Mach dich nur lustig. Gibt dir das was? ;D
Hey, gleiches Recht für alle. Jeder darf mal irgendwelche Verdächtigungen zusammenreimen wie sie einem grad einfallen, oder wie sie einem gefallen würden. Du siehst ja selbst, die sind dann oft etwas lustig anzuhören.
Aber mal im Ernst, ich halte schon den Ansatz, dass HIV eine Waffe sein könnte, für sehr kurz gedacht. Ohe auf der Militärakademie gewesen zu sein denke ich, dass zu einer Waffe immer gehört dass sie [i]zielgerichtet[/i] wirkt. Das ist bei einem Virus, welches durch Blutkontakte übertragen wird, nunmal ganz und gar nicht der Fall.
Und das es uns etwas nützen soll, dass Afrika so stark unter AIDS leidet, ist mir nicht ersichtlich. Aber mal angenommen dass, dann hätte man doch etwas hergenommen was sich nur dort verbreiten kann, durch natürlich vorhande Überträger oder so.
Hinzu kommt das man nicht mal ebenso einen Virus erschaffen kann, weder haute noch Anfang der 80´er. Dazu bräuchte es wohl enormer Anstrengungen, vielleicht vergleichbar mit der Entwicklung der A-Bombe. Sowas kann gar nicht im Geheimen stattfinden. Oder was sagt das erwähnte Buch "Biohazard" dazu? Schon die Existenz solcher Literatur zeigt doch, das sowas eben an die Öffentlichkeit gelangt.
HIV könnte ein Zwischenergebniss einer B-Waffe sein, das aus Versehen freigesetzt wurde.
Vielleicht ist es eine B-Waffe, die nicht direkt militärisch eingesetzt wird, ähnlich wie Krebs. (Unangenehme Leute sterben gerne mal an schnell wachsendem Krebs)
Eine B-Waffe die nicht als solche identifiziert wird ist doch schonmal eine brauchbare Waffe.
Und kommt es uns denn nicht zu gute, das Afrika an AIDS leidet. Der Virus macht doch die ganze Drecksarbeit und hält den Kontinet auf einem ausbeutbaren Nivieau und die Bevölkerung gering.
Na ja, das ist es wohl nicht.
Man kann einen Kontinent oder ein Land nicht ohne vorhandene Arbeitskraft ausbeiten, also ist eine zu breite Wirkung nicht gut.
Selbst wenn wir annehmen, daß Aids ein Unfall war, der ein Virus freigesetzt hat, das als Biowaffe entwickelt wurde, würde das Virus nicht als brauchbare Waffe gelten können, dazu ist die Möglichkeit eines Schutzes oder Immunisierung der eigenen Leute zu gering.
Das Problem in Afrika ist, daß dort, wir haben ein paar Geschäftspartner bei ISCOR und DeBeers, Aids nicht nur einen Teil der Bevölkerung trifft, sondern eigentlich queerbeet alle Bevölkerungsschichten.
Das gilt auch für so manche Region in der Karibik, Süd Ost Asiens oder Rußlands.
Dort trifft es zumeist die aktuelle sexuell aktive Generation der Bevölkerung, also jene, die gerade auch voll im Erwerbsleben stehen sollten und auch für den Nachwuchs sorgen müssten.
Dadurch werden die sozialen Bande wie Familien zerstört, weil nur sehr junge und sehr alte Menschen überbleiben.
Dadurch ist z.B. die Problematik entstanden, daß nicht nur die angelernten Kräfte in einem Betrieb nach durchschnittlich fünf Jahren krankheitsbedingt ausfallen, sondern auch das teure Führungspersonal und die teuren technischen Experten.
Das hat z.B. bei ISCOR eine gewaltige Veränderung in der Betriebsplanung nach sich gezogen.
So werden bei jeder Tätigkeit zumindest zwei Fallbackvarianten, auch in personeller Hinsicht geplant, die jeweils zwei Jahre versetzt zum Einsatz kommen.
Aber selbst wenn sich durch Aids in Afrika eine "Entvölkerung" ergeben sollte, das wird sicherlich noch zumindest zwei Generationen dauern.
Und bis dahin ist durch die großen Anteile von wegfallenden Generationen ein ganz anderer, viel schlimmerer, Zustand eingetreten, die haben ein weitgehend zerstörtes Sozialgefüge ohne intakte Familien- und Clanstrukturen.
Daher ist die Anfälligkeit für gewaltsame Auseinandersetzungen auch stark gestiegen, wodurch die Kosten für Sicherheitsleistungen steigen, damit aber steigen wiederum die Kosten für dir Produktion, weil nicht nur die Sicherheistleistungen hinzukommen, sondern auch die Fallbackvarianten dafür.
Diese Anfälligkeit für Gewaltakte führt zu einer langsamen Destabilisierung wodurch das Land, siehe Mozambique, nicht mehr politisch oder militärisch kontrollierbar wird.
Klar gibt es Fälle von Immunverhalten, aber die sind eher sehr wenige und bislang nicht vollständig nachvollziehbar.
Gerade das Aidsvirus dürfte eine ganz gute Methode gefunden haben, wie es sich um die Mechanismen des Immunsystems herum in die Zellstruktur einpflanzen kann.
Daher ist eine Biowaffe Aids sicher weder mittel- noch langfristig nicht sinnvoll, weil die Ergebnisse nicht kontrollierbar sind.
Und für eine vollständige "Entvölkerung" ist Aids sicher auch keine Lösung, da es langfristig "nur" 40% der Bevölkerung betrifft.
Das haben zumindest einige Studien von ISCOR ergeben.
Und noch als Nachsatz für den kalten Schauer auf dem Rücken:
Als Biowaffe wäre nach den Beschreibungen diverser Studien nur solche Waffen brauchbar, die sich lokal und zeitlich begrenzt gegen eine klar definierte Bevölkerungsgruppe richten läßt und deren Wirkung, bedingt durch die Aushungerung der Wirtsgruppe (das ist tatsächlich der technische Begriff), nach Ablauf dieser Zeit rasch endet.
Damit kann z.B. die Etappe der militärischen Strukturen des Feindes dahingehend geschwächt werden, daß eben kein Nachschub mehr produziert wird und die kampfaktiven Strukturen, die sind üblicherweise besser geschützt, so zum Stillstand gebracht werden.
Das ist aber nur mit einem Virus erreichbar, das sich rasch ausbreitet, allen Quarantänemaßnahmen zum Trotz die betroffene Personengruppe rasch außer Gefecht setzt und dann wieder verschwindet.
Dieses Virus, oder dieses Bakterium muß aber auch rasch, einfach und effizient unter der Zielgruppe verteilt werden können, damit eine zeitliche Abgrenzung der Wirkung erziehlt werden kann. (Somit fällt sexuelle Übertragung als planbare Verteilungslösung weg!)
Perfektes Beispiel für so eine Waffe ist entweder das Marburg Virus, das wird durch Tröpfcheninfektionen verbreitet, ist in der Luft ein paar Stunden lebensfähig, tötet binnen Tagen durch hämorhagisches Fieber und der Auflösung innerer Organe und verschwindet ebenso schnell wieder.
Damit kann man binnen eines Zeitraumes von vier Woche eine Mortalitätsrate von bis zu 80-90% erreichen.
Das Zeug kann man sich als Forschungslabor per Post zusenden lassen, allerdings ist der Betrieb der Kultur nicht ganz so einfach, weil dieses Virus Blut aus der biologischen Wirtsgruppe, z.B. Säugetiere, zur Vervielfältigung benötigt.
Oder, als kostengünstige Alternative, eine leicht modifizierte Version der Anthrax Sporen, die kann man zu Hause, z.B. in der eigenen Küche, in leicht angewärmten Eiern züchten und in getrockneter Form per Post zur Zielgruppe bringen, die sind einigermaßen unempfindlich und haben immerhin noch eine Mortalitätsrate von rund 60%, allerdings in einem wesentlich längerem Zeitraum.
Ein Studienfreund von mir macht für die WHO Computersimulationen über die Ausbreitung von Infektionen in offenen Gesellschaften, das Ergebnis solcher Simulationen ist bisweilen ein wenig erschreckend, wird aber durch die aktuellen Zahlen von tatsächlichen Infektionsherden wie z.B. Aids, Malaria oder Dengue noch weit übertroffen.
Vielleich aber auch ist ein alter Witz die eigentliche Erklärung für Aids und Konsorten:
Treffen einander zwei Planeten in einer Bar.
Sagt der eine "Mir geht es gar nicht gut, ich habe einen akuten Fall von Homo Sapiens."
Meint der andere "Mach Dir nichts draus, das geht vorbei, das ist nur eine Art Kinderkrankheit."
Hi,
HIV könnte ein Zwischenergebniss einer B-Waffe sein, das aus Versehen freigesetzt wurde.
Der Virus wurde in Labors entwickelt... (von Geisterhand????)...
Ich habe den Thread gestartet und hatte keine Ahnung wer hinter diesem teuflischen Virus steckt...
Vielleicht sollte sich """Jan van Helsing""" mal mit diesem Thread beschäftigen. :-[ :-[
Gruesse....
aus Hamburg
P.S.: Ein "Heil"-mittel gegen AIDS scheint unmöglich, ein Impfstoff "kann" aber entwickelt werden...
interessant zum thema wäre auch wenn ihr mal bei google "rethinkingaids" eingebt. ist zumindest ne überlegung wert!