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[ÄE] Der heilige Gral

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(@condor-2)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

Da könntest du sogar recht haben. In der Doku wird in der ersten
Minute davon gesprochen, das Gott seinen Tempel erschaffen hat, den Menschen.

Die Legende von Atlantis – Die geheime Bruderschaft von Atlantis
http://www.youtube.com/watch?v=zNFqy-B5-1A


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Beiträge: 19
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(@merlin-petrus)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

Nun las ich diese Buch (Das Haupt Gottes) und eine weitaus, für mich, realistischere Sicht wurde aufgezeigt. Der Autor geht davon aus,, daß der hl. Gral kein Kelch, Becher o.ä. ist. Er behauptet bei dieser Reliquie, die von den Templern verehrt wurde (Baphomet), handle es sich um den Kopf Jesu oder einem ähnlichen großen Führer. Der Schädel sei präpariert worden, damit er die Jahrhunderte überdauern konnte und gelangte während des ersten Kreuzzuges in die Hand der Templer, die ihn fortan verehrten. Sie behüteten das Geheimnis bis heute. Selbst als sie von dem frz. König im 15.Jhd. verraten und verkauft wurden, schützten sie diesen Schatz brachten ihn nach Schottland in Sicherheit und verbrannten ohne etwas preiszugeben. (Nicht alle Templer endeten auf dem Scheiterhaufen). Nun wird behauptet der hl. Gral liegt vergraben in Schottland, in einer Kapelle, unter einer bestimmten Säule.
Na was denkt ihr darüber ?  

Dieses Werk habe ich auch schon mal gelesen, es zeigt auch einige gute Hinweise auf, allerdings was den Gral betrifft und den Baphomet, bin ich in meiner gegenwärtigen Ansicht, dass es sich erstens um einen dieser Kristallschädel gehandelt hat, was den Schluss zulässt, dass es lieber ist, sich verunglimpfen zu lassen als die Tatsache zu offenbaren und zum anderen, dass es sich bei dem Gral um die Nachkommenschaft handelt (Gral - Sang Real - Heiliges Blut). Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass es überall Hinweise gibt, jedoch auch, dass nicht alles, was ein Autor verfasst, blind als wahr geglaubt werden darf, denn würden die Bewahrer, welche das geschriebene Wort nutzen, nur "wahr" schreiben, dann hätten die Gegenspieler leichtes Spiel. Wir dürfen nicht missachten, dass sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit, sehr gerne Vorhandenes vernichtet wird/wurde. Den Unsterblichkeitsfaktor mit dem Jungbrunnen des Kelches halte ich für eine gelungene falsche Fährte, damit eben jene Welche, die gerne zerstören, nicht finden, worum es sich tatsächlich handelt. Ist es nicht interessant, dass nach den Merowingern, die als Nachkommen Jesu gelten auch die Katharer in Frankreich "landeten" und dort sich einlebend fortsetzten?  Und, dass die meisten Templer Katharer waren? Und dass die Katharer deshalb von der R-Katholischen Kirche fast völlig vernichtet wurden, weil sie die Lehre Jesu wirklich lebten?


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Beiträge: 175
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(@sowilo)
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Beigetreten: Vor 14 Jahren

Ist es nicht interessant, dass nach den Merowingern, die als Nachkommen Jesu gelten auch die Katharer in Frankreich "landeten" und dort sich einlebend fortsetzten?Und, dass die meisten Templer Katharer waren? Und dass die Katharer deshalb von der R-Katholischen Kirche fast völlig vernichtet wurden, weil sie die Lehre Jesu wirklich lebten? 
Das führt mich automatisch zu den Legenden um die Burg Montsegur, nach denen der heilige Gral (HG) dort versteckt sei. Unsere lieben Katholen bzw. die FA. Kirche, wussten ja nix besseres als die Katharer aufs grausamste zu verfolgen und zu vernichten zu versuchen.
Nun wird behauptet der hl. Gral liegt vergraben in Schottland, in einer Kapelle, unter einer bestimmten Säule. 

Ja, es soll sich um die Roslyn Chapel handeln, in oder bei der sich die angeblichen Nachfahren (priorite Zion oder so ähnlich), regelmäßig treffen.
Aber ich unterstütze auch eher die Theorie des sangre real, also der Blutlinie.

Von der Faszination, des Theams mal abgesehen (sonst würde ich mich hier ja nich auslassen), interessiert mich als Heide das eigentlich überhaupt nicht, wer von dem Nazarener abstammen könnte oder nicht. Es sei denn, dieser (zu Recht) ans Kreuz genagelte, revoluzzer wäre ein außer-/innerirdirscher gewesen, der tatsächlich mit besondern Kräften behaftet war.


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Beiträge: 19
Registered
(@merlin-petrus)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

Es sei denn, dieser (zu Recht) ans Kreuz genagelte,

Für diese Aussage möchte ich einen nachvollziehenden Meinungsweg. Falls nicht, glaube ich dir in diesem Bezug kein Wort. ^^


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Beiträge: 175
Registered
(@sowilo)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 14 Jahren

Na, das ist doch allgemein bekannt.
Eine Kreuzigung war im damaligen römischen Herrschafts- und Verwaltungsgebiet, die übliche Strafe für - heute würde man sagen "Volksverhetzung" - also in seinem Fall eben für seine revolutionären, umstürzlischern, sektiererischen Umtriebe (jedenfalls nach Auslegung der römischen Behörden) Ob das nun wirlich rechtens ist, ist wie immer die Gretchenfrage -Recht haben heißt nicht Recht bekommen.
Ich meinte daher "zu Recht" im Sinne der römischen Machthaber.
Einfach so zum Spass hat er sich wohl nicht da annageln lassen. Dass er sich da als Märtyrer geopfert hat usw., wurde im laufe der Zeit entsprechend hineininterpretiert. Denn jede Sekte (das waren die Christen nunmal Anfangs), braucht natürlich Ihre anzubetende Gottheit.


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