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Chemtrails

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(@seda33-2)
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Für mich ergibt sich hier in der Tat der Verdacht, dass globale Erwährmung kaschiert werden soll.
Momentan sind kaum derartige Muster zu sehen, haben ja auch Dezember. 10 Grad Celsius.

....hmmm, bei uns habe ich gerade im Winter genau Umgekehrtes bemerkt:

Wenn z. B. im Winter trockene Kälte herrscht, ist der Himmel meist wolkenklar. Wenn dann die Sonne aufgeht und strahlend blauer Himmel erscheint, ist die Luft richtig angenehm und man hat das Empfinden, "saubere" Luft einzuatmen. Leider dauert es dann nicht lange, und man kann beobachten, wie diese Flugzeuge meist gitterförmig das Gebiet überfliegen und der Himmel wird zunächst milchig, dann bilden sich Wolken und die Temperaturen steigen stetig an. Ist doch auch logisch, denn wenn der Himmel ständig mit einer diffusen Schicht überzogen wird, bleiben die Abgase und sonstigen Ausdünstungen unterhalb dieser Schicht und können nicht richtig abziehen. Ich bin natürlich kein "Experte" in Chemie, trotzdem scheint mir das im Widerspruch zum "Schutz vor Erderwärmung" zu stehen. - Aber das mag ja auch regional völlig unterschiedlich sein, je nachdem, was man wirklich damit erreichen will ... 😕 😕

Trotzdem wundert es mich, dass noch niemand wirklich versucht hat, am Boden oder auf Anhaftungen an Scheiben, Autos oder sonstigen Dingen, diese Substanzen zu analysieren. Irgendwie scheint das ein Riesen-Tabu zu sein. Irgendwelche Hobbyforscher/-Chemiker wird es doch geben? Das wäre auf jeden Fall besser als sich in Spekulationen zu verzetteln, bei denen eh keiner weiterkommt.


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(@kernspecht)
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Beigetreten: Vor 12 Jahren

Trotzdem wundert es mich, dass noch niemand wirklich versucht hat, am Boden oder auf Anhaftungen an Scheiben, Autos oder sonstigen Dingen, diese Substanzen zu analysieren. Irgendwie scheint das ein Riesen-Tabu zu sein. Irgendwelche Hobbyforscher/-Chemiker wird es doch geben? Das wäre auf jeden Fall besser als sich in Spekulationen zu verzetteln, bei denen eh keiner weiterkommt.

Dazu müsste man erstmal wissen, nach welchen chemischen Substanzen man genau gucken will. Um eine chemische Analyse vorzunehmen, muss man Rahmenbdingungen haben... eine spezielle Richtung in der diese Proben untersucht werden sollen. Ansonsten ist die Bandbreite einfach zu gross. Man findet sonst zu viele chemische Verbindungen und Verunreinigungen durch Umweltdreck in Proben... von z.B. frischem Schnee oder Regenwasser.


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Beiträge: 968
 Ilum
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(@ilum)
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Beigetreten: Vor 17 Jahren

Man weis schon welche Substanzen versprüht werden.,
Außerdem wurden bereits viele Proben entnommen (Luft und Boden), bei denen  die Werte oft sehr weit über den Normen lagen.
Zuletzt las ich einen Artikel über den [u]freien[/u] Journalist Matthias Hancke, dieser hatte Luftproben und genau
diese anormalen Werte festgestellt - nur ein Beispiel unter vielen.

Oder hier: [url] http://www.sauberer-himmel.de/untersuchungen/ [/url]


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Beiträge: 238
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(@kernspecht)
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Beigetreten: Vor 12 Jahren

Das ist ein hochinterssanter Link, Ilum.
Dort versucht man, sich dieser oft unbequemen Thematik scheinbar recht seriös anzunehmen. Wirklich lesenswert, es sind auch einige recht informative weiterführende Links zu finden.

Dort gibt es sogar eine Anleitung zur Regenwasserprobe: http://www.sauberer-himmel.de/wp-content/uploads/2012/03/Regenwasseruntersuchung.pdf

Was mich wirklich jedoch sehr nachdenklich gemacht hat, ist die Sache mit den Nano-Polymerfasern, oder Morgellons genannt.
Wenn es sich hierbei nicht um eine urbane Legende handelt, und dieses Zeug tatsächlich ausgebracht wird, dann ist das echt harter Tobak!

Zitat: "Die von Sauberer Himmel online gestellten Proben aus Phoenix sind erklärungsbedürftig. Durch diverse Tätigkeiten als Fachjournalist konnte ich mir in dem vergangenen Jahr einen Überblick über die Anwendungsgebiete der im amerikanischen Labor analysierten Proben verschaffen, und wollte den Lesern von Sauberer Himmel die Möglichkeit geben, den Befund besser einschätzen zu können.

Allgemein gesprochen handelt es sich bei den in den USA gefundenen Partikeln um Elemente aus dem Bereich der synthetischen Biologie, d.h. um Partikel und Bausteine von selbstmontierenden Nano-Maschinen, die dafür entwickelt worden sind, eine Schnittstelle zwischen technischem Funksignal und der Biophotonen-Kommunikation von DNS-Molekülen herzustellen.

Die erhofften Anwendungsbereiche dieser Technologien sind in der Medizin Diagnostik und Therapie, und zwar in der Diagnostik durch Auslesen der Zellkommunikation und in der Therapie durch eine Einflussnahme auf die Selbstorganisationsfähigkeit des Körpers, also direkt auf die Grundlagen des Immunsystems. Dies geschieht durch das Abstrahlen von einzelnen, in ihrer Farbe definierten Photonen, womit man sich in die Zellkommunikation intelligent einschalten kann. In der Landwirtschaft sind diese Technologien als Substitut für Pestizide und Fungizide projektiert.

Die beobachteten Fasern mit ihren blauen, roten und gelben Inhaltsstoffen in den Proben 2 und 3 heißen in der Fachsprache photonic crystal fibers (PCF) und sind im Prinzip funktionsfähige Einheiten, die durch ihren geringen Durchmesser zellgängig sind und einen Organismus zum Beispiel durch Aufnahme durch die Lunge infiltrieren können. Sie dienen als plasmonische Antennen, die die Kaskaden der single photon emissions, also der einzelnen von den DNS-Molekülen ausgesandten Photonen, in ein charakteristisches lesbares und sicherlich auch ortbares Funksignal verwandeln. Auf jeden Fall wird eine analoge Technik als Sicherheitsmerkmal bei US-Banknoten eingesetzt.

Die Inhaltsstoffe der ersten Probe gehören zu einem Konzept, das sich large area self assembling photonic-plasmonic crystals nennt, hier werden einzelne Komponenten in den Körper eingebracht, die sich dann vor Ort, innerhalb des Blutes, der Lymphflüssigkeiten oder innerhalb der Zellen zu vielschichtigen hexagonalen Kristallen zusammenfügen, wobei die fluoreszierende Chemie zwischen den einzelnen Lagen des Kristalls eingelagert wird. Die Kristalle dienen als per Funk ansteuerbare Leuchtdiode, wobei die Frequenz von außen kontrolliert und die Abstrahlung räumlich ausgerichtet werden kann."
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Desweiteren:

"Militärtechnik, die high-tech-Aerosole für high-tech-Projekte einsetzt: zapped Plasma ([Ba, Srx] TiO3/Al2O3) für 3D-battlefield-monitoring, horizontal drift plasma antennas und columnar focal lenses, um mit Funksignalen am Himmel Billard spielen zu können sowie als thermisches Medium für die Raketenabwehr im Rahmen des SDI Programms; es gibt spoofer sprays, alubeschichtete Nylonfasern, um Flugzeuge vor dem Radar zu verstecken. Besonders das piezoelektrische zapped plasma ist hochgefährlich, es ist absolut unlöslich, säureresistent, bioakkumuliert und unterbindet ab einer Konzentration von etwas 35 mg Barium/kg-Pflanzenmasse die Zellteilungsimpulse."

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"Vor der Schaffung neuer Lebensformen durch die synthetische Biologie hat bereits der alternative Nobelpreisträger Pat Mooney in diesem Interview gewarnt. Gegen diese sei, wie er sagt, die herkömmliche Gentechnik ein Kinderspiel. Sie sei ungeheuer gefährlich.

Über die Chemtrails ließen sich somit nicht nur Nano-Impfstoffe, sondern auch neue Lebensformen, welche die Welt bisher noch nicht gesehen hat, freisetzen."

...da kann einem schon mulmig werden. Für mich ist das in dieser Direktheit etwas neues, das muss ich erstmal sacken lassen.

synthetische Grüsse,
kernspecht


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Beiträge: 968
 Ilum
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(@ilum)
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Beigetreten: Vor 17 Jahren

hier nochmal näheres zu den Morgellons, auch im Zusammenhang mit Chemtrails:

[url] http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/morgellons.htm [/url]

[url] http://www.morgellons-faserkrankheit.de/ [/url]


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