Wie lange läßt sich der deutsche Michel das noch gefallen???? Wir bezahlen mal wieder alle und jetzt sollen auch noch wir den Gürtel enger schnallen..... und wir sitzen alle ne blöd rum und meckern.... wie blöd sind wir eigentlich. es ist an der zeit auf die Straße zu gehen und die Politiker und die Spekulanten ein für alle mal zu entmachten. Im Notfall hängen wir die Wichser einfach alle auf. Wir sind genug Leute...wo ist unser Problem? Warum lassen wir uns seit Jahrzehnten verarschen ohne etwas dagegen zu tun?
Es wird zeit das wir Ausstehen. Wenn wir das alle gemeinsam tun, dann kann uns niemand aufhalten!!!!
Gruß
Goblin >:(
Erst waren es nur ein paar Banken, jetzt wackeln ganze Staaten.
Ja, weil beide den gleichen Strippenziehern gehören. Das ganze Griechenland-Debakel könnte man auch als feindliche Übernahme bezeichnen.
Daß die Währungsunion nicht funktionieren kann, ist doch klar. Das wichtigste Instrument zur Regulierung der Binnenwirtschaft und der daraus resultierenden Staatseinnahmen etc. ist nun einmal die Währungshoheit.
Mit einer propertiären Währung könnte Griechenland diese nun abwerten. Im Land selber würde das keinesfalls zu einer massiven Inflation führen, wie das in der letzten Zeit propagiert wird. National ändert sich kaum etwas (nur Waren aus dem Ausland werden teurer und der Import lahmt ein wenig). Größere Auswirkungen hätte eine solche Abwertung auf die Wechselkurse. Das kurbelt den Tourismus und den Export an. Okay, letzterer ist für Griechenland nicht essentiell, doch das Land lebt zu einem beträchtlichen Teil vom Tourismus.
Der einzige Staat, der von der ganze Euro-Kacke profitiert, ist England. Die werten fleißig ihr Pfund ab und freuen sich, daß die anderen EU-Länder nichts haben um dagegen zu halten.
Auf diese Weise hat England bisher zumindest den Kopf über Wasser halten können, wenn nicht gar seine, ehemals desolate Lage verbessert.
Man schreibt diesen "Verdienst" heute gerne Margret Thatcher zu, doch in Wirklichkeit war es der Euro, der England auf Kosten der übrigen Staaten den Arsch gerettet hat.
Wer auch immer Griechenland unbedingt in die Währungsunion eingliedern wollte, beging Hochverrat, denn eine so schwache Währung und eine so geringe Wirtschaftsleistung wie sie Griechenland nun einmal hat und hatte, waren nie und nimmer geeignet, mit dem Euro auch nur ein Jahr zu überstehen. Interessant, daß es dennoch so lange gedauert hat.
Interessant ist auch die Aussage bzgl. der unbedingt notwendigen Rettung des Euro.
Warum läßt man Griechenland nicht einfach aus der Umklammerung der Währungsunion?
Weilo niemand jemals wieder aus diesem Dreck rauskommt wenn er erst einmal drin steckt. Erinnert an so dubiose Vereine, wie Freimaurer und Co.
Lt. Bloomberg können Deutschland und Frankreich ihr AAA rating bald verlieren,
Portugal & Griechenland werden sowieso runtergestuft - nach dem 750 Mrd. Rettungspaket.
Pirtugal, Spanien und Italien müssen in den nächsten 3 Jahren ca. 875,- €uro aufbringen (bzw. sich "leihen")
Selbst unsere "Qualitätsmedien" finden inzwischen bereits sehr deutliche Worte in Hinsicht auf ein Zusammenbrechen unseres Finanzsystems
Europäische Geheimdienste (inkl. BND) sprechen bezüglich der Finanz- und Wirtschaftskriese von möglichen Kriegszenarien in Europa,
der BND weist in einer Studie daruf hin das die aktuelle Sitauation und der Zusammenbruch der westlichen Volkswirtschaften unter Umständen zu eine neuen Weltkrieg führen könnte
Unsere Bundesbank druckt bereits die DMII
...mal shen wie lange die Bankschalten noch offen sind, vielleicht schon mal kräftig einkaufen gehen!?!
na ja, der euro ist nicht schwach, schon gar nicht hat das was mit den schulden der griechen zu tun.
es wird nur so inszeniert.
zum einen ist der euro eine ware an der börse. die größe bestimmt sich nach angebot und nachfrage. das hoch und runter ist für den europäischen binnenmarkt jacke wie hose. im gegenteil der expoert fährt bei sinkendem euro zum dollar hoch. prima. importe sind nur da ein problem, wo sie in dollar laufen.
die schulden sind ein problem für die gläubiger und nicht dem euro. sie müßten theoretisch ein moratorium mit griechenland machen und würden geld verlieren. das wars dann auch.
das wolle nsie aber nicht, also haben sie europapanik organisiert und greifen jetzt allen in die tasche.
für den, der es einfacher mag. griechenland hat anleihen in euro, dollar und yen gezeichnet. weder geht japan unter, noch weht in den usa die weiße fahne deswegen.
Man muss zwei Dinge auseinander halten, erstens die gezielte Attacke auf den Euro, welche das Ziel hat damit Geld zu verdienen und sicher auch von den Problemen im angelsächsischen Raum abzulenken. Zweitens die realen Probleme die eben nicht nur inszeniert sind.
Griechenland ist natürlich absolut vernachlässigbar aber es sind ja fast alle Euro-Staaten hoffnungslos verschuldet.
Ohne dass es jemand gemerkt hat stand bspw. Frankreich am Freitag massiv unter Druck, was ist passiert - die Bundesbank musste französische Staatsanleihen kaufen - klasse!
Ob der Euro ein bischen rauf und runter geht ist nicht so wichtig, das eigentlich Problem sind die Schulden der Staaten.
Je mehr die anwachsen und je schlechter die Wirtschaft eines Staates läuft desto geringer wird das Vertrauen in die Rückzahlung. Reaktion ist, dass man Staatsanleihen abstößt und diesem Land keinen Kredit mehr gibt. Damit steigen die Zinsen, die dieses Land bezahlen muss um überhaupt noch Kredit zu bekommen immer weiter an und es kommt schließlich zum Staatsbankrott.
Davon sind zwar nicht alle Staaten in Europa gleich stark bedroht aber eben zuviele zu stark.
Das ist es was man verhindern will. Dazu könnte man den Euro auch aufgeben, damit jedes Land seine eigene Währungspolitik machen und sich selbst entscheiden kann, wie es weiter macht.
Das klingt im Grunde gut für reiche Staaten wie Deutschland. Ist es aber nicht, unser Problem ist, dass unsere Banken dann sehr viel Geld verlieren würden, bspw. in Griechenland. Das müsste dann intern wieder aufgefangen werden weil sonst zuviele Menschen hier ihre Spareinlagen verlieren.
Selbst wenn man nur ein "absolut sicheres" ;D Sparbuch bei einer Bank hat wäre man davon betroffen, die Bank kann das Geld, das man ihr leiht schließlich investieren wie sie will, sie ist lediglich dazu verpflichtet es zurückzuzahlen, was aber nicht mehr geht, wenn der Laden pleite ist.
Es würde also jedes Land vor sich hinwursteln und die ungeheuren Verflechtungen (jeder Staat und jede Bank ist quasi überall verschuldet und überall Gläubiger) würden dazu führen, dass eine kontrolliere Rückabwicklung nicht möglich ist.
Es würde sofort Panik ausbrechen, alle Währungen würden abverkauft und jeder würde versuchen sein Geld von der Bank zu holen, was natürlich nicht geht.
Also lässt man diesen Verein nicht auseinanderbrechen sondern verteilt die Schulden einfach anders und zögert den Zusammenbruch damit hinaus.
Die einfachste Lösung für sowas ist immer Geld drucken, und das macht die EZB jetzt.
Damit können dann zwar Schulden bezahlt werden aber die Währung stürtzt dann nur noch mehr ab. Das wird zwar auch ungemütlich aber es läuft weniger chaotisch ab, wobei natürlich auch in diesem Szenario jeder der Euros hat verlieren wird.