Wahabiten (Saudi-Arabs) haben dort mit Sicherheit auch wieder ihre Finger im Spiel... so wie damals,
9/11 und anschliessend. Das alles hat mehr was mit mafiösen Strukturen zu tun, genau wissend, den Islam gerne auch als Instrument und sicherer-Hafen benutzen zu dürfen.
Jedoch wurden die Karten zwischenzeitlich neu gemischt...
USA (als Grosskunde) können nämlich inzwischen ihre eigenen Erdöl/Erdgas-Bedürfnisse durch radikale Verseuchung des eigenen Lebensraumes selber decken. Es ist sogar möglich geworden, dass USA grössere Mengen Öl und auch Erdgas (in Flüssigtanks) an die EU und weitere Konsumenten liefern kann.
Somit wird die Saudi/Bush Lovestory... öhm... obsolet!?
Hinsichtlich der vielen Vertrieben aus Syrien, kann man feststellen: Der Islamische Staat Saudi-Arabien hat sicherlich eine Menge Platz und Geld, um entsprechende Unterkünfte für seine in Not geratenen Brüder auf arabischem Gebiet bereit zu stellen...
Und da das so ist...
Auch wenn es nicht direkt um ISIL geht, so schaut euch doch mal den französischen Film: "Der gespaltene Islam" an.
Nicht zuletzt fallen hier aufs neue die Worte "Ungläubige" und das Beiderseits über die Muslime der Sunniten bzw der Schiiten.
Der inner islamische Konflikt wird also sich in einer Art und Weise noch entladen, den wir derzeit gar nicht bemessen können, bei über 1 Milliarde Muslima auf der Welt. Und diese Problematik steht abseits der das Muslime mit "Ungläubigen" auch nichts anfangen wollen/können/sollen.
Der inner islamische Konflikt wird also sich in einer Art und Weise noch entladen, den wir derzeit gar nicht bemessen können
Das sehe ich auch so. Bugwelle!
Wesentlich ist nur das diese Menschen bestehen bleiben und immer wieder ausgenutzt werden, weil sie eben so sind wie sie sind; Menschen die aus sich selbst heraus entschieden haben die Verantwortung ihres Handeln abzugeben und sich in die Kontrolle anderer Begeben. - Wenn man also tatsächlich beabsichtigen würde hier eine Wende zu erreichen, wäre nur Bildung sinnvoll. Da Bildung aber nicht so wirklich den Stellenwert hat beim Islam, ist wohl ein anderer Weg die einzige gangbare Lösung
Sorry, das ich den Satz einfach so rauspicke, aber ich finde, da steckt viel Wahrheit drin. Bildung war in Arabien aber vor der Zeit der Islamisierung in der Tat von hohem Stellenwert. Das System der arabischen Zahlen haben wir als von dort übernommen und verwenden es täglich. Medizinisch gab es dort ebenfalls grossartige Leistungen in der arabischen Welt. Astronomie.
Problem bei der Bildung: wer bildet welche Inhalte.
Eine umfassende humanistische Ausbildung ist hier im Westen aktuell scheinbar das optimale, relativ frei von Klischeevorstellungen und auf Objektivität ausgelegt. Im Prinzip ein recht gutes Starterpaket für Heranwachsende.
Andererseits ist es aber auch so, und da sehe ich eine besondere Gefahr, dass man heute scheinbar eigentlich selber gar nix mehr wissen muss. Steht doch alle bei Wiki und Googläh...
Lesen und bis 100 zählen können, reicht wohl!?
Das Problem, von dem ich da rede ist folgendes: sämtliches Wissen, auf das wir alle zurückgreifen, wird uns in diesem Fall von 2 Firmen bereitgestellt...
Das Problem, von dem ich da rede ist folgendes: sämtliches Wissen, auf das wir alle zurückgreifen, wird uns in diesem Fall von 2 Firmen bereitgestellt...
Auf Wiki steht auch einiges woran ich meine Griffel hatte. Insofern ja wird zwar kontrolliert, aber die Mehrheit kann sich ja dran beteilligen, fraglich ist ob es dann dadurch wahr wird. Google ist nen Thema für sich.
Problem bei der Bildung: wer bildet welche Inhalte.
Eine umfassende humanistische Ausbildung ist hier im Westen aktuell scheinbar das optimale, relativ frei von Klischeevorstellungen und auf Objektivität ausgelegt. Im Prinzip ein recht gutes Starterpaket für Heranwachsende.
Das sehen sicher auch einige anders. Immerhin ist dieses Weltbild wenn man es so nennen mag, nicht gerade konform mit religiösen Vorstellungen. Ich seh es auch so, dass es ein gutes "Startpaket" ist, immerhin stellt es frei was man denken mag.
Sorry, das ich den Satz einfach so rauspicke, aber ich finde, da steckt viel Wahrheit drin. Bildung war in Arabien aber vor der Zeit der Islamisierung in der Tat von hohem Stellenwert. Das System der arabischen Zahlen haben wir als von dort übernommen und verwenden es täglich. Medizinisch gab es dort ebenfalls grossartige Leistungen in der arabischen Welt. Astronomie.
Vorangestellt ist sicher nicht abzustreiten, dass es durchaus wissenschaftliche Erfolge in heute islamischen Ländern gab. Aber man muss da trennnen, was in den ganzen "der Islam hat dies und das erfunden" Sendungen die so um die 2010er produziert/gelaufen sind nicht wirklich klar wird und der Realität. Der arabische Raum hat quasi nichts wissenschaftlich vorangetrieben. Zum einen sind tatsächlich eine Menge Schriften kopiert worden, die aus der griechisch/römischen Zeit über das byzantinische Reich in Richtung Syrien sich trugen. Syrien an sich ist aber immer auch ein christlich gepärgtes Land gewesen und das Reich was seine Ausbreitung vom heutigen Syrien hatte, und in der Zeit vor der Islamisierung dort für "Wohlstand" sorgte hat den meisten Schwung an technischem und naturwissenschaftlichen Wissen hervorgebracht, der dann durch "islamische Geleehrte gesammelt und vermehrt wurde". Das wird aber heute einfach den Arabern an sich und dem Islam zugeschrieben. Selbes mit den mesopotanischen Ursprüngen, dem indischen Einfluss und das ganze indogermanische Gewussel am Hindukusch richtung Iran usw. Das wird alles über einen Kam gezogen und dem islamischen Kalifat zugesprochen, um es als leuchtenden Stern des Islam dem "finsteren Mittelalter" gegenüberzustellen. - Sprich hier muss man genauer hinschauen abseits der Parolen.