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U-Boot entdeckt

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(@segestus)
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Aus www.Welt.de: < http://www.Welt.de:>

Legendäres deutsches U-Boot vor Norwegens Küste gefunden
von Ingrid Raagaard
Kopenhagen - Nach fünf Jahren Suche hat die norwegische Marine das Wrack des
legendären "U-864" gefunden. "Wir haben das deutsche U-Boot zwei Seemeilen
westlich von Fedje im nördlichen Teil des Hjeltefjordes in 150 Meter Tiefe
geortet. Es ist in zwei Teile zerbrochen, ansonsten aber intakt", teilte
Kommandant Hans Christian Kjelstrup vom Marine-Hauptquartier mit.
Brisant ist der Fund, da an Bord des "U-864" circa 70 Tonnen Quecksilber
sowie Kalium und Uranoxid in kleineren Mengen vermutet werden. "Wir konnten
zwei Behälter, die eventuell Quecksilber enthalten, am Meeresboden
lokalisieren. Man muss überlegen, wie wir uns zu dieser Sache verhalten
sollen, denn in einigen Jahrzehnten wird das Quecksilber ausströmen."
Außerdem soll das deutsche Boot auch Teile der Luftwaffenmaschine Me-262
sowie Produktionspläne für ein von Siemens entwickeltes Radargerät und für
ein neuartiges U-Boot transportiert haben. Spezialisten der Küstenwache
wollen das Boot nun genauer untersuchen. Das "U-864" war seit jeher mit
Legenden verbunden. Als es am 9. Februar 1945 von dem englischen
"U-Venturer" versenkt wurde, starben alle 73 Personen an Bord. Normal
bestand die Besatzung in dieser Klasse jedoch nur aus 56 Personen. Da fast
20 Personen mehr an Bord waren, geht man davon aus, dass auch Flug- und
Raketenspezialisten der Luftwaffe mit auf dem "U-864" waren. Zielhafen war
damals Penang in Südostasien. Das von Korvettenkapitän Ralf-Reimar Wolfram
kommandierte Boot zählte zu den seit 1943 unter dem Namen "Monsun" auf die
malaysische Basis entsandten Schiffen, die den Handelsverkehr im Indischen
Ozean stören sollten. Auch sein Untergang war spektakulär: Auf Seerohrtiefe
wurde es vom ebenfalls abgetauchten "U-Venturer" torpediert. Erstmals waren
damit beide an der Versenkung beteiligten Boote unter Wasser.
Artikel erschienen am 23. Okt 2003

Aus www.Morgenpost-berlin1.de < http://www.Morgenpost-berlin1.de>

Oslo - Norwegische Marinespezialisten haben vor der Westküste bei Bergen ein
versenktes deutsches U-Boot aus dem Zweiten Weltkrieg mit wahrscheinlich 65
bis 70 Tonnen Quecksilber an Bord entdeckt. Wie die Osloer Zeitung
"Aftenposten" gestern berichtete, wurde die am 9. Februar 1945 versenkte
U-864 nach mehr als fünfjähriger Suche zwei Seemeilen westlich von Fejde im
Hjeltefjord von Tauchern gefunden. Das U-Boot sei in zwei Teile zerbrochen,
aber sonst gut erhalten, teilten Marinesprecher mit. Alle 70 Mann an Bord
(Besatzung und Spezialisten) waren ums Leben gekommen, als U-864 vom
britischen U-Boot "Venturer" angegriffen und versenkt wurde. Zur Ladung
gehörten den norwegischen Angaben zufolge 1857 gusseiserne Flaschen mit
Quecksilber. Das U-Boot war in der Schlussphase des Krieges auf einer Fahrt
von Kiel nach Japan.

Hier wurde erstmals offiziell bestätigt
*    dass es Fracht u-boote gab
*    das raketen- und Flugzeugtechnik auf u-boote verladen wurden
*    das Spezialisten mit an Bord waren
*    das das deutsche reich 70 Tonnen Quecksilber sowie Kalium und
Uranoxid hatte

das was ich nicht glaube, ist, das das u-boot auf dem weg nach Japan war.
Von Kiel nach Japan fahre ich nicht über Norwegen! Das u-boot war auf dem
weg zum Nordpol in die innere erde!!!


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(@Pfeiler)
Beigetreten: Vor 23 Jahren


das was ich nicht glaube, ist, das das u-boot auf dem weg nach Japan war.
Von Kiel nach Japan fahre ich nicht über Norwegen! Das u-boot war auf dem
weg zum Nordpol in die innere erde!!!

Segustus! Du selbst hast doch den Aufruf zu guter Recherche gemacht! Man!! Jetzt halt dich doch bitte selbst daran und komm nicht mit solchen umwerfenden Schlagargumenten ohne Hinweise.

Der Fjord liegt nicht allzu weit ab vom Kurs wenn das Boot auf dem Weg nach Japan von Kiel aus war und es um Dänemark gefahren ist. Evtl. war ja sogar noch in dem Stützpunkt dort etwas aufzuladen oder aufzutanken wobei ich entschieden ersteres vermute was durchaus nicht unüblich war. Es war ja sogar üblich diese Reisen nach Japan zu unternehmen, man betrieb mit Japan ja geradezu einen Tauschhandel mit wertvollen Gütern die das jeweilige Land nicht besaß.

Gruß
Pfeiler


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(@berserker)
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nein es gab auch einen nordpol stützpunkt !!
der aber dann geräumt/Gesprengt wurde und nach NSl verlagert wurde.
Gruß
Berserker


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Beiträge: 172
(@Pfeiler)
Beigetreten: Vor 23 Jahren

doch  ;D und wenn schon, wenner gesprengt wurde dann sicher vor 1945 net wahr(das U-Boot sank schließlich erst 1945)?
Wo war denn der Nordpolstützpunkt?

Gruß
Pfeiler


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(@berserker)
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punkt 103 soll er geheissen haben.
soll zur forschung der arktis benutzt worden sein. und zur beobachtung der Blauen insel. mehr hab ich auch nicht darüber.
und im frühjahr 1945 gesprengt.
mal sehen vieleicht findet sich ja noch was.......
Gruß
Berserker


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