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Atomkrieg in Parallelen Quantenuniversen

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(@uranus32)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

Bei medizinischen Fragen z.B. , also beim Auftreten von Sympthomen. Da taucht dann schon mal die Frage nach dem Warum auf und es kann dann durchaus hilfreich sein, wenn sie sich beantworten lässt.

Gruß Uranus32!


Antwort
Beiträge: 207
(@Nabla)
Beigetreten: Vor 21 Jahren


Diese Äquivalenz haben wir doch auch beim Licht, nicht wahr!? Denn Licht kann sich uns sowohl als Teilchen wie auch als Welle offenbaren.

Nein das meinte ich nicht, ich meinte die Äquivalenz der methematischen Formulierungen von Heisenberg und von Schrödinger.

Also ganz passabler Text, nur bitte nicht dauernd die Objektivität der Naturwissenschaft angreifen und nicht die Wissenschaftler so verallgemeinernd als starrsinnige Trottel darstellen die sich und die Erzeugnisse ihres Geistes für unfehlbar halten.
Dem ist nicht so. Wenn du einen Physiker kennst, dann frag ihn mal ob er die heute gängigen Theorien für unanfechtbare
und ewige Wahreit hält.

1. Die Arbeitsmethode der Wissenschaft wurde bewußt abgestimmt auf die Erfordernisse, die Materie zu erforschen - diese  
Methode wird heute unbewußt weiterbenutzt und ausgedehnt auf Bereiche, die mit Materie nicht unbedingt etwas zu tun haben müssen.  

Beispiele?

2. Man schließt aus der sich aus Punkt 1 ergebenden Tatsache, daß man nur mit der Materie umgehen und nur diese messen kann, daß es außerhalb der Materie nichts geben kann.  

Das ist ein logisch falscher Schluß und da Physiker sehr gut mathematisch gebildet sind, geben sie sich nicht die Blöße sowas
zu behaupten.

Und noch ein paar Worte zu der Esoterik Abhandlung:

1. Der "Wie"-"Warum" Fragenkomplex:
Ich sehe ein Elektron sich bewegen, ich frage mich wie bewegt es sich. Ich beobachte es und weiß wie es sich bewegt.
Daraufhin frage ich mich natürlich: Warum bewegt es sich?
Nach gewissen Untersuchungen werde ich vermutlich die Ursache der BEwegung ausfindig machen können.
Also: das Warum spielt in der Wissenschaft ein große Rolle.

2. Zur Übertragbarkeit von Wissenschaft und unübertragbarkeit von esoterischem Wissen:
Die Tatsache, daß durch wissenscahftliche Untersuchungen angereichertes Wissen über Jahrhunderte angehäuft
und geläutert wurde und nun jedem der nach diesem Wissen begehrt zur Verfügung steht ist doch gerade der
große Vorteil der Wissenschaft oder nicht?
Darum entwickelt sie sich immer weiter und weiter.

Wenn Esoterik die Sache jedes Einzelnen ist und jeder nur durch seine eigenen Erfahrungsprozesse esoterisches Wissen
aneignen kann, wozu schreiben dann Leute wie Herr Thorwald überhaupt erst Bücher?


Dieser Teufelskreis kann nur durchbrochen werden, wenn man die Beschränktheit der eigenen Methoden erkennt oder aber dem nichtmeriellen Bereich mit adäquaten, dem wissenschaftlichen Denken ungewohnten Methoden begegnet.

Das kann je jeder in seinem stillen Kämmerlein oder in seinem esoterischen Zirkel betreiben wie er will, solange er niemandem damit schadet ist da nichts dagegen einzuwenden.
Nur wird, daß nicht in den wissenschaftlichen Kanon aufgenommen, denn mit ungewohnten Methoden ist doch wohl gemeint
Aussagen  zu akzeptieren für die es keine signifikanten empirischen Indizien gibt, ganz zu schweigen von Beweisen.


Antwort
Beiträge: 1710
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(@uranus32)
Noble Member
Beigetreten: Vor 23 Jahren

Also ganz passabler Text, nur bitte nicht dauernd die Objektivität der Naturwissenschaft angreifen und nicht die Wissenschaftler so verallgemeinernd als starrsinnige Trottel darstellen die sich und die Erzeugnisse ihres Geistes für unfehlbar halten.

Dies ist nicht als Angriff auf die Wissenschaft gemeint, sondern auf Jene die die arrogante Haltung haben, das allein wissenschaftliche Methoden Aussagekraft besitzen. Die versuchen eine Einseitigkeit zu erzeugen. Und natürlich betrifft das nicht jeden der Naturwissenschaften erforscht.

"Der Zufall ist das sanfte Ruhekissen jener,
die das Göttliche, Sinnvolle und den Kreaturen
ein Ziel Zuweisende aus dem Kosmos ausscheiden möchten,
     zugunsten der öden Fabel,
das All sei jenseits jeder Sinnverwirklichung ganz nebenher
 und absolut von selber zustande gekommen."
(Herbert Fritsche)

Beispiele?

Esotherische Systeme wie Astrologie oder Tarot. Wenn man sich hier nicht den korrekten Meßmethoden bedient, kann man auch keine brauchbaren Ergebnisse bekommen.

Die Tatsache, daß durch wissenschaftliche Untersuchungen angereichertes Wissen über Jahrhunderte angehäuft
und geläutert wurde und nun jedem der nach diesem Wissen begehrt zur Verfügung steht ist doch gerade der
große Vorteil der Wissenschaft oder nicht?

Natürlich, das ist in jedem Fall richtig und hat auch seine Berechtigung. Aber es ist eben nur eine Möglichkeit Wirklichkeit zu betrachten.

Wenn Esoterik die Sache jedes Einzelnen ist und jeder nur durch seine eigenen Erfahrungsprozesse esoterisches Wissen
aneignen kann, wozu schreiben dann Leute wie Herr Thorwald überhaupt erst Bücher?

Ich denke da gibt es mehrere Gründe. So entwickelt sich zum Beispiel auch die Sprache weiter oder die wissenschaftliche Erkenntnisse nehmen ja auch zu. Und der Bedarf für ein zeitgemäße Zusammenfassung ist sicherlich vorhanden.

Gruß Uranus32!


Antwort
Beiträge: 144
Registered
(@fluchtigerbesucher)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 21 Jahren

@Nabla, Schrödingers Katze mal anders: [url] http://forum.grenzwissen.de/thread.php?threadid=6474&page=2 [/url]


Antwort
Beiträge: 207
(@Nabla)
Beigetreten: Vor 21 Jahren


Dies ist nicht als Angriff auf die Wissenschaft gemeint, sondern auf Jene die die arrogante Haltung haben, das allein wissenschaftliche Methoden Aussagekraft besitzen. Die versuchen eine Einseitigkeit zu erzeugen. Und natürlich betrifft das nicht jeden der Naturwissenschaften erforscht.

Nun wissenschaftliche Methoden sind ja gerade über ihre objektive Aussagefähigkeit definiert.
Das ist wichtig um ein gewisses Fundament aufbauen zu können.
Deswegen ist es berechtigt zu sagen, daß wissenschaftliche Methoden ein Monopol auf objektive Wahrheit haben.

Wenn nun jemand ein "feinstoffliches" Gebiet mit nicht konventionellen Methoden untersucht und seine Ergebnisse
unabhängig vom Glauben oder Weltbild des Rezipienten, diesen überzeugen können,
so kann man diese neuen Methoden definitionsgemäß wissenwschaftlich bezeichnen.

Wenn aber die Ergebnisse die eine Methode liefert für ihre Glaubwürdigkeit, die Akzeptanz eines gewissen
Weltbildes voraussetzt, so wird diese Methode unwissenschaftlich bezeichnet.


"Der Zufall ist das sanfte Ruhekissen jener,
die das Göttliche, Sinnvolle und den Kreaturen
ein Ziel Zuweisende aus dem Kosmos ausscheiden möchten,
zugunsten der öden Fabel,
das All sei jenseits jeder Sinnverwirklichung ganz nebenher
und absolut von selber zustande gekommen."
(Herbert Fritsche)

Über das Thema kann man herrlich streiten und mit wissenschaftlichen Methoden wird man hierzu vermutlich nie eine
Antwort finden.
Also wird es eine Glaubensangelegenheit bleiben und soetwas ist immer subjektiv.


Esotherische Systeme wie Astrologie oder Tarot. Wenn man sich hier nicht den korrekten Meßmethoden bedient, kann man auch keine brauchbaren Ergebnisse bekommen.

Ich wüßte nicht, daß hierzu jemals vernünftige Studien durchgeführt worden wären.
Mir würde auch nicht einfallen wie man hierzu wissenschaftliche Untersuchungen vornehmen könnte.
Hast du vielleicht Ideen oder Vorschläge?


Natürlich, das ist in jedem Fall richtig und hat auch seine Berechtigung. Aber es ist eben nur eine Möglichkeit Wirklichkeit zu betrachten.

Ja natürlich, diese Betrachtungsweise liefert nur Information über einen Ausschnitt der Realität.
Und es ist ein Fehlurteil, daß die Naturwissenschaft die Welt des geistigen und feinstofflichen vernichtet,
sie bannt sie nur aus den Teilen der Realität die ihr Untersuchungsgebiet sind.
Das bedeutet lediglich, daß das Feld in dem man nach dem göttlichen suchen sollte genauer festgelegt wird.


Antwort
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