Was ISIS angeht habe ich eine unangenehme Vermutung.
Ich traue mich allerdings nicht , mich gezielt zu äußern.
Alles was ich dazu sagen kann ist dass diese Fanatiker keine gewöhnlichen Islamisten sind. Sie töten Anhänger des Islam und des Christentums.
Zudem ist als Konsequenz der allgemeinen Verwirrung ein Konflikt zwischen den Religionen des Islam und des Christentums möglich.
Wer sich die Frage stellt , wer davon profitieren könnte , sollte darauf achten wer sich seit dem ISIS-Problem mit seinen Interessen selbstsicher und lautstark immer weiter aus dem Fenster lehnt.
-Und dabei denke ich keinesfalls an Wladimir Putin , falls diese Vermutung aufkommen sollte.
Ich traue mich allerdings nicht , mich gezielt zu äußern.
Nur zu, wir sind doch hier unter uns 😀
Wer sich die Frage stellt , wer davon profitieren könnte , sollte darauf achten wer sich seit dem ISIS-Problem mit seinen Interessen selbstsicher und lautstark immer weiter aus dem Fenster lehnt.
Die Holländer! Wer sonst! ! ! >:(
*grins* ; sorry und cheers an eventuell mitlesende dutchies!
Ne, mal ernsthaft: Die Strippen zieht bei dieser IS-Mafia von Anfang an die CIA. Das ist deren Monster.
Wer allerdings genau an die CIA gewisse Anordnungen gibt, das weiss sicherlich nichtmal der U.S.-Präsident im Detail...
Die Typen, aus denen diese ganze Verbrecherbande besteht, sind natürlich schon echte Islamistendeppen, die jeder für sich genommen keine allzu großen Schäden anrichten würden. Aber wenn gezielte Wühltätigkeit betrieben wird, besonders fanatische und charismatische Figuren unterstützt werden, die Freaks mit Waffen und Munition versorgt werden, die sich sich selbst gar nicht leisten könnten usw. - dann hat man da plötzlich eine Armee.
Es sollte sich übrigens niemand einbilden, dass das in anderen Ländern und mit anderen Ideologien nicht funktionieren würde - sicher weniger leicht als mit dem Islam, aber natürlich geht das, auch hier in Deutschland.
"Islamischer Staat" zerstört antike Stadt Nimrud
Aktualisiert 6. März 2015 08:03 Uhr
http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-03/is-zerstoert-kultstaette
Nimrud war einst die zweite Hauptstadt Assyriens, einem antiken Königreich, dessen Blütezeit etwa 900 Jahre vor Christus begann. 612 vor Christus wurde die Stadt zerstört. "Sie wird in der Tat als Wiege der westlichen Zivilisation bezeichnet, deshalb ist dieser Verlust so niederschmetternd", sagte Suzanne Bott, die an der Universität von Arizona als Projektleiterin für den Erhalt des Kulturerbes im Irak und in Afghanistan arbeitet.
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Der irakische Archäologe Abdulamir Hamdani von der Stony Brook University in New York befürchtet, dass der IS die antike Stadt Hatra als Nächstes zerstören wird. Hatra liegt hundert Kilometer von Mossul entfernt und gehört zum Unesco-Weltkulturerbe.