Das ist ja wohl ein schlechter Scherz. :-/ Hoffentlich kann das einer von Euch widerlegen sonst beleg ich sofort einen Russisch-Sprachkurs und nehme den jüdischen Glauben an. ;D Warum werden solche Gerüchte in die Welt gesetzt. Ist das nur um gegen Juden zu hetzen? Oder hetzen die gegen die Regierung oder gar gegen beide?
Begrüßungsgeld für jeden jüdischen Einwanderer
Die Bundesrepublik Deutschland zahlt ein hohes Begrüßungsgeld für jeden jüdischen Einwanderer: Jeder Neueinwanderer in Israel erhält ein Startgeld von umgerechnet 28.000,oo Euro. Im Vergleich dazu erhält jeder jüdische Neueinwanderer, der aus dem Ostblock kommt, von der Deutschen Bundesregierung ein Startgeld von 140.000,oo Euro. Man stelle sich vor, daß diese Summe pro Kopf gezahlt wird und nicht etwa pro Familie und, daß die normale jüdische Familie durchschnittlich aus 4 Personen besteht. Somit erhält die Durchschnittsfamilie ein Begrüßungsgeld von 560.000,oo Euro. Bisher sind mindestens 100.000,oo Juden aus dem Ostblock nach Deutschland eingebürgert worden und weitere 198.000,oo haben einen Antrag auf Einwanderung bei den deutschen Behörden gestellt. 198.000 + 100.000 sind 298.000.. Multipliziert man diese Summe mit 140.000,oo Euro, so ergibt sich die Summe von 4,172 Milliarden Euro. Eine Fehlerquelle für diese, unsere Rechnung könnte sein, daß wir nicht genau wissen, seit wie lange diese Regelung schon besteht.
Quelle: [url] http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite2113.php [/url]
Das ist zwar nicht gerade das, was ich eine seriöse Quelle nenne aber es steht wenigstens eine Info auf der 1. Seite.
Nun folgt aber ein wichtiger Hinweis ! ! Glauben Sie nichts von dem was Ihnen die Medien erzählen, glauben Sie aber auch nicht, was Sie hier alles lesen können. All diese Informationen sind nur gesammelt, keine einzige Information ist von mir persönlich überprüft worden.
Grzzz
2stone
ist tatsache ! leider >:(
Gruß
Berserker
Aus www.nai-israel.com:
Deutschland für Juden das „Gelobte Land“?
Deutschland ist nach den Angaben der israelischen Einwanderungsbehörde das beliebteste Einwanderungsland der Juden. Alleine im vergangenen Jahr emigrierten 19.262 Juden aus den GUS-Staaten nach Deutschland, während nur 18.878 nach Israel, dem biblischen Land der Erzväter, einreisten. Seit 1989 gewährt Deutschland den so genannten jüdischen Kontingentflüchtlingen, die “auslandsdeutschen Immigranten ” gleichgestellt werden, die deutsche Staatsbürgerschaft.
Sechs Monate lang können sie an einem Deutsch-Intensivsprachkurs auf Staatskosten teilnehmen.Während dieser Zeit erhalten laut Bundessozialhilfegesetz (BSHG) „jüdische Immigranten, deren rasche Integration im nationalen Interesse liegt, Eingliederungshilfen. Die Kosten hierfür trägt der Bund“.
Derzeit haben sie einen Anspruch auf Eingliederungshilfe in Höhe der Arbeitslosenhilfe. Ferner gilt nach dem BSHG, dass „ein Kontingentflüchtling ein jüdischer Immigrant ist, der sozialhilferechtlich Deutschen gleichgestellt ist“.
So erhält ein arbeitsloses, kinderloses Ehepaar monatlich 533 Euro zzgl.Wohngeld, d.h. im Jahr ca.7-10.000 Euro. Für Alleinstehende gibt es 296 Euro pro Monat und bei Kindern je nach Alter zwischen 147-266 Euro. Die Sozialhilfe ist zeitlich unbegrenzt.
Hier kam es wahrscheinlich zum Missverständnis, als in der israel heute - Ausgabe vom Mai, Seite 15, die extrem hohe Summe von 140.000 Euro genannt wurde, wobei die Unbegrenztheit vorausgesetzt wurde.
Als Betroffener des 2.Weltkrieges (Ghetto, KZ, Evakuierung etc.) kann ein jüdischer Immigrant Entschädigungsgelder bei der Stiftung für NS-Verfolgte beantragen.
Die israelische Einwanderungsministerin Tzippi Livni wollte den Gründen für die hohe Einwanderung nach Deutschland auf die Spur kommen und besuchte deshalb letzten Monat das für jüdische Einwanderer beliebte Land.
Ihr Resüme war: „...dass Juden eher nach Deutschland einreisen als nach Israel, liegt vor allem an dem Terror, der in Israel allgegenwärtig ist, dies sagten vor allem die Kinder. Die ִÄlteren sprachen von der wirtschaftlichen Sicherheit, wo Deutschland einen klaren Vorteil gegenüber Israel hat.“
Seit 1990 stieg die Zahl der Juden in Deutschland um 300 Prozent!, d.h. auf über 100.000 Personen.
Israels „Einwanderungskorb“:
Jede Familie und jedes Ehepaar erhält direkt am Ben-Gurion-Flughafen 2.500 NIS (ca.498 Euro) bar auf die Hand und weitere 3.259 NIS (ca.649 Euro) auf ein neu eröffnetes Bankkonto. Während der kommenden sieben Monate gibt es monatlich weitere 3.410 NIS (ca.679 Euro), so dass eine Einwandererfamilie am Ende insgesamt 29.629 NIS (5.900 Euro) erhält (Alleinstehende die Hälfte).
Sollte jemand unter den Immigranten nach dieser Zeit noch arbeitslos oder Student sein, erhält er für ein weiteres Jahr monatlich 1.248 NIS (250 Euro).
Nach Ablauf der ersten sieben Monate im Land hat jeder Einwander einen Anspruch auf eine Wohnung, die vom Staat auf begrenzte Zeit zur Verfügung gestellt wird. Zusätzlich kann er zollfrei Möbel, elektrische Hausgeräte und sogar ein Auto anschaffen. Für einen jungen Staat wie Israel mit 6,6 Mio.Einwohner, der in den letzten zehn Jahren über 1 Million Einwanderer aufgenommen hat, ist dies eine gewaltige Leistung.
WAAAAAAAAAAAAAAAAAS?
Das kann ich einfach nicht glauben, das ist jawohl absoluter Betrug am Steuerzahler. Warum sollen die Leute mein Geld bekommen? Ich glaub ich spienne. Hat das jetzt was mit KZ-Insassen zu tun oder was? Aber was hab ich den jetzt noch damit zu tun, ich seh nicht ein, dass ich für die Sünden meiner Vorfahren büßen muss, oder halt als Vertreter für mich, der Staat. Das ist doch kaum zu fassen, so eine hohe Summe.
Aber warum das ganze? Brauch unser Land so dringend Einwanderer aus dem Osten? Ich kann das nicht glauben. Das ist doch lächerlich.
Nun bleibt mal aufm Teppich Talik!
Segustus Artikel scheint ja den von Zweistein zu widersprechen und ehrlich gesagt war mir dieser auch ziemlich suspekt.
Zu dem thema KZ-Häftlinge und Nachkommen vertrete ich folgende Meinung:
Sollte jemand nachweisen das er KZ-Häftling war und unter dem deutschen Regime gelitten hat, dann wäre es meiner Meinung nach angebracht ihm eine Rente zu zahlen.
Sollten die Nachkommen auf Entschädigungen plädieren, so ist es erstens zu prüfen ob überhaupt einer ihrer Vorfahren in einem KZ interniert war und nicht aus Schwanzeinzieherei ohne nachzufragen eine Rente zu zahlen.
Ist eine Verbindung nachgewiesen so wäre es durchaus angbracht dieser Familie einen gewissen Teil eines geschätzen Lohnes zu zahlen, bei weitem nicht alles.
Dies ist auf maximal zwei Generationen beschränkt.
Ich war auch mal der Meinung das es uns die jüngere Generation nichts aber auch gar nichts damit zu tun hat. Inzwischen hat sich bei mir aber so etwas wie Nationalgeist (nicht im Herkömmlichen Sinne) gebildet und ich fühle mich durchaus mitverantwortlich dafür was das Land in dem ich lebe und aufgewachsen bin getan hat und ehrlich gesagt stehe ich auch dazu.
Gruß
Pfeiler
P.S. das ist meine Meinung!