Ich glaube Du oder Ich verstehen die Sache falsch. So wie ich das verstehe, soll verstanden werden, dass es Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt, die zu unterschiedlichen Bedürfnissen führen, die unterschiedlich behandelt werden, damit alle gleichgestellt und gerecht behandelt werden 😉
[...][i]davon ausgehend, dass es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt,[/i] [...]
[i]Typische „Männerprobleme“ wie Trunk- und Nikotinsucht sowie Herzinfarkt seien auch „männerspezifisch“ erforscht, so dass Frauen mit gleicher Problematik weniger Hilfsmöglichkeiten hätten. Das Gleiche gelte für „Frauenprobleme“ wie Mager- oder Tablettensucht und deren Forschungslage bezüglich Männer.[/i]
[i]Zitat von der Website: Frauen verfügen für den alltäglichen Gebrauch wesentlich seltener über ein Auto als Männer. Gleichzeitig haben sie aufgrund der immer noch vorherrschenden geschlechtsspezifischen Rollenverteilung die Hauptverantwortung für die Koordinierung aller familiären Aktivitäten. Daraus ergeben sich geschlechtsspezifisch unterschiedliche Bedürfnisse und Anforderungen z. B. an das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs.[/i]
Hier ein sehr interessantes, aufschlußreiches Interview mit Gabriele Kuby, die mehrere Bücher zum Thema verfaßt hat:
[url= http://www.swg-hamburg.de/Im_Blickpunkt/Die_Padophilie_kommt/die_padophilie_kommt.html ]„Die Pädophilie kommt“
Gender Mainstreaming als neues 1968: Homosexualität, Polygamie und Inzest sollen Ehe und Familie ersetzen[/url]
Gender Mainstreaming lebt davon, daß es keine öffentliche Debatte darum gibt. Denn das würde diese Monstrosität ganz sicher zu Fall bringen. Zum einen ist der Versuch, die Geschlechtsdifferenzierung von Mann und Frau abzuschaffen, so absurd, daß es kaum jemand für möglich hält, zum anderen bedienen sich die Gender-Ideologinnen einer so verquasten, häßlichen, bewußt verschleiernden Sprache, daß kaum jemand richtig mitbekommt, um was es geht.
Woher kennt man das? Richtig, Doppeldenk und Neusprech.
Ich könnt schon wieder nen Kotz-Smiley brauchen.
Gruß
Bergamr
hi
auf [url= http://www.welt.de/welt_print/article1299440/Kinderliebe_Elternliebe.html ]welt.de[/url] gab es kürzlich einen artikel zum thema. hier ein auszug:
26. Oktober 2007, 04:00 Uhr
Von Gerhard Amendt
Essay
Kinderliebe, ElternliebeJahrelang hat das Bundesfamilienministerium Aufklärungsratgeber vertrieben, die eindeutig zum Kindesmissbrauch aufriefen. Dass sie jetzt erst eingestampft wurden, ist ein Skandal
[...]
Die andere Wurzel im Dickicht der Ratgeber entspringt einer politischen Tendenz. Gender-Mainstreaming wird sie genannt, und keiner weiß so recht, was das eigentlich ist. So sollen nicht nur ökonomische Differenzen zwischen Männern und Frauen geglättet, sondern ebenso die Unterschiede zwischen Männlichem und Weiblichen planiert werden. Das ist brisant, weil die Absicht dem Zorn entspringt, dass es überhaupt Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt. Dagegen wird die Illusion ins Leben gerufen, dass gutes Leben zwischen den Geschlechtern erst beginne, wenn solcherlei Unterschiede abgeschafft seien. Eine rabiate Kampfansage an jede individualisierte Lebensführung und privat verfasste Lebenskultur.
Weil die Ratgeber die reizvollen und Spannungen erzeugenden Unterschiede zwischen Männlichem und Weiblichem schleifen sollen, wird in einem ersten Schritt das Sexuelle banalisiert. Beispielhaft heißt es, dass Eltern ihren Kindern das Lesen beibringen, ebenso den Unterschied zwischen roten und grünen Ampeln und unendlich viel mehr. Warum aber, so wird gefragt, machen sie eine Ausnahme bei der Sexualität? Nun - weil Sexualität weder eine Verkehrsampel, noch eine Leseübung, noch vieles andere mehr ist.
Und hier verkehrt sich die ratgeberische Unterweisung an die Eltern in eine offene Drohgebärde. Wenn sie sich der Gleichsetzung von Äpfeln und Birnen widersetzten, dann würden ihre Kinder erst richtig sexbesessen werden, was Eltern angeblich am meisten fürchten. Früher haben Eltern ihren Kindern durchaus Beunruhigendes über Sexualität angedeutet. Heute schüchtern regierungsamtliche Ratgeber die Eltern ein, um Kindern vermeintlich Gutes zu tun. Denn belohnend wird den Eltern geweissagt, dass ihre Kinder am Sex geringeres Interesse entwickeln, wenn sie ihnen ihren Körper zum Betasten und Beschauen zugänglich machen.
Aber weder Psychotherapie noch Psychiatrie können solche Weissagungen bestätigen. Dass der Zugang zu den Sexualorganen der Erwachsenen die Kinder verstört oder traumatisiert, das hingegen zeigt die Psychotherapie von Missbrauchten. Es hat kulturell bewährte Gründe, wenn Eltern es beim Reden bewenden lassen und inzestartiges Handeln vermeiden!
Es liegt nahe, dass Unterschiede zwischen Erwachsenen und Kindern im Gender-Mainstreaming nicht gerne gesehen werden. So wird Ehefrauen in den Broschüren empfohlen, wenn der Sohn um das vierte Lebensjahr herum mit seinem Vater um die Mutter rivalisiert, ihre Liebe zwischen beiden gerecht aufteilen soll. Denn keiner soll benachteiligt werden. Seit wann aber teilen Ehefrau und Ehemann oder Partner und Partnerin ihre Liebe zueinander mit ihren Kindern? Das Gender-Mainstreaming trübt den Blick dafür, dass zwischen der zärtlichen Liebe von Eltern zu ihren Kindern und der erotisch-sexuellen Liebe zwischen Mann und Frau ein grundsätzlicher Unterschied besteht. Die Liebe zu den Kindern ist nur zärtlich. Ist sie es nicht, dann ist sie missbräuchlich. Kinder haben deshalb auch nicht, wie die Ratgeber meinen, die gleichen Bedürfnisse nach Wärme und Geborgenheit mit der geliebten Person wie Erwachsene. Ihre Liebe ist eine kindlich zärtliche Liebe zu den Erwachsenen.
[...]
quelle und ganzer artikel: [url= http://www.welt.de/welt_print/article1299440/Kinderliebe_Elternliebe.html ]welt.de[/url]
darauf bezog sich dann auch ein artikel bei [url= http://www.idea.de/index.php?id=917&tx_ttnews%5Btt_news%5D=58656&tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&cHash=be3aeb1930 ]idea.de[/url]:
[...]In der Broschüre wird Eltern empfohlen, Kindern ihre Geschlechtsteile zu zeigen und auf Wunsch auch berühren zu lassen. Nach Amendts Einschätzung seien solche Erziehungsanleitungen der „pädophilen Propaganda maßgeschneidert angepasst, die sexuellen Missbrauch als Segnung für Kinder, als Grundlage der Kultur, des Glücks und der Beziehungsfähigkeit beschreibt.“ Die 600.000 Leser der Broschüre müssten in einer Rückrufaktion darüber informiert werden, dass der Ratgeber „Aufforderungen zu sexuellen Handlungen zwischen Kindern und Eltern enthält, die nicht befolgt werden dürfen, weil sie die Kinder beschädigen und deren Beziehung zu ihren Eltern wie zur Familie zerstören“.
[...]
quelle und ganzer artikel: [url= http://www.idea.de/index.php?id=917&tx_ttnews%5Btt_news%5D=58656&tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&cHash=be3aeb1930 ]idea.de[/url]
Und jetzt kommt der nächste Hammer, die Änderung in der Sexualstrafgesetzgebung, nach US-fundamental-christlichem Vorbild. Wer noch Fotos von seinen Kindern vom ersten Badetag hat - wegschmeißen, es drohen 4 Jahre Haft! Wer unter 18 ist und seine unter 18jährige Freundin küßt - sofort aufhören, es drohen 4 Jahre Haft!
[url] http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4146485/ [/url]
[url] http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25952/1.html [/url]
Manchmal wär's mir lieber, ich würd das alles nur träumen, auch wenn's ein Alptraum ist ...
Gruß
Bergamr
Hab das jetzt nur überflogen, ist aber schon sehr interessant. Karl Weiss halte ich allerdings für nicht objektiv, also generell mit Vorsicht zu genießen, um meine Haltung ihm gegenüber mal vorsichtig auszudrücken.
Wie die Sache ausgeht ist allerdings spannend.
Während bis vor kurzem noch in Broschüren (die wurden mittlerweile zurückgenommen) von Bundesbehörden zu Sex-Spielchen mit Kindern ausgefodert wurde jetzt auf einmal sowas??
Eine solch drastische Verschärfung der Strafgesetzgebung würde sich in der Praxis jedenfalls als völlig unpraktikabel erweisen, wenn man sich das Sexualverhalten der Jugendlichen ansieht. Deshalb hab ich auch noch so meine Zweifel ob das wirklich durchgeht.
Von daher aus meiner Sicht erstmal Entwarnung, so ein Unsinn wird sich in der Praxis nicht durchsetzen, weil niemand einen Vorteil davon hat.