http://www.kheichhorn.de/html/body_horten_h_ix.html
Irgendwie zufällig bin ich über dieses Flugzeug gestolpert. Zu erst dachte ich dass es ein B2 Tarnkappen-Bomber ist.. oder eine ähnliche Entwicklung. Bis ich die Aufkleber gesehen hab. Irgendwie kann ich es nicht fassen, dass die Entwickler im Zweiten Weltkrieg auf eine Form gekommen sind, die sich Jahre später optimal für radar-unempfindliche high-tech-bomber der amerikaner herausgestellt hat.
Zumal die entwicklung eben des Radars von strategischer Bedeutung für die Allierten war und warum haben die Amerikaner sowas erst später entwickelt ?
Weiß jemand was von euch über dieses Flugzeug bzw. hat nähere Informationen was das design angeht ?
google hilft weiter:
--> horten Ho
--> Lippisch (Lipisch)
etc.
die flugzeuge gab es und sie flogen. die staelth bomber der amies sind "Nachbauten", ..
Gruss
Apollon
Hallo!
Mit diesen Nurflüglern wurden damals noch mehrere Testflüge gemacht. Ab 1944 mußte man Luftfwaffentechnisch gezwungenermaßen das Jägernotprogramm in Kraft setzen, da die Lage zu ernst war. So bekamen die solche Projekte eine höhere Dringlichkeit zugesprochen.
Erfindungsgeist hatten die Deutschen ja eigentlich schon immer. Es ist aber auch möglich das einige Ideen importiert wurden. Dann muß man von Atlantis sprechen und das ihr Wissen nach Tibet und Khem(Ägypten) teilweise übertragen wurde. Nur Klarheit in dieser Sache zu finden ist nicht ganz einfach.
[url] http://www.faktenundmehr.de/horten.htm [/url]
[url] http://www.pilotenbunker.de/ [/url] ,unter "Andere" Piloten nachschauen und weiter zu Leutnant Erwin Ziller!
Gruß Uranus32!
Hallo!
Ich kenn das Ding als Gotha Go 229.
[url] http://www.luftarchiv.de/flugzeuge/sonstige/go229.htm [/url]
Gab's auch schon beim Uraltspiel "Secret Weapons of the Luftwaffe" (Nachfolger von "Their Finest Hour; The Battle of Britain")
Und soweit ich weiß, kann man die Stealth-Bomber und -Fighter wirklich als nachbauten bezeichnen, denn auch bei der Go229 waren die Radarreflektionseigenschaften der Grund für die eigenwillige Form.
Aber ich würde nicht unbedingt "importiertes Wissen" für die Entwicklungen als maßgebend ansehen, vielmehr war es der Druck durch die Kriegsentwicklung und damit mehr Freiheiten für die Wissenschaftler, auch mal unkonventionelle Dinge auszuprobieren.
Siehe Me163, ein raketengetriebener Abfangjäger (-segler). [url] http://www.luftarchiv.de/flugzeuge/messerschmitt/me163.htm [/url]
[url] http://www.flugzeugtechnik.info/Luftwaffenmuseum/Historisch/Me_163B_Komet/me_163b_komet.html [/url]
bis denn!
dark knight13
Hallo!
Nette Links, wie ich finde. Die Me 163 war eine gute Konstruktion. Bei den Testflügen mit ersten Prototypen(noch ohne Raketenantrieb, als Segler), blieb die Me hartneckig in der Luft und nährte sich nur zögernd dem Boden.
Bloß mit Raketenantrieb war sie nicht ganz sicher, der T-Stoff und der Z-Stoff beim Aufeindertreffen gleich ein extreme Reaktion hervorriefen. Wenn dies außerhalb der Brennkammer passierte, gab es gleich eine Katastrophe. Aber abgesehen von diesem Sicherheitsaspekt war die Me 163 ein guter Jäger. 8)
Gruß Uranus32!
PS: Wann meldet sich Peter Pan eigentlich mal wieder? :-/