Nur zu, wenn das reinkopieren auch mit Deiner eigenen Meinung oder einem guten Kommentar von Dir einhergeht...
frag^^
IS hat aktuell 2 japanische Geiseln gefangen und fordert laut Medienberichten für deren Freilassung 200 Millionen Dollar.
Das ist ein beträchtliches Sümmchen, fast ne viertel Milliarde.... scheint ja ein einträgliches Geschäftsmodell zu sein.
Selbst wenn man sich hinter den Kulissen auf 50 Millionen oder sonstwas einigt, wird der japanische Staat mit Steuergeldern der Japaner eine Terrororganisation unterstützen.
Schlimmstenfalls werden diese beiden vor laufenden Kameras geköpft und dann medial verbreitet....
Verwunderlich, was dort grade im Nahmen Gottes/Allahs geschieht.
Nun prescht man mit Vorschlägen los: Personalausweise von einigen in ein Bubu-Papier zu verwandeln... als ob grade das nun Leute davon abhalten würde, diese Dinge zu tun !? TsTs
Samstag, 17. Januar 2015 , von Freeman um 16:00
Man erzählt uns, das Attentat auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" war ein Akt des islamischen Terrorismus, als Rache für die von Moslems empfundene beleidigende Karikaturen. Es wird auch unterstellt, praktisch alle Moslems wären rückständig, intolerant und zu gewaltsamen Aktionen bereit. Dazu würden sie keinen Humor haben und keine Satire verstehen. Das ist eine pauschale Verurteilung aller Moslems, die nicht haltbar ist. Denn, es gibt 1,6 Milliarden Menschen, die Moslems sind. Wenn sie wirklich so böse wären, wie die Islamhasser es behaupten, dann gebe es das christliche Abendland gar nicht mehr, wären wir schon längst überrannt worden. Es ist nur eine ganz kleine Minderheit, die extreme Ansichten hat, die aber herangezogen wird, um damit alle Moslems zu stigmatisieren.
Tatsache ist, die meisten islamischen Dschihadis sind in Wirklichkeit vom Westen angeheuerte, ausgebildete, bewaffnete und eingesetzte "nützliche Idioten", die den Auftrag haben, Terror zu verbreiten, um eine Agenda zu erfüllen. Das heisst, sie sind einerseits ein Werkzeug als Waffe gegen unliebsame Regierungen, die der Westen stürzen will, oder sie dienen als "Bösewichte" und "Feinde", um die eigene Bevölkerung in Angst zu versetzen, damit man Kriege begründen kann, noch mehr Rüstungsausgaben, mehr Freiheitseinschränkungen und den Ausbau des Sicherheitsapparat.
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gab es keinen Feind mehr, keinen, mit dem man den Betrieb der gigantischen amerikanischen Militärmaschinerie noch rechtfertigen konnte und auch nicht die Weiterführung der NATO. Also musste ein neuer Feind gesucht werden, sogar, wenn man ihn erfinden muss. Das war dann der "internationale islamische Terrorismus", der überall und nirgends ist, aber immer dort auftaucht, wo man ihn gerade benötigt. Das war dann die "Al-Kaida", die Bezeichnung der Datenbank, welche die Namen aller Söldner beinhaltet, die für die westlichen Geheimdienste die Drecksarbeit erledigen.
Die Geschichte zeigt, um Angriffskriege begründen zu können, oder eine Minderheit verfolgen zu können, oder eine autoritäre Diktatur einführen zu können, wird sehr gerne auf den Trick zurückgegriffen, sich selber anzugreifen und es dem designierten "Feind" in die Schuhe zu schieben. Es gibt zahlreiche Beispiel dafür, die schon oft genug aufgezählt wurden. Das geht zurück bis auf die Zeit des römischen Kaisers Nero, der Rom anzünden liess und behauptete, es waren die Christen, damit er sie verfolgen konnte.
Den Verbrechern, die so etwas befehlen, ist jedes Mittel recht und sie gehen über Leichen, auch wenn es Tausende und Millionen sind. Deshalb ist die Aussage, aber so etwas Perfides würden die Staatsführer und Regierungen nie tun, ihre eigene Bevölkerung töten, eine sehr naive Vorstellung. Selbstverständlich bringen sie Menschen um, schicken sie in den Tod, ob fremde oder eigene, das ist ihnen völlig egal. Deshalb, Operationen unter falscher Flagge durch Geheimdienste, um es so aussehen zu lassen, es waren die bösen Terroristen, ist nichts Ungewöhnliches.
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Der text geht eigentlich noch weiter, ca. das dreifache hiervon..
38. Gründe, warum Paris ein False Flag sein könnte..
Samstag, 17. Januar 2015 , von Freeman um 16:00Man erzählt uns, das Attentat auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" war ein Akt des islamischen Terrorismus, als Rache für die von Moslems empfundene beleidigende Karikaturen. Es wird auch unterstellt, praktisch alle Moslems wären rückständig, intolerant und zu gewaltsamen Aktionen bereit. Dazu würden sie keinen Humor haben und keine Satire verstehen. Das ist eine pauschale Verurteilung aller Moslems, die nicht haltbar ist. Denn, es gibt 1,6 Milliarden Menschen, die Moslems sind. Wenn sie wirklich so böse wären, wie die Islamhasser es behaupten, dann gebe es das christliche Abendland gar nicht mehr, wären wir schon längst überrannt worden. Es ist nur eine ganz kleine Minderheit, die extreme Ansichten hat, die aber herangezogen wird, um damit alle Moslems zu stigmatisieren.
Alles was geschrieben wurde von Freeman ist ok und hat sein Momentum. Was ich aber nicht mittragen kann ist diese verblödete Umkehrung der Tatsachen: "Es ist nur eine ganz kleine Minderheit, die extreme Ansichten hat, die aber herangezogen wird, um damit alle Moslems zu stigmatisieren." - Die Moslems sind zu stigmatisieren. Sie sind die Minderheit der 1,6Milliarden pseudo Relegionsanhänger/muslimischen Theismer des Koran und der Prophetie des Mohammed.
Das was einem zumeist als Christ, Muslim und Jude begegnet oder Andersgläubige sind halt eben nur Schatten dessen was ein wahrhaft Gläubiger zu sein hätte. Die Trennung ist auch nicht möglich und weniger gläubige sind einzuschließen in die Taten der Schuldigen wahrhaft gläubigen, da sie von sich aus dem Bekenntnis folgen etwas zu sein (auch wenn sie selbst es nicht sind). Schlussendlich Leben diese Pseudos, wenn auch entfernt nach einem Geboteprinzip und den Folgekonsequenzen, das in der Vorgabe hat Gottgefällig zu sein und hiermit die "heilige Schrift zu ehren und ihre Folge zu leisten". Nungut die meisten sind weit davon entfernt das Geschriebene umzusetzen, sonst sähe die Welt noch düsterer aus. Solang es aber tradiert weitergeben wird, ist auch immer der Nuklius gegeben das volle Programm sich als wahrhaftigen Gläubigen aufzuerlegen (eigene Entscheidung) - und das ist das was das Problem erschafft.