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Zitate die es wert sind!

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(@zweistein)
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Beigetreten: Vor 24 Jahren

Lieber stehend sterben als kniend leben.
Dolores Ibarruri (1895-89), gen. "La Pasionaria" (die Leidenschaftliche), Mitbegr. d. span. KP

Ich dachte das sei von den BÖHSEN ONKELZ  ;D ;D

Grzzz

2stone


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Beiträge: 438
Registered
(@berserker)
Honorable Member
Beigetreten: Vor 24 Jahren

Hat man 24 Stunden früher
als die übrigen Menschen
recht, so gilt man 24 Stunden
lang für närrisch.
(Kivaro)


Antwort
Beiträge: 172
(@Pfeiler)
Beigetreten: Vor 23 Jahren

Autor unbekannt und nicht wirklich ein Zitat:

[i]Auf dass nicht nur die Welt die Amerikaner, sondern auch die Amerikaner die Welt verstehen. [/i]


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Beiträge: 695
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(@segestus)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

aus: R.W.Leonhardt (Hrsg.): Kästner für Erwachsene; S. Fischer/Atrium '66

Erich Kästner: Das letzte Kapitel

Am 12. Juli des Jahres 2003
lief folgender Funkspruch rund um die Erde:
daß ein Bombengeschwader der Luftpolizei
die gesamte Menschheit ausrotten werde.
Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest,
daß der Plan, endgültig Frieden zu stiften,
sich gar nicht anders verwirklichen läßt,
als alle Beteiligten zu vergiften.

Zu fliehen, wurde erklärt, habe keinen Zweck.
Nicht eine Seele dürfe am Leben bleiben.
Das neue Giftgas krieche in jedes Versteck.
Man habe nicht einmal nötig, sich selbst zu entleiben.

Am 13. Juli flogen von Boston eintausend
mit Gas und Bazillen beladene Flugzeuge fort
und vollbrachten, rund um den Globus sausend,
den von der Weltregierung befohlenen Mord.

Die Menschen krochen winselnd unter die Betten.
Sie stürzten in ihre Keller und in den Wald.
Das Gift hing gelb wie Wolken über den Städten.
Milionen Leichen lagen auf dem Asphalt.

Jeder dachte, er könne dem Tod entgehen.
Keiner entging dem Tod, und die Welt wurde leer.
Das Gift war überall. Es schlich wie auf Zehen.
Es lief die Wüsten entlang. Und es schwamm übers Meer.

Die Menschen lagen gebündelt wie faulende Garben.
Andre hingen wie Puppen zum Fenster heraus.
Die Tiere im Zoo schrien schrecklich, bevor sie starben.
Und langsam löschten die großen Hochöfen aus.

Dampfer schwankten im Meer, beladen mit Toten.
Und weder Weinen noch Lachen war mehr auf der Welt.
Die Flugzeuge irrten, mit tausend toten Piloten,
unter dem Himmel und sanken brennend ins Feld.

Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte.
Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human.
Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte,
völlig beruhigt, ihre bekannte elliptische Bahn.

 


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Beiträge: 438
Registered
(@berserker)
Honorable Member
Beigetreten: Vor 24 Jahren

"Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer."

Michel Friedman, TV-Moderator, CDU-Politiker und stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden, in einer Diskussionsveranstaltung der Evangelischen Akademie Tutzing, laut Westfalenblatt vom 14. November 2000

"Ihr (Deutschen) werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr (Deutschen) werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun - für Euch. Ihr (Deutschen) seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer.

Walid Nakschbandi, deutscher Staatsbürger afghanischer Herkunft und Produzent der TV-Sendung "Friedman!", in der Süddeutschen Zeitung vom 19. Oktober 2000

"Es ist kein Wunder, daß die Deutschen heute nicht mehr das sind, was sie einst waren. Wenn man die Elite eines Volkes immer und immer wieder [durch Kriege] absahnt, kann ja nur noch Magermilch übrigbleiben."

Beck, Gad, ehemaliger Leiter der Jüdischen Volkshochschule Berlin, zum NPD-Marsch durch das Brandenburger Tor: "Ich als Israeli wüßte Mittel, solche Nazi-Demonstrationen zu verhindern. Wenn ich noch jünger wäre, würde ich eine Pistole nehmen - ich habe noch einen Waffenschein - und auf solche Demonstranten schießen. Eine schöne Dekoration: deutsches Blut, von einem Juden vor dem Brandenburger Tor vergossen. Das wäre apart." taz, 2.2.2000, zit. in: Nation & Europa, Mai 2000, S. 54.

Churchill, Winston, britischer Premierminister (1874-1965): "Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen." Zu US-General Robert E. Wood, November 1936. Zit. in: Peter H. Nicoll, Englands Krieg gegen Deutschland, S. 82.

Churchill, Winston, britischer Premierminister (1874-1965): "Ich möchte keine Vorschläge hören, wie wir die Kriegswirtschaft sowie die Maschinerie ausser Gefecht setzen können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir die deutschen Flüchtlinge bei ihrem Entkommen aus Breslau braten können." Zit. in: Juan Maler, Die Unvollendete, S. 27.

Churchill, Winston, britischer Premierminister (1874-1965): "Die Menschen stolpern manchmal über die Wahrheit, aber die meisten raffen sich auf und eilen weg, als ob nichts geschehen wäre."

Churchill, Winston, britischer Premierminister (1874-1965): "Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt." Zit. in: Emrys Hughes, Winston Churchill - His Career in War and Peace, S. 145.

Fischer, Joseph ("Joschka", deutscher Außenminister und Vizekanzler: "Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen." 1982 in der Frankfurter Linkspostille Pflasterstrand. Zit. in: Nation & Europa, Mai 1999, S. 7.

Hankey, Lord, britischer Rechtshistoriker: "Unter dem Mantel der Justiz war dieser [Nürnberger] Prozeß nur die alte, alte Geschichte - ein Recht für die Sieger und ein anderes für die Besiegten. Vae victis!" Aus seinem Buch Politics, Trials and Errors, S. 56.

Jüdische Pressestimme: "Die Millionen von Juden, welche leben in Amerika, England, Frankreich, in Nord- und Südafrika, ohne Palästina zu vergessen, sind entschlossen, den Ausrottungskrieg nach Deutschland zu tragen bis zur totalen Vernichtung." Centraalblad coor Israeliten in Nederland, 13. 9. 1939.

Korn, David: "Zweifellos trugen Hetze und Sabotage internationalistisch ausgerichteter roter Juden zu Deutschlands Niederlage 1918 bei. Daß von solchen Kräften tatsächlich ein Dolchstoß geführt worden ist, läßt sich ernsthaft nicht bestreiten - zumal dies sogar ihre in zahllosen Publikationen offen bekundete Absicht war. Das Wort vom 'Dolchstoß' in den Rücken der kämpfenden Front ist nach 1918 nicht zuletzt durch die Schriften des herkunftsjüdischen Publizisten Paul Nikolaus Cossmann zum geflügelten geworden." Wer ist wer im Judentum?, FZ-Verlag, München, Bd. II, S. 407.

Lewis, Wyndham, englischer Schriftsteller, Maler und Kritiker: "Was von Herrn Hitler erwartet wird, ist, daß er Deutschland im Bund der monopolistischen Staaten aufgehen läßt. Die friedliebenden Nationen sind stärker bewaffnet als Sie es sind, Herr Hitler, und sie haben unbegrenzte Hilfsquellen zu ihrer Verfügung und werden Ihnen fraglos den Krieg erklären, wenn Sie sich nicht ihrem Willen unterwerfen und mit diesem Gerede von einem 'souveränen Staat' fortfahren." Zit. in: Robert O'Driscoll, The New World Order and the Throne of the anti-Christ, S. 231.

Perlzweig, Maurice, Leiter der britischen Abteilung des Jüdischen Weltkongresses: "Der jüdische Weltkongreß (World Jewish Congress) befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Kriege mit Deutschland." Am 26. Februar 1940(!), in einer Rede lt. Toronto Evening Telegram, zit. von Dr. Hans Riegelmann in: UN, 8/83, S. 4.

Perlzweig, Maurice, Leiter der britischen Abteilung des Jüdischen Weltkongresses: "Es war der Jüdische Weltkongreß, der für die Abhaltung der Nürnberger Prozesse gesorgt hat, für die er erfahrenen Rat und sehr wertvolle Beweismittel lieferte, - der so weitgehende Verbindungen während des Krieges hatte, daß sie sich selbst in das Deutsche Auswärtige Amt erstreckten, ja, daß er Informationen bekam, lange bevor der britische Geheimdienst sie bekam." In einer Rede in der Langside Hall in London am 27. November 1949, Jewish Chronicle, London, 16. Dezember 1949. Zitiert in: UN, 8/83, S. 4.

"Ich schäme mich als Deutscher ... auch die Nachgeborenen Deutschen haben nicht das Recht, sich der ge-meinsamen Haftung für das im deut-schen Namen begangene Unrecht zu entziehen."
Ex-Bundeskanzler Kohl, zitiert im Münchner Merkur, 16.12.1995


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