Erutan hat eine Entscheidung getroffen, damit ist das dann für mich ok und auch abgehakt.
@Safa willkommen im Forum, und bin gespannt auf deine Beiträge. 😉
Ich finde es sehr berechtigt, wenn die Frage gestellt wird, woher denn die jungen Leute kommen, die aus Deutschland ausreisen, um für die IS zu kämpfen. Irgendwas scheint ja wohl in ihrer muslimischen Erziehung nicht ganz in Ordnung gewesen zu sein. Natürlich gibt es auch Deutsche dabei
denke das eigentliche Übel ist folgendes: diese Leute sind welche, die hier bei uns keine Perspektive für ihre eigene Zukunft mehr sehen.... oft Schulversager (blödes Wort), die dann zu Kleinkriminellen wurden und sich von der Gesellschaft nichts weiter erhoffen oder erwarten können. Diese suchen dann nach Verständnis und Gemeinsamkeit im Radix-Islam. Dort bekommen sie dann genau das, was für sie in der ?normalen Welt? nicht mehr erreichbar wurde... Gleichgesinnte, Anerkennung, Verständnis, Respekt... was Meschen halt so brauchen...
Gleiches gilt für linke Chaoten oder rechte Faschos. Diese Extremisten dort sind genau das gleiche: gescheiterte Personen, die sonst nix auf die Reihe bringen...
Die suchen sich dann notdürftigerweise ein Milieu, in dem sie sich zurechtfinden und sich irgendwie behaupten können.
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Übrigens: Nach den Pariser Anschlägen bläst Frankreich zum Kampf gegen den IS: Präsident Hollande schickt den Flugzeugträger "Charles de Gaulle" in den Persischen Golf - und wird zum wichtigsten Partner der USA.
Sollte dieses Ereignis in Paris sowas wie das "Pearl Harbor" für die Franzosen werden??
Denkwürdig auch, das IS-Nester in Brüssel und Berlin soeben und relativ zeitnah ausgehoben werden konnten... kaum vorzustellen, was wäre, wenn diese Typen ihre jeweiligen Missionen hätten ebenfalls durchführen können.
Grade noch frisch aus dem Netz gebuddelt:
Im afrikanischen Staat Niger wurden nach Angaben des Innenministeriums mindestens vier Menschen getötet und 45 weitere verletzt, als Muslime ein französisches Kulturzentrum und drei Kirchen in Brand steckten.
Verletzte gab es auch in Pakistan, als Gläubige auf das französische Konsulat in Karachi stürmten. Im pakistanischen Karachi wurden drei Menschen verletzt, darunter ein AFP-Fotograf, dem in den Rücken geschossen wurde.
Hierbei nochmal ein kleiner Hinweis: die aktuelle Ausgabe von "Charlie Hebdo" wurde aktuell neben dem französischen nur in 3 weitere Sprachen übersetzt und dann so herausgebracht, das waren: spanisch, englisch und arabisch... find ich persönlich reichlich bedenklich, ganz ehrlich. Da zündelt wer...
Wir alle hier sollten mal sehr aufmerksam verfolgen, was grade so passiert, da stimmt was nicht und es braut sich da etwas zusammen... wir Menschen sind alle grade bloss mehr oder weniger wie Treibgut, das auf ein bestimmtes Ereignis zusteuert. So kommt es mir zumindest vor...
bleibt wachsam
Hierbei nochmal ein kleiner Hinweis: die aktuelle Ausgabe von "Charlie Hebdo" wurde aktuell neben dem französischen nur in 3 weitere Sprachen übersetzt und dann so herausgebracht, das waren: spanisch, englisch und arabisch... find ich persönlich reichlich bedenklich, ganz ehrlich. Da zündelt wer...
Nö, davon profitiert nicht nur die Politik, sondern da wird auch schlicht und einfach gerade die Gelegenheit genutzt, um jede Menge Kohle zu scheffeln. Die bewusste Ausgabe wird so lange nachgedruckt, wie sie gekauft wird, und so ist die normalerweise ein paar hunderttausend starke Auflage des Heftleins inzwischen bei 5 Millionen angekommen. Heute kommt auch eine Ausgabe auf Deutsch in die Kioske. Das Heftchen hat gerade mal 8 Seiten und kostet 4 Euro - das mit 5 Mio multipliziert, das lohnt sich.
Nebenbei werden die Dinger trotzdem noch bei Ebay für ein paar Hunderter versteigert und gehen dafür auch tatsächlich weg. Viele profitieren von dem Goldrausch, und natürlich bringt auch der Spruch 'Je suis Charlie' richtig Knete, wenn man ihn auf alles Mögliche draufdruckt. Ihn als Marke schützen zu lassen, ist dann immerhin doch gescheitert:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/je-suis-charlie-frankreich-lehnt-markenrecht-fuer-slogan-ab-a-1012826.html
Mittlerweile ist die ganze Show längst zu einer Selbstsatire der westlichen Welt geworden, die sich als tatsächlich genauso verrottet erweist, wie die Islamisten immer behaupten. Eigentlich könnten die genau da jetzt mit dem Finger drauf zeigen, wenn sie helle genug wären, das zu merken.