sie natürlich nur eine überschlagsmäßige grobe Rechnung ist.
So weit so gut.
Wenn nun das Modell einer hohlen Erde auf der Basis dieser gemessenen Werte passen soll, braucht es schon einige Kopfstände um das hinzubekommen.
Schließlich muß am Ende ja auch dasselbe Gravitationsverhalten der hohel Erde hinkommen, damit der hohle Planet argumentierbar bleibt.
Es kann ja nicht sein, daß die hohle Erde zwar besteht, aber die Meßwert auf der Außenseite nicht zum Modell passen.
Die bestehende Gravitation, also die Außenwirkung, muß ja irgendwo herkommen.
Wenn dabei die hohle Erde nur zur Hälfte aus Luft oder Vakuum besteht bekommen wir aber mit der Zusammensetzung des hohlen Planeten ein Problem.
Dann brauchen wir, abgesehen von der Festigkeit des Material, eine ganz andere Zusammensetzung und vor allem viel mehr schwere Elemente die es aber in dem Ausmaß auf der Erde nicht nachgewiesen gibt.
Daran würde auch eine kleine Sonne, wie sie hier immer wieder genannt wird, im Inneren der hohlen Erde nichts ändern, die würde es möglicherweise noch schwerer machen, da die Sonne des Sonnensystems ein spezifisches Gewicht von nur rund 1.4 kg / cm³ hat.
Irgendwie passen die Eckdaten der hohlen Erde für mich also nicht zusammen um ein funktionierende Modell zu ergeben.
Aber wie gesagt, für mich ist die Idee und das philosophische Modell der hohlen Erde deshalb nicht von der Hand zu weisen.
Ich sehe die Idee und das Konzept der hohlen Erde eben in einer anderen, nicht physischen, Form.
OK, das ist, nach meiner sonstigen Vorgangsweise, zumindest auch ganz konventionell erklärbar.
Die kürzeste Strecke für einen Angriff von der USA auf die UdSSR oder umgekehrt war/ist nunmal über den Nordpol.
Das ist einfach die kürzeste Route.
Die aufgeworfene Frage bezieht sich wohl eher auf den Südpol und die dortigen Stützpunkte.
Nachdem die Erde aus verschiedenen Materialien zusammengesetzt ist, sollte das spezifische Gewicht der Erde auch nahe am spezifischen Gewicht der Hauptbestandteile liegen.
Soweit bekannt ist besteht die Erde hauptsächlich aus Eisen (32%), Sauerstoff (30%), Silizium (15%), Magnesium (14%), Schwefel (3%), Nickel (2%) und ein paar anderen Elementen.
Wenn man die spezifischen Gewichte dieser Elemente und ihrer hauptsächlichen Verbindungen (zumeist Oxide) im Verhältnis ihres Vorkommens nimmt, dann kommt man damit auf den oben genannten Durchschnittswert von rund 5.5 kg / cm³.
Rein rechnerisch, ganz ohne Tricks geht sich damit also eine volle Kugel aus.
Zumindest diese Rechnung spricht für eine volle / massive Kugel auch wenn sie natürlich nur eine überschlagsmäßige grobe Rechnung ist.
Das ist ein Scheinargument. Auf den ersten Blick wirkt es solide, aber wie tief haben wir Menschen gebohrt. 12km und die Erde hat einen Durchmesser von über 12*10³km. Wir kennen also auf einer Strecke quer durch die Erde 1 Promille dessen was in unserer Erde sein könnte von einem Standort aus gesehen. Ich habe auch meine Probleme mit der HE aber zu wissen was im Erdinneren vorgeht ist solange niemand dort war ein Schuß ins blaue, egal welches Konstrukt man als Erklärung darum aufbaut.
dazu sollstest du vielleicht das hier komplett durchlesen
http://www.final-frontier.ch/Erdexpansion
Segler, mal was Grundsätzliches. Du verfügst ganz offensichtlich über fundierte Kenntnisse, die Du sehr gut rüberbringen kannst. Ist, so wie Du das schreibst, auch alles gut und schön. Allerdings baut alles was Du schreibst, auf der Schul- bzw. Lehrmeinung auf, auf gängige Annahmen.
Anders ausgedrückt, auf das was zwar niemand genau weiß, aber worauf man sich mal geeinigt hat und jetzt als unumstößlichen Fakt lehrt 😉 Damit steht man immer erstmal gut da, da es ja als wissenschaftlich gesichert gilt und man das ja in der Schule so gelernt hat.
Wenn jetzt jemand daherkommt der plötzlich was anderes behauptet, wird der erst mal in ne Verschwörungs- oder sonst irgend ne Ecke gedrängt, und hat es mit seiner Argumentation immer schwer, da es ja nicht wissenschaftlich bestätigt ist, und die Verschwörungstheoretiker und Esotheriker die das in Ihren Büchern geschrieben haben sowieso erstmal unglaubwürdig sind...
Verstehst Du worauf ich hinaus will...?
Als ich vor einiger Zeit das erste mal von einer hohlen Erde gelesen habe, dachte ich auch als Erstes, ja genau, hohle Erde...
Aber dann hab ich mal alles beiseite gestellt was ich so in der Schule gelernt und gehört hab, und mir meine eigenen Gedanken gemacht. Z.B. Wie soll es gehen, das ein Planet, der sich seit Millionen von Jahren dreht, in der Mitte am schwersten ist ? Ziemlich unlogisch, da reicht schon die Vorstellungskraft eines simplen Kaufmanns im Einzelhandel wie mir, um zu erkennen, das die Materie immer nach außen gedrängt wird und sich in der Mitte ein Hohlraum bildet. Siehe Waschmaschine, Betonmischer, und und und...
Dann gibt es da das (logisch nachvollziehbare) kosmische Gesetz "Wie im Großen so im Kleinen". Wenn man sich mal irgendeine simple Zelle anschaut, und dann überlegt das Planeten auch nur "Zellen" eines größeren Organismus sein müssen, macht ein Planet der aufgebaut ist wie ein mit Beton gefüllter Fußball ebenfalls wenig Sinn.
Oder das Phänomen der Polarlichter, wo ich die "wissenschaftliche Erklärung" auch etwas dürftig finde.
Oder die Augenzeugenberichte und Indizien. Das alles als "Hirngespinste" abzutun wäre ziemlich arrogant.
Lange Rede kurzer Sinn, die Schulmeinung präsentiert dem Pöbel äähh dem Volk eine fertige Meinung, die es zu übernehmen gilt ohne Fragen zu stellen.
Und: Wenn ich die vielen vielen Indizien, die für die Existenz einer inneren Erde sprechen, mit den "Beweisen" vergleiche, die ja die Vollkugelerde so zweifelsfrei beweisen soll, (welche waren das eigentlich grad noch...???) muss ich sagen, da kann man schon mal ins Grübeln kommen... 😉
Grüße
Die aufgeworfene Frage bezieht sich wohl eher auf den Südpol und die dortigen Stützpunkte.
Da muß ich, zumindest aus eigener Ansicht, passen, weiter als bis Neuseeland und Patagonien bin ich noch nicht im Süden gewesen.
Was mich aber immer wieder fasziniert sind die vielen Geschichten über die militärischen Aktionen in der Antarktis.
Die geben ja nicht nur literarische Vorlagen ab, die sind ja auch zum Teil erstaunlich.
Soweit ich mich erinnere, ohne jetzt nachzusehen, gibt es seit Anfang der 1960er Jahre ein Antarctic Treaty welches von der UNO gesponsert ist und jegliche militärische Nutzung der Antarktis verbietet.
Zwar ist mir bekannt, daß es natürlich eine Unmenge militärischer Logistikunterstützung in der Antarktis gibt, da fliegen die US Navy, die US Coast Guard, die australische und neuseeländische und sicher auch die argentinische Luftwaffe Material und Personal ein und aus, aber das macht ja noch keinen Militärstützpunkt aus.
Die Logistik durch die Militärs macht ja Sinn, schließlich haben die das notwendige Fluggerät.
Da würde mich zuerst interessieren, ob diese Basen überhaupt existieren bevor die Diskussion sinnvoll erscheint.
McMurdo z.B. wird zwar durch die US Navy logistisch betreut ist aber explizit keine US Militäreinrichtung.
Die ist ja auch nicht gerade sehr geheim und kann auch per Google Earth eingesehen werden http://maps.google.com/maps?ll=-77.848101,166.69693&spn=0.011509,0.090551&t=h&z=14 .
Ich glaube da sollten wir zuerst ein paar Dinge gesichert in Erfahrung bringen.
Scheinargument
Das würde ich nicht so hart formulieren.
Natürlich wissen wir, ich jedenfalls, nicht wie der genaue Aufbau des Erdinneren ist, aber ein paar Dinge lassen sich schon auch ohne die entsprechenden Bohrungen halbwegs seriös annehmen.
Die Masse der Erde, und damit die spezifische Masse, kann aus der gemessenen Gravitation, den geometrischen Abmaßen und den Auswirkungen auf z.B. den Mond errechnet werden.
Und egal ob die Erde hohl oder massiv ist, das hat auf die Masse keinen Einfluß, nur auf die Dichte.
Bleibt die Frage der Verteilung und die Materialien.
Da bin ich, gelernter Techniker, einfach auch Pragmatiker.
Masse hat nunmal die Angewohnheit in Richtung des Schwerpunktes einer Gravitationseinheit zu wandern.
Also sammeln sich die schweren Anteile näher am Schwerpunkt als die leichten Anteile.
Das ist ein einfachvollziehbares Modell der Gravitation.
Deshalb müßten sich, auch in der hohlen Erde die schweren Anteil in der Mitte - im Gravitationsschwerpunkt - und nicht in den Außenzonen, also im angenommenen Mantel, sammeln.
Dem könnte man zwar durch Fliehkraft, entstanden durch Rotation, entgegenwirken.
Dann müßten wir aber auch der Oberfläche auch ein Pronlem bekommen.
Denn die Kraft die die Massen von unten in die Schale drückt, drückt auch und von der Oberfläche weg.
Ganz zu schweigen, daß dieses Modell nur am Äquator funktioniert und nicht im Bereich des Restes der Kugelschale.
Bleibt die Idee der expandierenden Kugel.
Da frage ich mich halt, wer oder was bläst die Kugel denn dann auf?
Ich kann es mir, auf der Basis der Physik die ich gelernt habe, einfach nicht sinnvoll vorstellen.
Bestenfalls dann, wenn die Geschichte der Erde stimmt, wie sie im Hitchhikers Guide to the Galaxy erklärt wird und die Erde eine Sonderanfertigung für die Mäuse ist.
Das würde dann aber auch den Termin für das Ende der Welt erklären, dann kommen am 21. 12. 2012 eben die Vogonen und bauen eine hyperspatiale Umfahrung wofür sie die Erde eben sprengen müssen ;D
Ganz so eng sehe ich das nicht.
Ich habe zwar den "Fluch" der sehr guten und ausführlichen Bildung im technischen Bereich und dann auch noch einen Job in dem ich diese Kenntnisse täglich anwende, deshalb sehe ich aber nicht jede abweichende Meinung gleich als Esotherik oder Verschwörungstheorie.
Hätte ich so manches erlernte geistige Rüstzeug nicht würde ich sicherlich viele Dinge auch nur schwer erklären können.
Andererseits hat jede Theorie, und darauf bauen sich ja die Grundlagen des "Schulwissens" auf, nur so lange Bestand solange sie nicht widerlegt wird.
Und da tut sich eine ganze Menge, gerade in meinem Feld.
Aber dennoch ist es mir wichtig genau zu trennen, zwischen Dingen die sich von vornherein ausschließen lassen weil eben die Grundlagen der Aussage in keiner Weise passen können - wie eben ein längst untergangenes U-Boot - und jenen Dingen für die ich zwar keine Erklärung habe, die aber nachvollziehbar sind.
Mein Kriterium ist damit die Nachvollziehbarkeit, nicht unbedingt die Erklärbarkeit.
Da hilft es mir natürlich, daß ich ein paar Sprachen neben Deutsch spreche und immer wieder in der Lage bin auch Originaltexte zu lesen.
Ich dabei, offenbar im Gegensatz zu Dir, zum Schluß gekommen, daß die zumeist einfachste Erklärung eine rein mechanische ist.
Z.B. die Sache mit den Verschwörungstheorien.
Klar mag ich die, es gibt nicht viel besseres als sich die Zeit damit zu vertreiben eine Verschwörungstheorie zu spinnen.
Im richtigen Leben aber habe ich die Erfahrung gemacht, daß die meisten dieser "Verschwörungen" gar nicht funktionieren würden da sie an den Akteuren scheitern würden.
Je komplexer und je umfangreicher eine solche Verschwörung sein müßte um den gewünschten Effekt zu erzielen desto wahrscheinlicher ist es, daß da irgendwo ein Beteiligter seine Rolle nicht richtig spielt oder die Koordination einfach nicht funktioniert.
Und schon würde die schönste Verschwörung platzen.
Spätestens bei der notwendigen Dokumentation oder Finanzierung platzen die meisten komplexen Systeme oder entwickeln ziemliche Schwachstellen.
Ich kann aus der Erfahrung von vielen Projektfinanzierungen dazu mehr als ein Lied singen.
Daher habe ich es mir angewöhnt zuerst nur Originalinformationen zu suchen und zu verwenden.
Dann sehe ich mir das Umfeld an und suche nach Widersprüchen.
Die eigentliche Aussage kann ich mir dann immer noch ansehen wenn alles andere plausibel ist.
Dazu kommt es aber oft nicht mehr weil irgendetwas nicht passt.
Mein liebstes Beispiel dazu sind die Geschichten über die Mindlandungs Hoaxes.
Jeder der ein wenig Zeit, Lust und Laune hat kann sich davon vergewissern, daß es zumindest die von den Astronauten ausgesetzten Reflektoren an den Landeplätzen der Apollo Missionen gibt.
Dazu braucht es nicht viel, einen halbwegs starken handelsüblichen Laser, ein Teleskop, die Empfängerzelle einer Lichtschranke und einen Zeitmesser.
Damit peilt man die gewünschte Landestelle an, sendet einen Laserstrahl dorthin und wartet auf das reflektierte Licht.
Das kommt auch genau nach der berechneten Laufzeit zurück.
Das funktioniert an genau drei Stellen auf dem Mond, genau dort wo die Sonden sein sollen.
Wir haben das in der Schule gemacht.
Wenn man nach den gängigen Verschwörungstheorien geht, dürfte da aber nicht zurückkommen, schließlich gab es ja keine Apollo Mondlandungen...
Genauso versuche ich auch sonst vorzugehen, wenn ich mir eine Meinung über eine Aussage bilde.
Und da bin ich mir mit der hohlen Erde noch lange nicht im Klaren darüber, wie ich die erklären sollte.
Das ist einfach eine Frage der Herangehensweise und in der unterscheiden wir uns eben ziemlich.
Ich versuche eben keine Theorie oder Grundlage zu verwerfen bevor ich einen passenden Ersatz habe.
Auch wenn es nur ein Hobby von mir ist, so tierisch ernst nehme ich die Sache nicht...
Cheers