Ich habe ja schon mehrfach angedeutet, daß die USA meiner Ansicht nach nicht mehr Privatpolizei und Posaunenbengel des Parasiten wärend des Systems nach dem Zusammenbruch sein werden sondern daß er sich vermutlich in China einnistet.
Die USA werden dann wieder zu dem werden was sie eigentlich immer waren: Ein Dritte-Welt-Staat, bettelarm und ausgebeutet.
Ich hatte allerdings nicht vermutet, wie die Domantage der USA vonstatten gehen würde und erwartete eigentlich eher, daß die USA der neue Schurkenstaat für die nächsten 100 Jahre sein würde.
Aber es scheint nun doch zunächst ein paar Zwischenschritte zu geben wenn man diesen Bericht ernst nehmen kann:
Es brodelt in den Vereinigten Staaten. Nicht nur, dass immer mehr Gouverneure der US-Bundesstaaten öffentlich Position gegen das “Konjunkturprogramm” der US-Bundesregierung beziehen, wie etwa Alaskas Sarah Palin. In zahlreichen Bundesstaatenparlamenten haben Abgeordnete sogar Vorlagen zu Souveränitätserklärungen eingebracht, in denen der US-Bundesregierung bei Ausweitung ihrer Staatstätigkeit und einer weitergehenden Einschränkung der Rechte der Bundesstaaten mit Konsequenzen gedroht wird. In manchen sogar mit dem Austritt des jeweiligen Bundesstaates aus den USA!
[...]
Dass der radikalste, konsequenteste Resolutionsentwurf in das Parlament von New Hampshire eingebracht wurde, dürfte Kenner der USA kaum wundern, handelt es sich doch bei New Hampshire um einen US-Bundesstaat, der ohnehin schon als so außerordentlich freiheitlich — und deshalb auch wohlhabend und sicher — gilt, dass leidgeprüften liberalen und libertären Europäern bzw. Deutschen die Augen feucht werden dürften. Der New-Hampshire-Resolutionsentwurf droht ganz offen, ein weiteres Ansichziehen von Kompetenzen durch die US-Bundesregierung hätte die Nullifikation der Verfassung zur Folge. Dies würde letztlich nichts anderes als die Auflösung der Vereinigten Staaten von Amerika in selbständige und unabhängige amerikanische Staaten bedeuten. Steht das Ende der USA also möglicherweise kurz bevor?
Quelle: http://opponent.de/index.php?entry=entry090222-133917
ich persönlich kann mir eine friedliche auflösung der usa nicht vorstellen. die internierungslager der FEMA wurden sicher nicht zum spaß gebaut. eine weitere große false-flag aktion würde das kriegsrecht ermöglichen und dann wird es für die bundesstaaten ohne bürgerkrieg wohl keine abkehr mehr geben.
grüße, zak
Nein nein, friedlich würde das sicherlich nicht ablaufen. Im Prinzip fing näch einem ähnlichen Muster der Sezessionskrieg ja auch an.
mein Senf:
Ich denke mal, bevor es zu einem Bürgerkrieg der Staaten untereiander kommt wird es vielleicht eher eine große Wanderung geben und der Krieg wird ein Krieg der Rassen werden, weiße gegen schwarze gegen latinos gegen....ja wat weiß ich, Hippies oder so werdenvielleicht auch noch dabei sein, die latinos werden massiv von Südamerika unterstütz, die weißen von Europa und die schwarzen...hm vielleicht von naja, eher nicht.
Ich denke, dass weiße Amerikaner (=die Bevölkerung nicht die Politiker) eher den gesamtamerikanischen Zusammenhalt in den Mittelpunkt stellen werden, da werden Grenzen verschwinden, nioch mehr als eh schon heute, aber gegen irgendwen müssen die ja immer kämpfen, also tippe ich mal auch Rassenkampf oder vielleicht Klassenkampf, kommt wohl eh aufs selbe.
Ein für mich vorstellbares Szenario wäre, dass es aufgrund des Klimawandels in 50 bis 100 Jahren zu so drastischen Veränderungen gekommen ist, dass größere "Völkerwanderungen" nicht mehr ausbleiben. Im Zuge dessen wird es unzweifelhaft zu größern militärischen Konflikten kommen. Womöglich sogar zu "ultimativen" Auseinandersetzung, z.B. im Sinne von "Die chinesische Regierung setzt ihre Atomwaffen gegen die eigene Bevölkerung ein" oder etwas in der Art. Ich glaube aber nicht das wir das noch erleben werden.
Grüße.
P.S.: Mir ist natürlich klar, dass das Gros der Diskussionsteilnehmer hier, nicht an den Klimawandel glaubt. Aber man kann ja mal über wenigstens annähernd realistische Szenarien spekulieren. Da bricht sich keiner einen ab.