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Dieses Flugezug erinnert mich an was..

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(@dark-knight13)
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Hallo!

Wenn dies außerhalb der Brennkammer passierte, gab es gleich eine Katastrophe

Was u.a. dann passierte, wenn sich während der Landung noch Treibstoff in den Tanks befand. Ja, revolutionär war sie, litt aber noch an einigen Kinderkrankheiten. Aber die geringe Reichweite stellte schon ein Problem dar, 100km sind schon etwas wenig. Man braucht dann eine Menge kleinerer Staffeln und gute und gut gelegene Flughäfen.
Interessant fand ich auch Erwähnungen von Flugabwehrraketen, die entwickelt wurden. Hätten im Bombenkrieg, in ausreichender Menge, wohl noch eine Rolle spielen können. (Hab aber noch keinen Link dazu gefunden)

Im übrigen kann ich für Freunde des Flugsimulator-Genres nur das Spiel "Il-2 Sturmovik Forgotten Battles" empfehlen. Ist zwar primär auf die Ostfront ausgerichtet, aber mit dem "Ace Expansion Pack" werden auch die meisten Flugzeuge der Westfront verfügbar, inklusive der neueren deutschen Flugzeuge, wie des Volksjägers und ich glaube auch die Go229 ist vertreten. Sehr gute Ausarbeitung der Flugeigenschaften.

Tja, das mit peter pan.
Er hat bis jetzt einen Beitrag und der ist 10 Tage her, vielleicht sein einziger, oder deine Antwort kam einfach zu schnell und war ausreichend für ihn, so daß er das erhielt, was er gesucht hat.

bis denn!
dark knight13


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(@hohlblock)
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@dark_knight

Wie Uranus32 schon sagte.
Die beiden genannten Substanzen T-Stoff & Z-Stoff waren Wasserstoffperoxid und Hydrazin. Wenn diese beiden Substanzen in der Brennkammer zussammenkammen reagierten sie miteinander explosiv , es benötigte keine Zündung.
Es konnte passieren , dass bei zu harten Landungen Treibsoffreste miteinander in Kontakt kamen und somit explosionsartig reagierten. Das "Kraftei" war dennoch ein guter Abfangjäger für den unmittelbaren Einsatz vor Ort. Sein Treibstoffvorrat für knapp 10 Minuten war ausreichend um schnell Höhe zu gewinnen und mit nahezu Überschall in große Bomberverbände wie aus dem Nichts einzufallen und ihre 30mm Mks zu entleeren.
Wenn der Treibstoff alle war(er mußte aufgebraucht werden) , war segeln angesagt. Die Me-163 hat sehr gute Segeleigenschaften.So wurde zum FP gesegelt und auf Kufen gelandet.

Gruß v. Hohlblock


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(@dark-knight13)
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Das weiß ich doch alles schon. Bin Flugsimulator-Fan, Hinweis überlesen? Selbst alles schon gemacht.


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(@hohlblock)
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Dann halt noch zur Go-229 😉

Die Bezeichnung Go-229 ist die Bezeichnung der bei den Gothaer Wagonfabriken im Auftrag für die Luftwaffe in Serie gebaute Horten IX.

Es soll auch eine Ho-IXb in Planung gewesen sein , doch fehlen heute Details und Pläne - die Go-267.

Gruß v. Hohlblock


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(@uranus32)
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Interessant fand ich auch Erwähnungen von Flugabwehrraketen, die entwickelt wurden. Hätten im Bombenkrieg, in ausreichender Menge, wohl noch eine Rolle spielen können. (Hab aber noch keinen Link dazu gefunden)

[url] http://www.luftarchiv.de/flugkorper/x4.htm [/url]

[url] http://www.data-develop.de/lwp/raketen/kramer/kramerx.htm [/url]

[url] http://www.luft46.com/missile/missile.html [/url]

[url] http://www.preservedaxisaircraft.com/Luftwaffe/missiles/Missiles.htm [/url]

Dazu noch ein Textausschnitt aus dem Buch Focke-Wulf Fw 190/Ta 152 von Manfred Griel/ Joachim Dressel:

Bis Mitte August 1944 waren zumindest zwei Fw 190 F-9 mit zwei ETC 71 für die Mitführung von zwei einzelnen X-4 ausgerüstet worden. Die Maschinen stellten einen Umbau der Baureihe Fw 190 A-8 dar. Der erste Erprobungsträger war am 11.08.1944  in Gütersloh flugklar geworden und besaß eine Lenkeinrichtung, die aus dem FuG 520 bestand. Eine weitere Mustermaschine ging bereits am 25.08.1944 während der Erprobung zu Bruch. Bis Januar 1945 wurden außer der Fw 190 V69 und Fw 190 V70, vermutlich noch drei weitere Maschinen (Werknummern 583431, 583438 584221) mit einer X-4 Abschußanlage fertiggestellt.
Bei der X-4 handelte es sich um eine moderne Luft-Luft-Rakete. Für die geplante Serienfertigung war dann das akustische Zielgerät "Dogge" gedacht, welches auf fremde Motorengeräusche reagierte und in etwa 7m vor dem Ziel die im Bug untergebrachte 20-kg-Explosivladung zündete. Dies genügte, um einen viermotorigen Bomber zum sofortigen Absturz zu bringen. Die praktische Erprobung erfolgte in Karlshagen bei Peenemünde ab dem 12.08.1944. Nach Abwürfen von triebwerklosen X-4 im September 1944 von einer Fw 190, wurden weitere Projektile  von einer Ju 88 S-1 (VL+KY) sowie einer Ju 88 G-1 (GF+KC) abgeworfen oder verschossen. Bis zum 26.12.1944 kam es zu insgesamt 90 Tests.
Die Kramer X-4 gehöhrte schließlich zu den Flugzeugbewaffnungen, deren Entwicklung Anfang 1945 fast vollständig beendet war, deren Serienfertigung aber infolge ihrer Aufwendigkeit nicht mehr wie geplant anlaufen konnte. Da die verblieben Kapazitäten recht begrenzt waren, wurde noch die Verwendung von vier X-4 unter den Flächen der Me 262 A-1a vom Chef TLR befürwortet.

Gruß Uranus32!


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