Tut mir leid, ich sehe bei dem Koffer keine „herausragenden Drähte“…
Hier ein Foto:
http://www.tvr-news.de/tvr-news-detail.asp?tpk=1374#
Man kann es auch übertreiben vor „Bombenangst“:
„…im nahe gelegenen Winsen an der Luhe lösten Postmitarbeiter Bombenalarm aus, weil aus einem Paket Piepgeräusche kamen. Die Hauptpost wurde geräumt, Wohnungen evakuiert, die Feuerwehr erschien mit einem Großaufgebot, ein Sprengmeister wurde gerufen. Die Lage entspannte sich, nachdem die Polizei Empfänger und Absender herausfand: Im Paket war ein Funkmeldeempfänger für die Feuerwehr, Absender war eine Firma in Werl…“
Da hat wohl einer zu viele schlechte Krimis gesehen…
...OOOOOOH SCHEI... !!! 😮
Mir fällt grad ein :
Ich hab meinen Alu-Werkzeugkoffer, den ich vor Tagen günstig bei OBI erstanden hatte, im Auto auf dem Beifahrersitz vergessen!
Schnell runter auf die Straße und den Koffer holen - wenn da 'ne Streife vorbei fährt und das DING sieht, bin ich geliefert - die sperren mich ja glatt ein!
Aber hier noch schnell ein Tip an den BND:
Die richtig G E F Ä H R L I C H E N Teile holt man sich bei EBAY!
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( auch zu finden: gebrauchte Zeitschriften in arabisch )
Bei diesem Anblick wirds dem Bomben-Fetischisten richtig warm ums Herz, oder etwa nicht...?
;D ;D ;D
hi
hier noch ein kommentar von Alexander S. Kekulé (Institutsdirektor und Professor für Medizinische Mikrobiologie in Halle) im tagesspiegel über die "tollen" kofferbomben:
[...]
Wenn diese Vermutung stimmt (wofür einiges spricht), waren die „Bomben“ so dilettantisch gebaut, dass sie kaum größeren Schaden anrichten konnten. Propangas ist nämlich nur im Gemisch mit großen Mengen Luftsauerstoff explosiv. Viel Luft kann in einer Flüssiggasflasche aber nicht sein, weil die flüssige Gasphase ständig verdampft und dadurch die Luft verdrängt. Auch ein Entzünden der außen angebrachten Benzingemische hätte die ziemlich stabilen Propangasflaschen wohl kaum zur Explosion gebracht – sonst würden an heißen Sommertagen auch reihenweise Grillparties in die Luft fliegen. Darüber hinaus ist auch die Zündung mit einem Glühbirnendraht außerordentlich störanfällig (so mancher unvernünftiger Schüler kennt bessere Methoden). Selbst wenn die Zündung geklappt hätte, hätte es in den Waggons zwar eine gewaltige Stichflamme gegeben, eine bombenähnliche Detonation wäre jedoch höchstwahrscheinlich ausgeblieben.
[...]
Aus den misslungenen Bahnanschlägen kann deshalb nicht geschlossen werden, dass Deutschland bereits ins Fadenkreuz des hoch professionellen Terrorismus nach dem Muster von Al Qaida geraten wäre. Vielmehr sieht – nach den derzeit bekannten Informationen – alles nach einem schlecht vorbereiteten Angriff durch Amateure aus. Auch dagegen muss sich der Staat wehren – aber bitte mit Augenmaß und ohne voreilige Panikmache.
[...]
quelle und ganzer text: [url= http://www.tagesspiegel.de/meinung/archiv/23.08.2006/2728245.asp ]http://www.tagesspiegel.de[/url]
grüße, zak
und hier noch was zum londoner fall mit den vereitelten "anschlägen" auf die fluglinien von gerhard wisnewski:
[...]
Doch das war nicht die einzige Schwierigkeit mit der offiziellen Version. Vielmehr war auch die Story von perfiden Attentätern, die an Bord aus harmlosen Flüssigkeiten tödliche Sprengstoffe brauen, nichts weiter als ein Märchen der "Sicherheitsbehörden". Dabei nämlich hätte es an Bord bestimmter Voraussetzungen bedurft und wären gewisse Begleiterscheinungen aufgetreten, die das Vorhaben - gelinde gesagt - etwas erschwert hätten.Der hinterhältige Angriff hätte nämlich nur dann funktioniert, wenn der Kapitän so freundlich gewesen wäre, sein Flugzeug vorübergehend in ein Chemielabor zu verwandeln.
TATP: Mother of Satan
So hätte, um die erforderlichen Reaktionen zu ermöglichen, die Kabine auf etwa null Grad heruntergekühlt werden müssen, enthüllte kürzlich ein Sprengstoffexperte gegenüber dem Stern. Oder die Bordküche hätte den Terroristen freundlicherweise einen Kühlschrank frei machen müssen.Ferner hätten Passagiere und Stewardessen hartnäckig den bestialischen Gestank ignorieren müssen, der auftritt, wenn die Zutaten des genannten Flüssigsprengstoffes TATP gemischt werden.
Schließlich hätten sie die Freundlichkeit haben müssen, diese Bedingungen über mehrere Stunden hinweg zu ertragen, bis die finsteren Attentäter mit ihrer Mixtur fertig gewesen wären.
Doch das ist noch nicht alles. TATP ist nicht irgendein Sprengstoff, sondern auch unter dem Namen "Mother of Satan" bekannt. Das mag der Propaganda zwar gut in den Kram passen, zu den angeblichen Attentatsplänen paßt es aber weniger, denn TATP ist angeblich noch gefährlicher als Nitroglyzerin. Der Grund für seinen Spitznamen sind neben den o.g. Schwierigkeiten seine Empfindlichkeit gegenüber Reibung und Erschütterungen. Mit anderen Worten: Der Sprengstoff läßt sich nicht nur schwer heimlich an Bord eines Flugzeuges herstellen, sondern auch schwer kontrollieren, so daß er als selbstgebraute Amateurwaffe kaum in Frage kommmt.
"So wie uns das Szenario bis jetzt dargestellt wurde, hätte es nie funktioniert“, sagte der britische Waffen-Experte Nigel Wylde denn auch dem Stern. (Womit wir auch schon wieder bei den deutschen "Kofferbomben" wären.) „Entweder die Sicherheitskräfte haben ganz andere Erkenntnisse oder sie haben eine Gruppe junger Menschen auffliegen lassen, die zwar dachten, sie könnten Tausende töten, es aber nie vermocht hätten“.
[...]
quelle und ganzer text: [url= http://www.gerhard-wisnewski.de/modules.php?name=News&file=article&sid=280 ]http://www.gerhard-wisnewski.de[/url]
Nun, liebe Freunde, Onkel Dschihad wollte ja nun auch noch Speisestärke in dieses "Gemisch" mischen und den Opfern nen richtig grausamen Tot bescheren.
Ich vermute mal, das nächste was kommt ist, das auch noch Buttersäure eingesetzt werden sollte um ne Stinkbombe zu basteln. Der wollte aber sicher vorher noch Hochhäuser mit Klingelstreichen attackieren.
Zudem haben die Strohalme mit Radiergummieschnipseln gefunden, vermutlich um Sicherheitsbeamte abzuwehren.
Ausserdem enthielt der Koffer Papierfetzen auf denen stand: " Angelika Merkel iss doff " mit rotem Bundstift geschrieben, auf linierten Hausaufgabenheftseiten, wo noch der Stundenplan nebst Hausaufgaben zu erkennen war.
Leute, versteckt Euer Backpulver .... in jedem von uns schlummert nen Attentäter der beim täglichen Mittagessenkochen geweckt werden könnte.
Achso, Karbit in nem Antikschlüssel und den dann gegen eine Wand geschleudert ... das knallt erst ... oder Knallerbsen ... frisch vom Strauch .... lasst Euch nicht erwischen ...
Grüße,
Andreas