Hi,
[B] Auch nicht in einem abgeschlossenen Raum, und sagen wir mal unter Laborbedingungen!? [/B]
Hast du schon mal in einem nahezu geschlossenen Raum in eine Leichtbetonwand Kabelschächte geflext? Oder nur einfach gestemmt? Dann würdest du nicht fragen, wie sich Staub in einem Raum verteilt.
Staub verteilt sich ganz prächtig in der Luft und verbleibt dort über längere Zeit schwebend. Der Rover jedoch zog nur eine kleinere Wolke hinter sich her, deren Partikel gemäß den Gesetzen der Ballistik wieder zu Boden sanken.
Darus folgt für mich: die Aufnahmen wurden an einem luftleeren Ort gemacht.
[B] also die Sache mit den Felsen ist von Apollo 17, da gibt es auch der Website der NASA eine Missiondokumentation [/B]
Sorry, aber ich mache nicht die Hausaufgaben für dich. Zeige mir genau die Fotos, um die es geht.
[B] Nach meiner Ansicht hatte Apollo 11 Probleme mit dem photograpischen Equipment, woraus sich auch die Sache mit den Photos "in Studioqualität" ergibt. [/B]
Welche Probleme meinst du genau? Was ist für dich Studioqualität? Die Hasselblad Mittelfomrat Kamera macht gute Bilder. Wo ist dein Problem?
[B] Apollo 8 dürfte also, aus Sicherheitsgründen, es war die erste Umrundung des Mondes mit einem bemannten System, unbemannt gestartet worden sein und per Automatik seine Bahn gezogen haben. [/B]
Da hilft ein kleiner Abstecher in die Funktechnik. Wie dir bekannt sein sollte, haben Antennen in der Radioastronomie eine extrem ausgeprägte Richtwirkung, wie die Sat-Schüsseln auch, die mittlerweile überall gängig sind.
Wie also simuliert man einen Funkverkehr vom Mond, ohne daß die Welt mithört. Berücksichtige dabei bitte, daß der Funkverkehr zum Mond und vom Mond aus auch von Funkamateuren empfangen wurde, von den begeiterten Radioastronomen ganz zu schweigen.
[B] Ich gehe mal nicht davon aus, daß die meisten Astronauten Angsthasen sind, schließlich waren die meisten von denen Testpiloten.
Dennoch, so aus meiner Erfahrung mit US Spezialisten, die sind selten wirklich belastbar, wenn es um eine Situation abseits der Nomalität geht. [/B]
Schön. Du möchtest also mit deinen eigenen Erfahrungen ein Volk von ca. 200 Millionen Menschen beurteilen. Du beurteilst eine Zeitepoche von vor über 35 Jahren. Du beurteilst Wissenschaftler und Ingenieure aus fast allen Bereichen des Lebens.
Gibt es das Brett, auf dem du jetzt stehst, noch eine Nummer dünner?
Ach ja, die Argumentation mit Apollo 13. Daß deren Systeme nach der Explosion nicht ganz so funktionierten, wie es im Pflichtenheft der Konstrukteure stand und wohl auch in keinem Handbuch gefunden werden konnte, sollte kaum jemanden überraschen. Das aber als Grundlage für ein allgemeineres Argument zu nehmen, das da besagt, man hätte Probleme gehabt und daher unbemannt fliegen müssen, ist gelinde gesagt, recht eigenwillig.
Aber du erklärst mir das bestimmt ganz genau.
[B] Und weil es nicht gut ist, wenn das Volk aus seinen Träumen aufwacht, sind Pannen eben so weit wie möglich überspielt worden. [/B]
Kann es sein, daß du die UDSSR und die USA verwechselst? Die Raumfahrt der USA war immer ein Medienspektakel, die der UDSSR eher nicht.
[B] Apollo 1 war ein Unfall, der sicher keine gute Sache war, weil damit gezeigt wurde, welche Risken schon bei einem Test auftreten können.
Daher musste ein Plan B her, der für solche Notfälle bereit war.
Und wenn keine Fehler passieren durften, dann waren eben Backup Aufnahmen für den Fall der Fälle da, sonst laufen ja die Kunden (=Steuerzahler) davon. [/B]
Nun ja, dann war Apollo 13 was? Ein Regiefehler? Warum wurde Plan B dann nicht benutzt? Weil die Astronauten hinterher etwas anderes erzählen würden, als im Plan B vorgesehen war? Weil die Welt den Funkverkehr hört und sich darüber klar würde, daß die offizielle Lesart und die Realität auseinanderklaffen? Diesen Problemen stand jede Mission gegenüber.
Das möchtest du mir jetzt bitte glaubhaft erläutern.
Wie schon erwähnt, Apollo 13 wurde so übertragen, wie es halt geschah.
Probleme:
Apollo 10 http://www.apolloprojekt.de/missionen/ap10.php3
Lies das mal hier durch: http://www.extrasolar-planets.com/raumfahrt/apollo.php
Die Missionen sind alles andere als reibungslos über die Bühne gelaufen. Oder wirst du über alle Probleme umfassend und genau informiert, wenn du im Flieger sitzt?
Da wäre noch http://apollomaniacs.web.infoseek.co.jp/apollo/aplinke.htm oder http://www.hq.nasa.gov/alsj/frame.html zu nennen.
[B] Da sind mir Russen, speziell wenn es um Flugzeuge und U-Boote geht, viel lieber, weil die mit einer unglaublichen Ruhe und einem unglaublichen Hang zur Selbsterhaltung in Notsituationen reagieren. [/B]
Ich kann mich nicht erinnern, daß die Besatzung von Apollo 13 laut kreischend nach draußen gerannt ist. Aber für deine Aussage hast du sicherlich gute Quellen und Belege. Die hätte ich dann gerne. Aber du suchst, nicht ich.
Vielleicht hast du das nicht richtig gelesen:
[B] http://forum.myphorum.de/read.php?f=6903&i=1587&t=1587#reply_1587
Am Tag der Mondlandung, dem 20 Juli 1969, passierte über dem amerikanischen Kontinent etwas nahezu Ungeheuerliches ... Na ?Der Mond verschwindet für die Einwohner Amerikas hinter dem Horizont und damit aus der Reichweite der amerikanischen Empfangsstationen. Das macht eine Signalverfolgung der Apollo-11-Mission von amerikanischem Boden aus nicht mehr möglich.
Das muss der Wasser für die Mühlsteine der Ketzerei sein. Houston muss nun wohl doch in ein Studio umziehen und die Mondlandung türken ... !?
Pustekuchen! Houston hatte natürlich vorgesorgt und mehrere Radioteleskope für die Übertragung vom Mond angemietet.
Die Hauptaufgaben übernahmen
Das Parkes CSIROs Radioteleskop westlich von Sydney/Australien
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Das Honeysuckle-Creek Teleskop in der Nähe von Canberra/Australien
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sowie das Goldstone-Teleskop in Kalifornien.
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Honeysuckle-Creek hatte die Hauptverantwortung, bei allen bemannten Apollo-Missionen, die Tracking-Signale zu überwachen. Zudem noch die Koordination der beteiligten Stellen untereinander.
In der Vorplanung war noch das Radioteleskop in Tidbinbilla westlich von Canberra/Australien mit einbezogen. Es sollte das Tracking-Signal des "Eagle" überwachen, während Honeysuckle-Creek die Überwachung der "Columbia" übernehmen sollte. Die Planung wurde jedoch zunichte gemacht, als wenige Tage vor dem Ereignis in Tidbinbilla ein Feuer ausbrach und die Empfangsstation in arge Mitleidenschaft zog.
Eine dritte Station im Westen Australiens war ebenfalls in die Planung mit einbezogen. Für die Überwachung der Telemetrie von den Experimenten auf der Mondoberfläche sollte das Carnarvon Radioteleskop zuständig sein.
Bleibt noch zu erwähnen, dass die Sonnenwind-Überwachung vom Observatorium in Narrabri/Australien übernommen wurde. Das war insofern wichtig, weil die Astronauten eine nicht zu hohe Dosis der Strahlung abbekommen sollten.
Alle Signale wurden über den geostationären Satelliten Intelsat III nach Houston übertragen.Zum besseren Verständnis: Wir unterscheiden verschiedende Signalarten:
Die wichtigsten sind Tracking-Daten zur Kursverfolgung der Apollo-Module, Fernsehsignale von den Fernsehkameras der Mission und den Telemetriedaten von den Experimenten und der medizinischen Überwachung.
Die Verteilung der Zuständigkeiten für die verschiedenen Antennen ist ein sehr komplexes Thema, das eigentlich eine eigene Rubrik wert wäre.Montag, 21. Juli 1969:
Während der ersten Empfangsminuten wechselte die NASA mehrfach zwischen den Signalen der einzelnen Stationen hin und her, um die bestmögliche Qualität zu erhalten. Die besten Ergebnisse lieferte das Parkes Radioteleskop und so entschlossen sich die NASA-Techniker, dieses Signal für die Dauer der Fernsehübertragung zu nutzen.Parkes erhielt erst Ende 1968 die Anfrage von der NASA, das Radioteleskop zum Signalempfang der Apollo-11-Mission zu nutzen. Das 64m Telekop sollte die Hauptempfangsstation für dem Empfang der gesamten Telemetrie und der Fernsehsignale von der Mondoberfläche werden.
Die NASA hatte damit gerechnet, dass die Astronauten nicht genug Zeit haben würden, die Antenne auf dem Mond richtig aufzustellen oder auszurichten. Das bedeutete wahrscheinlich eine ungenügende Signalstärke. So machte man sich den Antennengewinn des Parkes Radioteleskops zu Nutze, d.h. selbst bei einer ungenauen Ausrichtung der Empfangsstrecke konnte noch ein ausreichend starkes Signal genutzt werden.
Parkes bekam erst wenige Stunden vor der Übertragung die Übertragungsfrequenz via Telex mitgeteilt.
Der Adler landete am 20. Juli um 21:17:00 MEZ Uhr. Bis zum Ausstieg waren es noch ca. 6 bis 7 Stunden. Die Antenne in Goldstone/Kalifornien konnte die Landung des "Eagle" noch überwachen, bevor der Mond hinter dem Horizont versank.
Houston bat die Astronauten, mit dem Ausstieg zu warten bis der Mond für die australische Empfangsstation in Sichtweite kam.
Die Wartezeit nutzen die Astronauten bekanntermaßen mit dem Anlegen der Anzüge und dem Anpassen des Moduls an den Luftdruck.
Entgegen der Anweisung Houstons entschied sich Amstrong aber dafür, mit dem Austieg früher zu beginnen. Das führte natürlich zu einer Riesenaufregung, weil sich der Mond dann möglicherweise außerhalb des Antennen-Empfangs bewegen würde.
Erschwerend kam hinzu, dass an der Empfangsstation ein Sturm mit 110 Stundenkilometer vorüberzog.
Dabei wurde das Teleskop an die Zenith-Linie gedrückt, eine Anschlagsposition für die Zahnräder. Eine gefährliche Situation, bei der die gesamte Struktur des Teleskops hätte beschädigt werden können.
[/B]
Dann erläutere mir mal bitte, wie unter diesen Umständen dein Plan B hätte aussehen müssen.
mfg Ulrich
Lieber Groschenjunge,
vorweg, ich glaube daran, daß es Mondlandungen gegeben hat.
Allerdings glaube ich nicht daran, daß die immer so problemlos waren, wie sie von der NASA dargestellt werden, das liegt schon in der Komplexität der Projekte begründet.
Nachdem ich auch, seit rund 20 Jahren, selbst als Pilot unterwegs bin, inklusive Jet Lizenzen im zivilen Bereich und immer wieder die Möglichkeit hatte russischen Militärmaschinen näher kennen zu lernen und auch zu fliegen, ist mir die technische Seite des Fliegens durchaus bestens bekannt.
Und die Mentalität von US Militärpiloten kenne ich aus eigener Erfahrung recht gut.
Toll und männlich, Marke überlegener Scientologe á la Tom Cruise, solange es keine Probleme gibt und wenn mal ein Problem auftritt, dann sind wir panisch bis heulendes Elend.
Nicht alle, aber eine ganze Menge.
Ich erinnere mich gut an einen Lt. John Ashborne, den wir heuer im Jänner in Aceh zwei Stunden lang in unserem Container beruhigt haben, weil es draußen ein paar Schüsse gab, der war Hubschrauberpilot der US Navy.
Also die Bilddokumentation findet Du auf der Site http://www.hq.nasa.gov/alsj/ im Kapitel der Apollo 17 Mission, ist eine Menge Material, aber Du wirst es schon finden.
Kleiner Tip EVA 2 und 3.
Mit der Studioqualität meine ich jene Aufnahmen, die so oft als Fakes bezeichnet werden, weil ich durchaus annehme, daß aus Marketinggründen so manche Aufnahme in hoher Qualität in aller Ruhe im Studio vorproduziert wurde, damit sich das p.t. Publikum auch sicher über ganz tolle Bilder freuen darf.
Das hat mit der Hasselblad Qualität nichts zu tun, sondern ist ganz simpel der weiter unten angeführte Plan B.
Das hat sich ja auch beim berühmten Bild von Iwo Jima gezeigt, das ist auch ein paar Stunden nach der Schlacht entstanden und nicht während.
Zur Funktechnik, klar weiß ich wie das funktioniert, aber einerseits haben nicht allzu viele Leute in der frühen 70er Jahren Sat Schüsseln gehabt und natürlich kann man das ganz leicht fälschen, wenn man schon ein Raumschiff genau an der Stelle hat, von der die Funksprüche kommen sollen.
Einfach hinsenden, Echo zurücksenden, Job done, das kannst Du heute mit jedem Telekom Satelliten spielen, das ist kein großer Aufwand.
Apollo 13 war so sicher nicht geplant, keine Frage, und daß die System nach einem massiven Schaden nicht so funktionieren, wie geplant ist auch keine Frage.
Aber das Problem ist nicht der Schaden, sondern das Problem mit der Motivation des Steuerzahlers.
Wenn die nichts mehr von der Raumfahrt wissen wollen, weil es eben Unfälle gibt, dann ist die Quelle für weitere Steuereinnahmen für diesen Zweck eben fort und die Leute konzentrieren sich auf etwas anderes, villeicht stellen sie sogar fest, daß es gerade einen Vietnamkrieg gibt, den zu verlieren man gerade beginnt.
Und das wollte man verhindern, mehr nicht.
Ich beurteile nicht die USA als solches, sondern jene prototypischen Leute, die ich in Ernstfällen kennengelernt habe.
Ich war letztes Jahr im Dezember unter den ersten 10 Personen, die in Aceh nach dem Tsunami gelandet sind, noch vor den US Spezialisten.
Nach ein paar Tagen hat es in der Gegend wieder einen Bürgerkrieg gegeben, die ersten die da panisch wurden, waren die Spezialisten der USA.
Und ich war für die UNO in Sarajevo während der letzten Tage des Krieges.
Bei jeder Knallerei waren die ersten mit der Panik die Leute der US Navy, speziell Piloten.
Das Problem der US Navy und auch der US Airforce, ist daß die einen Job machen, der nach eigenem Ermessen wie ein Videospiel abläuft.
Gegenwehr oder echte Bedrohung ist da nicht dabei.
Wenn eine solche Situation auftritt, dann bringt das bei diesen Leuten sehr of psychische Probleme und Panikreaktionen.
Das ist das Material aus dem die Astronauten der NASA rekrutiert wurden.
Und ich verwechsle keinesfalls die UdSSR Raumfahrt mit der der USA.
In der UdSSR war Raumfahrt immer etwas, daß nach einem Erfolg bekannt gegeben wurde, weil ein Scheitern nach sozialistischem Denkmodell nicht vorkommen durfte.
Dort wurde immer erst hinterher gefeiert.
In den USA war die NASA seit der Apollo 11 Mission stets in Gefahr abgedreht zu werden, weil entweder der Steuerzahler nicht mehr interessiert war, oder weil ein paar religiöse Fundis dieser "Blasphemie des in den Himmel Fliegens" ein Ende bereiten wollten, oder weil man das Geld lieber für Rüstungszwecke ausgeben wollte.
Solche Probleme gab es in der UdSSR niemals, dort wurde ganz einfach das Programm durchgezogen, koste es was es wolle.
BTW, es ist schon komisch, daß ich mich prinzipiell auf Originalsites beziehe und nicht auf die Sites von Hobbybetreibern wie www.extrasolar-planets.com, oder *.de Sites, liegt vielleicht daran, daß meine Informationsquellen näher am Original sind?
Ich würde es mal mit der Originalinformation versuchen, da ersparst Du Dir schon mal die Übersetzungsfehler.
Das setzt natürlich ein paar Fremdsprachenkenntnisse voraus.
Ach ja, das Problem mit dem Funkschatten mußt Du wohl woanders gefunden haben, ich habe das nicht verwendet, mir sind die Communications Sats und das Digital Dish Network sehr wohl ein Begriff.
Und der Plan B waren nicht etwa kleine grüne Männchen oder der Film von Stanley Kubrick, sondern ein paar fertige Dialoge und ein paar fertige Photos und schlecht gemachte Videos, die man als Überbrückung einsetzen konnte, weil ja das Publikum beschäftigt werden wollte.
Vielleicht urteile ich ja vorschnell, aber mir scheint es so, als ob Du glaubst ich sei einer der Verschwörungsfanatiker die hier so gerne unterwegs sind.
Mitnichten, ich bin nur beruflich zu oft mit Regierungsagenturen in Kontakt, um zu glauben, daß die immer die volle Wahrheit sagen, wenn es um die Unterhaltung des Steuerzahlers geht.
Und bei einem so komplexen Programm wie dem Apollo Programm muß es schon aus systemischen Gründen Krisen und Probleme geben, das ist völlig normal.
Außer- und Innerirdische sind mir völlig fremd und ich bin auch kein Anhänger von esotherischen Ideen, aber ich sehe immer wieder, wie gerne so manche Regierungen ihre Wähler hinters Licht führen.
Speziell, wenn sie eine andere, viel größere Problematik abdecken wollen.
Oder wie war denn das mit der zeitlichen Übereinstimmung des Apollo Programmes und des Vietnam Krieges?
Ich empfehle dazu die Memoiren von Robert S. McNamara, ein durchaus nicht ganz unbeteiligter Politiker der Ära.
Panem et Circienses, sonst hätte der Vietnam Krieg niemals so lange gedauert.
Hallo!
[Modmodus:aus]
Das ist ja lustig hier! Jetzt schlagen schon die Befürworter aufeinander ein. 😀
@Groschenjunge
Nicht böse gemeint, aber bist du dir sicher, daß du gerade nicht den falschen kritisierst? So wie ich das hier so alles gelesen hab, ist Discordia einer der Befürworter einer stattgefundenen Mondlandung und kein Gegner. Folge ich dann noch seinen Aussagen, so scheint es (solange er kein Schnacker ist, wovon ich einfach mal ausgehe), daß er sogar an Raumfahrtprojekten mitarbeitet und demnach ein gewisses Insiderwissen besitzt. Er schließt lediglich nicht aus, daß nicht alles so perfekt gelaufen ist, wie allgemein erzählt.
Demnach traue ich es ihm auch zu, daß er die Arbeitsweisen und vor allem auch das Streßverhalten in Notsituationen beurteilen kann. Er scheint es ja selbst erlebt zu haben.
Mal abgesehen davon: Das Amerikaner in unvorgesehenen Situationen etwas kopflos reagieren, diese Ansicht geht auch in der Bundeswehr um und wurde mir selbst von einem erzählt, der ebenfalls in Übungssituationen mit ihnen zu tun hatte.
Ist auch nicht sonderlich verwunderlich. Wenn man gewohnt ist, das Fehler passieren, ist man, wenn einer auftritt, wesentlich gelassener, es ist eine gewohnte Situation und man hat sie schon unzählige Male bewältigt.
Ist es jedoch eine ungewohnte, oder sogar eine völlig neue Situation, so hat man keine Erfahrungswerte, auf die man zurückgreifen könnte, man ist unsicher. Daraus entsteht Streß und im Extremfall sogar Panik.
Simple Verhaltenspsychologie, die auch mit der Physiologie und Arbeitsweise des Gehirns zu tun hat. Hat nichts mit Antiamerikanismus oder sogar Rassismus zu tun.
[Modmodus:an]
Ansonsten nur weiter so, ich hab meinen Spaß ;D.
bis denn!
dark knight13
p.s. mist, 5 min zu spät, paßt jetzt nicht mehr so ganz ::)
OKDas sind Aufnahmen aus dem MOND-ORBIT von Apollo 8, fotografiert aus der Kommandokapsel. Ist ja wohl klar, dass der Erdaufgang NICHT von der Oberfläche aus gesehen werden kann.
naja da der mond sich ja um seine eigene achse dreht, müsste man wenn man an der richtigen stelle steht auch von der mondoberfläche die erde auf bzw unter gehen sehen können... oder?
danke fuer die antworten. nen bisschen mehr toleranz waere aber bei manchen leuten hier angebracht.
das mit der aufgehenden erde leuchtet mir durch die orbitsicht nun auch ein.
die rollenden steine kann ich als theorie auch durchgehen lassen. (und da is mir auch egal ob das zweite nen fake ist oder nicht. es geht ja nur um die allgemeine spurensache.)
der raumanzug scheint auch geklaert zu sein.
war also doch alles halb so schlimm fuer unsere eifrigen pro-mondlandungs user. ohne frage-antwort kommt man nun mal schwerlich voran. da muss man auch mal mit fehlplazierten orbitbildern rechnen 😉
nun, bleibt noch die ufo frage. es gibt genuegend sichtungen, berichte, usw. und diese nicht nur von hinz und kunz sondern von einflussreichen und/oder bekannten leuten. das die ufo literatur ueberschwemmt mit dummsinn ist, macht aus der thematik noch keinen dummsinn. wer da nen billiges "k.k." ablaesst, hat wohl den tiefgang dieser problematik nicht erfasst, oder kann es von seiner vorstellung her vielleicht nicht erfassen.
gruesse, zak



