Erst deren eigenen Motive also die Gruppierung hält das System aufrecht um ausgebeutet zu werden. Das ist wie mit nem Drogenabhängigen, der bevor er damit in Kontakt kommt die Droge gar nicht brauchte, aber dadurch das er es kostenlos am Anfang bekam und angefixed war, geriet er Stück für Stück in Abhängigkeit vom Dealer.
Daß man Geld braucht, versteht sich eigentlich von selbst. Geld ist ja eigentlich gar nichts Schlechtes...solange man es nicht zur Handelsware macht, sondern es allein als Zwischentauschwährung nutzt.
Geld macht - solange es nur als Zwischentauschwährung genutzt wird - auch nicht süchtig (um bei Deinem Beispiel zu bleiben).
nein, den es zeigt keine Alternative außer die Zerstörung des System als ganzes
Ganz genau. Das ist meiner festen Überzeugung nach die einzige Möglichkeit da jemals wieder heraus zu kommen. Das ist es ja was ich die ganze Zeit propagiere und das ist einer der Gründe, warum ich z.B. die Aufstände in England gutheiße.
Es gibt meiner Ansicht nach zwei Wege, das System zu zerstören:
1. Die strikte Ignoranz des Systems und Erschaffung eines Parallelsystems, das die Parasiten aushungert. Dabei müßten aber mindestens 70 - 80% der Menschen mitmachen.
2. Die konsequente Entmachtung aller, die an das parasitäre System gebunden sind und/oder dabei mithelfen, es zu stützen.
Allen 10 zu verklickern das der Lehrer Schuld ist ist schwer, so lange es einem Teil der 10 noch gut genug geht.
Da hast Du absolut recht. Das ist ein sehr großes Problem, das ich auch schon mehrfach angesprochen habe. Tatsächlich verläuft der Verfall so langsam (und er wird ja zusätzlich künstlich gebremst), daß die Bevölkerungsgruppen, die zunächst davon betroffen sind, isoliert dastehen. Es werden sogar die anderen Bevölkerungsgruppen gegen sie aufgewiegelt. Man erkennt das sogar hier im Forum. Die Aufständischen werden als Asoziale dargestellt, denen es nur um's Plündern ginge.
Für mich sind es diejenigen, die als erste vom Verfall des Systems betroffen waren. Sie versuchen, das System zu stürzen und haben dabei mein vollstes Verständnis.
Wenn wir einmal festhalten, daß die erste, oben genannte Lösung in einer Gruppe ab einer gewissn Größe nicht möglich ist und nur die zweite Möglichkeit bleibt, dann bestehen grundsätzlich zwei Gefahren:
1. Der Lehrer wiegelt die Schüler gegeneinander auf.
2. Der Lehrer leitet den Widerstand sogar an. Er tut das in jenem Moment, wo die Mehrheit der Schüler so wenig Geld übrig haben, daß diese Knappheit das System des Lehrers zum Wanken bringt. Wenn er kein Geld mehr gegen Zinsen verleihen kann, entsteht zuerst Stagnation und dann könnte es passieren, daß die 9 Schüler nach eigenen Lösungen suchen, die den 10. Schüler überflüssig machen (und den Lehrer sowieso.) Der Lehrer sorgt nun dafür, daß die 9 Schüler gegen das System aufbegehren und (zum Beispiel) ihren Klassensprecher stürzen. Er sorgt dafür, daß Werte zerstört werden und letztendlich auch dafür, daß die alte Währung verschwindet. Damit verschwinden auch die Schulden, die die 9 Schüler beim 10. Schüler haben. Das ist dem Lehrer und dem 10. Schüler aber egal, denn das neue System wird unter den gleichen Vorzeichen gestartet wie das alte. Wieder bekommen die 9 Schüler weniger, als sie eigentlich bräuchten. Um die Zerstörungen überdies wieder aufzubauen, benötigen sie höhere Kredite als jemals zuvor. Der Niedergang ist zwar vorprogrammiert, braucht aber einige Jahrzehnte, in denen der Lehrer und der 10. Schüler ihre Ruhe haben und einfach nur parasitär abzocken können.
da geht es nur darum das der Lehrer die Qualifikation hat, anzuleiten. Also sein Wissen über Manipulation usw..
Das benötigt er gar nicht. Er macht das Geld.
Das Thema ist aber gut, denn es spiegelt eine Facette unserer realität wider. Der Lehrer könnte nämlich sogar so weit gehen, daß er frei entscheidet, was gut und was gebildet ist. Er könnte z.B. eigene Bildungseinrichtungen gründen, in denen er seinen 10. Schüler zur "Elite" macht. Er könnte profitable und manipulative Unternehmen gründen lassen und dafür sorgen, daß nur die, die der 10. Schüler gegründet hat, "am Markt" bestehen. Dann hätten wir ein Pendant zu google, Facebook & Co.
Zurück in unserer realität wäre der "Lehrer" aber nicht unbedingt gebildet. Das braucht er gar nicht zu sein. Irgendwann in der Geschichte war einer seiner Vorfahren nur so verschlagen, link und skrupellos und seine direkten Gegenspieler so gutgläubig und strunzdumm, daß er sich eine Machtposition ergattern konnte, die ihn von offizieller Seite aus unangreifbar macht, ihn über jedes Gesetz stellt.
Heute nutzt er bei seiner Manipulation ein Wissen, daß Menschen erforschten, als man sich von der "Bildungs"einrichtung des Lehrers/Parasiten bewußt abwandte.
Er ist also nicht gebildet, nicht schlau, sondern besitzt allenfalls Bauernschläue, List und Skrupellosigkeit und ist ansonsten strunzdumm.
Und er weiß das. Nicht umsonst erschuf er ein Satellitensystem, das er bewußt aus seiner Verblödungsmaschinerie ausgliederte, um hinterher auf dessen Ergebnisse zurückgreifen zu können.
Der Parasit weiß, daß er strunzdoof ist und er trägt seine Doofheit in die Welt. Er macht die Dümmsten zu den Schlausten und die Schlausten zum niederen Pack.
hoffentlich kippen die richter in karlsruhe diesen ESM. dann kollbiert halt dieses seltsame konstrukt, was wir aktuell haben... na und !? warum sollte der deutsche zahlemann die schulden einiger südlicher EU staaten sich aufschultern??
wenn diese staaten fehler machen und nicht wirtschaften können, dann ist das deren sache... und auch deren eigene verantwortung... nicht unsere.
da dieser ESM übrigens unkündbar ist, würden wir für immer für fehlentscheidungen anderer "demokratien" einstehen müssen. mit deutschen steuergeldern...