Nun kommt es genau wie geplant. Die einen "gewählten Volksvertreter" Griechenlands haben bereits angekündigt, die Schulden nicht zurückzuzahlen und den, von der EU auferlegten Sparkurs nicht weiter zu verfolgen während die anderen "gewählten Volksvertreter" das Gegenteil tun wollen.
Wie der "Zufall" es aber dummerweise so will, hat niemand genug Mehrheit, um das alleine entscheiden zu können. Das kennen wir ja schon von Deutschland her.
So entsteht also jetzt ein Patt, das die ganze Situation einfach nur noch etwas hinauszögern wird.
Ich denke in dem Zusammenhang ist der Artikel auf querschüsse.de auch ein Stück weit erhellend.
hmmm...
ob das alles so gut ist? kann nur hoffen das das volk dort gut durch kommt!
villeicht werden ja dadurch ein paar mehr leute munter wenn sie dann das armen haus der eu vor der tür haben und endlich mal über ihren kapitalismus nachdenken.
machen die menschne kapputt
bekomme richtige wut wenn ich so was immer lese
mfg
Quergeist
hmmm...ob das alles so gut ist?kann nur hoffen das das volk dort gut durch kommt!villeicht werden ja dadurch ein paar mehr leute munter wenn sie dann das armen haus der eu vor der tür haben und endlich mal über ihren kapitalismus nachdenken.machen die menschne kapputt bekomme richtige wut wenn ich so was immer lesemfg Quergeist
Die Griechen stehen halt auch extrem im Spannungsfeld. Geschichtlich noch nicht allzu lange eine Demokratie. Ständig generft und Spielball von ausländischen Geheimdiensten wie der CIA oder dem KGB.
Wirtschaftlich rückständisch mit wenig Industrie und hauptsächlich Aggrawirtschaft und Tourismus. Da kommen Unruhen nicht witzig.
Dazu einem großen Haß auf die Nachbarn durch die mehrere Jahrtausende währende kriegerischen Einflussnahmen, was nachvollziehbar ist. Da sind viele Plündernd und Vergewaltigend durchgezogen. Was natürlich je nach Ansicht die vertreten wird heute relativiert wird.
Was sollen die Griechen schon machen.
[b]Trichet schlägt Entmachtung bankrotter Staaten vor[/b]18.05.2012 | 10:22 | (DiePresse.com)
Der Ex-EZB-Chef tritt unter außerordentlichen Umständen dafür ein, dass die EU-Staaten die Budgetpolitik von zahlungsunfähigen Ländern übernehmen.
Der frühere EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hat einen Vorschlag zur Rettung des Euro präsentiert. Seinen Vorstellungen zufolge soll es möglich sein, dass die EU-Staaten im Extremfall ein Land für bankrott erklären und seine Budgetpolitik übernehmen. Dazu sollte es dann kommen, wenn die Fiskalpolitik des Landes die Währungsunion als ganze gefährde, sagte Trichet am Donnerstag in einer Rede vor einem Wirtschaftsinstitut in Washington.
Die Bildung einer Art europäischer Bundesregierung, die die Fiskalhoheit der Mitgliedstaaten größtenteils übernimmt, sei politisch nicht durchsetzbar. "Ich glaube nicht, dass wir einen großen EU-Haushalt haben werden", sagte Trichet. Eine Alternative wäre seinen Worten zufolge, eine solche EU-Regierung nur unter außerordentlichen Umständen zu aktivieren. Trichet sprach von einer "Föderation in Ausnahmefällen". Diese sei notwendig für eine solide Wirtschafts- und Währungsunion. "Es ist ein Quantensprung in der politische Führung", betonte er.
Länder unter Konkursverwaltung stellenTrichet verwies darauf, dass es bereits eine gegenseitige Überwachung der Haushaltspolitik in der EU gebe sowie Möglichkeiten der Bestrafung bei Verstößen. Der nächste Schritt wäre es, ein Land auch unter Konkursverwaltung stellen zu können, wenn es keine Politik im Rahmen der EU-Vorgaben hinbekomme, sagte er. Demokratisch legitimiert wäre ein solcher Schritt, wenn er durch den Europäischen Rat der Staats- und Regierungschefs sowie das Europäische Parlament gebilligt würde, führte Trichet aus. Er äußerte sich am Vorabend des G8-Gipfels in den USA. Der Franzose Trichet war bis November Chef der Europäischen Zentralbank (EZB). Sein Nachfolger ist der Italiener Mario Draghi.
(APA/Ag.)
Newsticker:
Das griechische Parlament wurde inzwischen wie erwartet aufgelöst, um den Weg für Neuwahlen am 17. Juni freizumachen.
was nicht passt, wird passend gemacht... oder so. wenn das ergebnis nicht stimmt, wird der mob erneut zur wahl gebeten. bin mal gespannt wie das nächste wahlergebnis in .gre dann aussehen wird...
schätze den banken wirds dann besser gefallen...
@ ace´s zitat:
Trichet verwies darauf, dass es bereits eine gegenseitige Überwachung der Haushaltspolitik in der EU gebe sowie Möglichkeiten der Bestrafung bei Verstößen. Der nächste Schritt wäre es, ein Land auch unter Konkursverwaltung stellen zu können, wenn es keine Politik im Rahmen der EU-Vorgaben hinbekomme, sagte er.
so wird der versuch gemacht staaten zu entmündigen.
staaten, die bei genauer vorprüfung erst gar nicht hätten in die EU aufgenommen werden dürfen, weil wirtschaftlich viel zu schwach.
keinen dunst, was die "entscheider" zu solchen entschlüssen damals bewegt hatte...