bedeutet das dann im umkehrschluss, dass unter den staaten bloss das recht des stärkeren giltDas galt und gilt und wird immer gelten. Und daran wird sich nichts ändern solange man in der Mengenlehre 1+1 nicht 3 sein läßt.
Tja....wenn dem so ist....und davon rede ich ja pausenlos...warum in aller Welt machen wir, die Völker dieser Erde nicht mal Gebrauch vom Recht des Stärkeren? Wir sind Milliarden!
Tja....wenn dem so ist....und davon rede ich ja pausenlos...warum in aller Welt machen wir, die Völker dieser Erde nicht mal Gebrauch vom Recht des Stärkeren? Wir sind Milliarden!
Nunja nach der Antwort auf diese Frage suchen wohl alle die sich mit der Führung von Menschen befassen. Ich bin ja der Meinung das die Strukturen einfach zu groß sind. Nichts gegen die Idee eines Staats, allerdings Einheiten größer als ca 1 Million Menschen sind einfach nicht mit den gegenwärtig zur Verfügung stehenden Führungsmitteln lenkbar, als das wirklich "pursuit of happiness" für so gut wie alle möglich ist.
Es sind halt einige Interessenkonflikte zwischen Staaten nicht lösbar aufgrund der Überzeugung von Stärke gegenüber anderen Nationen. Die richtigen Gedanken sind ja schon oft aufgetaucht, nur wurden nie stringent durchgezogen. Nehmen wir mal das Verteidigungsministerium. Sich rauszuhalten hätte uns gut gestanden. Und was tun wir heute wir helfen mit bei Angriffskriegen im Rahmen der Nato. Es ist ein spott das es sich noch Verteidigungsministerium nennt. Mittlerweile ist es eindeutig wieder ein Kriegsminsterium und wir haben keinen Verteidigungsminister mehr sondern sind zurückgefallen in die Zeit eines Kriegsministers.
Ich bin ja der Meinung das die Strukturen einfach zu groß sind. Nichts gegen die Idee eines Staats, allerdings Einheiten größer als ca 1 Million Menschen sind einfach nicht mit den gegenwärtig zur Verfügung stehenden Führungsmitteln lenkbar, als das wirklich "pursuit of happiness" für so gut wie alle möglich ist.
Es geschieht aber, und das nicht nur mit einer Millionen. Wir sind in Deutschland wohl so rund 83 Millionnen. Und alle gucken letztendlich bei den wichtigen Themen in die gleiche Richtung. Menschen sind wie Bioroboter in deren Köpfen ein simples Computerprogramm läuft. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes programmiert. Man kann das testen indem man x-beliebige Menschen auffordert, alles zu bestimmten Themen zu sagen was ihnen einfällt.
Wenn Du Menschen aufforderst, etwas über Demokratie zu sagen, dann kommt fast immer das gleiche dabei heraus. Interessanterweise ist es aber etwas ganz anderes, als die eigentliche Definition von Demokratie. Das sollte einen eigentlich aufrütteln...tut es aber nicht.
Wenn Du Menschen aufforderst, etwas über Demokratie zu sagen, dann kommt fast immer das gleiche dabei heraus. Interessanterweise ist es aber etwas ganz anderes, als die eigentliche Definition von Demokratie. Das sollte einen eigentlich aufrütteln...tut es aber nicht.
Erläuter das mal bitte. Ich kann mir zwar vorstellen worauf du hinaus willst, jedoch erwünsche ich mir mehr Klarheit , um kein Missverständnis zu haben.
Meinst Du das nur in Bezug auf Demokratie oder meinst Du das auf meine Aussage bezogen, daß Menschen in gewisser Weise programmiert sind?
Wenn es auf Demokratie bezogen ist, meine ich damit, daß die allermeisten (fast alle) Menschen ein paar Begriffe zur Demokratie ausspucken, die rein gar nichts mit Demokratie zu tun haben und dafür vierle wichtige Definitionspunkte der Demokratie weglassen weil sie sie gar nicht kennen. Aber auch wenn sie sie dann schlagartig kennenlernen, wird die Programmierung nicht durchbrochen, sondern sie gehen darüber hinweg als wäre es eine Nebensache.