Schule ist Pflicht bis zur Vollendung des 18. Lebenjahres (dazu zählt auch die Berufsschule).
Gute Bildung hat übrigens nicht zwangsläufig was mit den Budget zu tun,
da sind schon mal ganz schnell Milliarden verpufft.
Und ein vermeindlich gutes Bildungssystem hat nicht zwangsläufig etwas mit Wahrheitslehre zu tun.
Es ist auch nicht der Zweck einer schulischen Ausbildung "Wahrheit" zu unterrichten. Was daran liegt, dass das gar nicht möglich ist.
Für mich ist es auf jeden Fall Sinn & Zweck in Schulen Wahrheit zu vermitteln
(zumindest dieser so weit wie möglich nahe zu kommen).
Das sollte die eigentliche Aufgabe sein, was würde es denn umgekehrt bedeuten?
Das Problem ist, das dies in unserem System nicht gewollt ist.
Wie soll man denn Wahrheit vermitteln, wenn sich die Menschen nicht darüber einig sind? Egal was man unterrichtet irgendjemand empfindet es doch als unwahr. Deswegen geht man einfach nen Stück zurück und lässt die Bewertung aus und vermittelt nur die Grundlagen.
Wie soll man denn Wahrheit vermitteln, wenn sich die Menschen nicht darüber einig sind?
das meine ich u.a. mit "(zumindest dieser so weit wie möglich nahe zu kommen)"
Deswegen geht man einfach nen Stück zurück und lässt die Bewertung aus und vermittelt nur die Grundlagen.
Nein, man geht nich einfach ein Stück zurück (das wäre in diesem Sinn ja noch akzeptabel),
in vielen Bereichen sind ja schon die Grundlagen falsch, die unterrichtet werden,
aber das ist das Problem mit unserem System, indem die Wahrheit oft nicht zählt bzw. unbequem ist.