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"Die Zukunft Europas ?"

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 MoD
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(@mod)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren


In deutschland steigen die Lebenserhaltungskosten "JEDEN MONAT" un 1,5%!

Hast du dazu ne Quelle? Hört sich für mich viel zu hoch an... Taschenrechner prognostiziert garnichts gutes in schon 2 Jahren...noch schlimmer später 🙂


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Beiträge: 286
Registered
(@miditami-2)
Reputable Member
Beigetreten: Vor 57 Jahren

hallo
ich denke die investitionen der EU die 49%in agrarsubventionen investieren und nur 3% in Forschung und Entwicklung ist verkehrt.
Blair geht wohl den richtigen Weg.
ciao


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Beiträge: 828
Registered
(@rinnsal)
Prominent Member
Beigetreten: Vor 57 Jahren

Zitat:
"Österreicher Fischler attackiert Blair

Im Streit über die künftige Finanzierung der EU und ihren Agrarhaushalt wurde Blair unterdessen vom früheren EU-Agrarkommissar Franz Fischler attackiert. [b]Zu seiner Amtszeit habe er im Juni 2003 vorgeschlagen, die Obergrenzen für Agrarsubventionen pro Betrieb abzusenken[/b], sagte Fischler der österreichischen Zeitung "Kurier". Das sei aber [b]von Schröder und [u]Blair[/u] abgeblockt[/b] worden. Blair habe die britischen Großgrundbesitzer schützen wollen, die besonders von den Agrarsubventionen profitierten - vor allem Queen Elizabeth II. Die englische Königin sei "eine der zehn größten Profiteure" der Agrarbeihilfen in Europa. "
(quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,361914,00.html )
Jaja, der is auch nur Politiker, macht heut dies, morgen das und ändern tut er nix...


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Beiträge: 98
Registered
(@tangaroa)
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Beigetreten: Vor 22 Jahren

Kennt vielleicht jemand von euch die Geldmengen, die in den USA für Agrarsubventionen ausgeben? Eventuell auch über den Umweg von Agrargentech.Firmen?

lg, Tangaroa


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Beiträge: 695
Registered
(@segestus)
Prominent Member
Beigetreten: Vor 23 Jahren

USA erhöhen die Agrarsubventionen
(taz Nr. 6741, 4.5.2002, Reiner Metzger)
Das ärgert nicht nur manche Steuerzahler in den USA, sondern vor allem Agrarproduzenten weltweit - also fast alle Staaten, ob nun Verbündete oder Feinde der Nordamerikaner, ob nun Entwicklungs- oder Hightech-Land. Denn mit den erneut höheren Subventionen für US-Farmer wird der internationale Dumpingkampf für Lebensmittel weiter angeheizt. Die Welthandelsorganisation WTO kann bald eine eigene US-Abteilung eröffnen. Schließlich ist die halbe Welt und vor allem die EU schon bei ihr vorstellig geworden wegen der von Bush Junior verhängten Importzölle auf Stahl. Und Kanada ist verschnupft, weil die USA Holzimporte aus dem Nachbarland beschränkt haben - auch nicht gerade ein unsensibles Thema für das waldreiche Nordland.
Dass es auch in den USA vielen Bauern schlecht geht, bestreitet kaum jemand. Die Frage ist nur - warum? Die Organization for Competitive Markets (www.competitivemarkets.com, eine Organisation mit Beteiligung des US-Verbraucheranwalts Ralph Nader) hat eine Erklärung abseits von Missernten und Wirtschaftskrise: die zunehmenden Monopole in der Verbreitung der Lebensmittel in den USA. So kontrollieren dort die vier größten Schlachtkonzerne 83 Prozent des Rindfleisches und 63 Prozent des Schweinemarktes.
Mit ihrer Marktmacht drücken die großen Verarbeiter einerseits die Farmer und treiben andererseits die Preise im Verkauf nach oben. So lässt sich schön Profit machen. Die mystisch verklärten amerikanischen Cowboys und die kleinen Farmer aus den Fernsehserien kann dann die Regierung retten. Das kommt einem nun wieder ein bisschen wie in der EU vor. Da müssen auch bald für jeden Feldrain Umwelthilfen an die kleineren Landwirte bezahlt werden, weil sonst von den Alpen bis zum Wattenmeer nur noch Agrarfabriken oder Dornenbüsche wachsen. Aber ob der dann amtierende deutsche Finanzminister auch 73 Milliarden Dollar übrig hat?


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