Dieser Landmann hat ja ganz schön viel dort geschrieben; haste da zufällig irgendwie ne Zusammenfassung der einzlenen Themen, so wie z.B. Übersetzung der Osterinselsprache =basiert auf deutschen Sprachwurzeln, usw. Er ist ja ein Sprachwissenschaftler und geht die diversen Themen eben von dieser Seite an, was ja i.O. ist. ich denke mal jeder geht diese Themen von seinem"beruflichen" also "quasigeeichten" Wissenstand an, aber das ist ja gerade, bzw. kann das Interessante an unseren Debatten.
Ich selber hab auch keine UFO-Sichtungen erlebt, aber wie schon erwähnt, würde ich zunächst mal alle 3 Punkte als möglich stehen lassen, dass heißt ja nicht, dass das auch so stimmen muss.
Das ist schon ne Menge an Text.
Ich würde dir erstmal kurz einen Umweg vorschlagen bevor du dich mit Landmann beschäftigst. Nämlich ProfASAr.
Dieser Mann ist ein amerikanischer Sprachwissenschaftler.
[url] http://foreignlanguageexpertise.com/ [/url]
Er über sich selbst
Hello, I am Alexander Arguelles. I have devoted my life to learning as many foreign languages as I can, as well as I can, in a systematic and scholarly fashion. I would like to share my knowledge and experience with you, and I may have valuable information for you if you would like to:
Ich werde es mal kurz wortwörtlich übersetzen.
Hallo ich bin Alexander Arguelles. Ich hab unterworfen mein Leben zu Lernen so viele "ausländische" Sprachen wie ich kann in einer schulischen und geordneten Fassung. Ich will gern teilen mein Wissen und Erfahrungen mit Dir/Ihnen, und Ich vielleich habe werthaltige Information für Dich/Sie wenn Sie sich wollen:
Zu "gut" Deutsch. Er ist Alexander Arguelles. Der sein Leben dem lernen so vieler ausländischer Sprachen wie möglich verschrieben hat und zwar in einer geordneten und weitergebenden (schulischen) Art und Weise. Er will seine Wissen und die dabei gemachten Erfahrungen teilen und meint eventuell wichtige Informationen "für" Uns zu haben.
Klingt doch verlockend?
Wenn du Englisch kannst, dann sieh dir mal das hier an:
[media] http://www.youtube.com/watch?v=xbcaCEFB0ZU [/media]
Was macht Deutsch so "besonders" aus der Sichtweise eines ursprünglich/native amerikanischem Englisch sprechers.
Mit den Buchstaben kann man wenn man die Betonung kennt also den Dialekt nahezu jede Sprache sprechen und Lesen. Schon erstaunlich.
Nach Landmann müßte behalt das einfach im Hinterkopf es anders aussehen, sprich die indogermanische Sprache ist aus dem Urgermanisch hervorgegangen. Aber hier bekommst du den Einblick wie sich die germanischen Dialekte bis in die Neuzeit "etwa" also angeblich entwickelt haben aus sicht der herkömmlichen Sprachwissenschaftler. Landmann sieht das wie gesagt ein wenig anders. Alle 5 Teile sind ganz interessant
[media] http://www.youtube.com/watch?v=L48J65aC7A0 [/media]
Wenn du nun vom jetzigen deutsch zurück gehen würdest auf das Mittelhochdeutsch und auf das Althochdeutsch und von da aus auf das Ursprungsdeutsch dann kann man von dort aus so Landmann alle Sprachen abbilden durch die Regeln der Lautverschiebung.
jetzt kommt E. Landmann
[media] http://www.youtube.com/watch?v=MGxzKdh1M18 [/media]
Damit solltest du einen Einstieg bekommen in die These von Landmann, sprich Hieroglyphen sind nichts anderes als künstlerisch dargestellte Wörter aus den Grundbuchstaben die gestalterisch angeordnet sind. Damit sind alle "alten" Sprachen die geschrieben wurden "und lange Zeit nicht übersetzbar waren" eigentlich in den selben Grundbuchstaben darstellend. Also wenn sie die selben Buchstaben benutzen gibt es auch Grundwörter die sich nur durch Dialekte unterscheiden. Und wenn das stimmt welche Sprache hat in Ihren Ableitungen nun den gemeinsamen Nenner. Eben das ursprüngliche Althochdeutsch und damit Macht Landmann dann Übersetzungen dem Sinngehalt des Althochdeutschen nach
Dazu solltest du E. Landmanns Buch lesen.
[url] http://de.scribd.com/doc/108738521/Landmann-Erhard-Weltbilderschutterung [/url]
Noch eine Bitte an dich Sowilo necromantiere hier nicht so viele Beiträge. Du kehrst das Unterste zu Oberst. Mag ja sein, dass du gerade versucht wie ein Schwamm das Dargebrachte aufzusaugen. Aber bitte versuch es irgendwie anders.
Aber er folgt im Wesentlichen den Gedanken, denen ich auch folge. Nur verdrängt, versteckt oder läßt er dabei etwas außer acht, nämlich, daß es nicht nur diesen "wohlwollenden" Gott Eli (En-Ki) gibt, der von machtgierigen Menschen daran gehindert wird, die Menschen zu "befreien", sondern daß diese machtgierigen Menschen im Wesentlichen aus einer Religion heraus entstanden sind, die den Halbbruder des "Eli" zum Zentrum hat. Und er vergißt wohl auch, daß auch er selber zu dieser Gruppe zählt, weshalb ich ihm nicht vertrauen würde.Die Sache mit den Außefrirdischen halte ich dabei aber immer noch für zu weit hergeholt. Man stelle sich einfach vor, daß es - vor unserer menschlichen Zivilisation - möglicherweise schon einmal (oder mehrfach) hoch entwickelte Zivilisationen gab, die unter gingen und von denen nur wenige Exemplare überlebten.
Die sogenannten "Götter" müssen nicht zwangsläufig von einem fernen Planeten gekommen sein um ihre Existenz zu erklären. Sie können ebensogut einer älteren, irdischen Zivilisation entstammen. Wir nehmen an, daß sich die Erde in regelmäßigen Zyklen von dem größten Teil des Lebens befreit.
Was, wenn die damalige Zivilisation bereits die Raumfahrt in Ansätzen beherrschte und einige Menschen ins All schickte um dem Untergang zu entgehen.
Dann gab es nur noch einige ganz wenige Überlebende einer einst hochentwickelten Kultur.Was, wenn diese Wesen eine so hochentwickelte Heilkunst entwickelt hatten, daß sie ihr Leben fast unendlich lange verlängern konnten. Sie warteten (vielleicht in einem langen Schlaf) ab, bis sich die Erde erholt hatte. Dann fanden sie einen weit entwickelten Affen und kreuzten den mit eigenen Genen um Arbeitssklaven zu erschaffen. Der Mensch war geboren!
Und was taten diese Wesen als die Menschen begannen, sich wie die Karnickel über die Erde zu verbreiten und zahlenmäßig so überlegen wurden, daß diese Wesen sie nicht mehr kontrollieren konnten?
Was, wenn sie dann den Monotheismus erschufen, sich unbekannt unter die menschen mischten und die Geschicke über Pfaffen, Politiker etc. aus dem Hintergrund steuerten?
Erutan ich mag schon deine Denkweise ein wenig, aber verkompliziere das nicht noch Unnötig. Landmann geht es nicht darum Außeridische Ufos Götter und luziferische Antigötter zu beschreiben. Er hat einfach nur die Vermutung, dass es mal eine "Weltsprache" gab, die demAlthochdeutschen sehr nahe kommt und durch verschiedenste Dialekte sich zu denheutigen Sprachen entwickelt hat, wobei auch viele Ausgestorben sind. Über die Inhalte der Texte läßt sich dann natürlich vortrefflich streiten. Genauso darüber wie heute Macht ausgeübt wird und ob nicht noch irgendwelche Strippenzieher dahinter stecken, die womöglich böse und gute Götter wären in Ihren Ufos. So was nun?
Er hat einfach nur die Vermutung, dass es mal eine "Weltsprache" gab, die demAlthochdeutschen sehr nahe kommt und durch verschiedenste Dialekte sich zu denheutigen Sprachen entwickelt hat,
Naja, nach seinen Aussagen handelt es sich aber auch um die Sprache des Gottes Eli wo wir wieder bei den Außefrirdischen wären....oder auch nicht.
Die unmittelbare Ableitung des Althochdeutschen, sozusagen aus der Ursprache der Götter, würde bedeuten, sich von ein paar liebgewonnenen Wahrheiten verabschieden zu müssen, wie etwa dem Sanskrit als Ursprache aller indogermanischen Sprachen und somit auch gleichzeitg Vorläufer des Althochdeutschen.
Man müßte auch eine neue neue Erklärung dafür finden, was im hiesigen Sprachraum vor dem Althochdeutschen gesprochen wurde, denn das Althochdeutsche ist eine Sprache des Früh- und Hochmittelalters. Erste Zeugnisse tauchen erst gegen 800, also mit der Zeit, die man als Beginn des Mittelalters bezeichnet, auf. Was sprachen also die Germanen vor dieser Zeit?
Dennoch eine interessante These. Man darf das Ganze aber meiner Ansicht nach nicht so scharf abgrenzen und müßte einen Weg finden, es mit bisherigen Thesen in Einklang zu bringen.
Naja, nach seinen Aussagen handelt es sich aber auch um die Sprache des Gottes Eli wo wir wieder bei den Außefrirdischen wären....oder auch nicht.Die unmittelbare Ableitung des Althochdeutschen, sozusagen aus der Ursprache der Götter, würde bedeuten, sich von ein paar liebgewonnenen Wahrheiten verabschieden zu müssen, wie etwa dem Sanskrit als Ursprache aller indogermanischen Sprachen und somit auch gleichzeitg Vorläufer des Althochdeutschen.
Man müßte auch eine neue neue Erklärung dafür finden, was im hiesigen Sprachraum vor dem Althochdeutschen gesprochen wurde, denn das Althochdeutsche ist eine Sprache des Früh- und Hochmittelalters. Erste Zeugnisse tauchen erst gegen 800, also mit der Zeit, die man als Beginn des Mittelalters bezeichnet, auf. Was sprachen also die Germanen vor dieser Zeit?Dennoch eine interessante These. Man darf das Ganze aber meiner Ansicht nach nicht so scharf abgrenzen und müßte einen Weg finden, es mit bisherigen Thesen in Einklang zu bringen.
Also das mit der Ursprache der Götter bzw des Gottes Eli ist halt von vor der "babylonische" Sprachverwirrung. Ich will das auch nicht zuweit ausdehnen. Babylon wäre im übrigen ahd. Langer Bau was sich mit dem Turmbau zu Babel deckt. Es gibt hier zur Bibel viele Überschneidungen, wenn man den Götterverehrungsquatsch mal raus streicht. Aber auch zu den slawisch-arischen-weden. Sanskrit. Es ist eine Frage des Standpunkts. Wenn du vor hättest deine Kultur aufzuwerten, wie würdest du das gegenüber einem anderen Volk machen? Du würdest sagen meine Worte sind mehr Wert als deine. Meine Sprache ist die bessere. Genau das ist passiert als die Römer ihre romanisierte lateinische Sprache über die der Barbaren (den deutschen Stämmen im Norden) stellten. Mit dem Schwert haben sie diesen Status aufgeprägt der heute noch gelehrt wird,von Leuten die meinen es Besser zu Wissen. Deswegen gehen wir davon aus die romanischen Sprachen die Vorläufer der Deutschen wären und das die deutsche Sprache Unmengen von Lehnswörtern enthält. Das geht aber genauso rückbezüglich zu denken das zuerst die deutsche Sprache war und die lateinische eine Kopie mit vielen "Durckfehlern". Wir wissen, dass Handel = Kulturaustausch bedeutet. Deutschland ist die Mitte Europas durch Deutschland lief der komplette Europäische Handel. Man musste quasi deutsch sprechen 1000-10000 v Chr wollte man in Europa handeln. Natürlich je nach Region dialektisch verschieden. Das ist vergleichbar mit der Ausbreitung des Englischen durch die kolonial aber dort insbesondere der Welthandelspolitik der Engländer, ab dem Zeitpunkt alssie als Seemacht aufstiegen.
Ließ mal das Buch Landmann - Weltbilderschütterung. Die Ausbreitung von Sprache die "Hochkultur" erzeugt wenn sich Ihr eine Schrift anschließt ist nicht dokumentiert. Uns wird weißgemacht, dass sich die Schrift vom Indisch/persischem Grenzgebiet so langsam Richtung Europa vorarbeitete. Da gibt es aber nur die Spekulation. Die Datierungsmethode geht immer von am Fundort noch gemachten Funden aus. Ein Beispiel: Wenn Jemand ein Stein vor 20000 Jahren aufstellte, und vor 5000 Jahren jemand Anders hinging und sein Grafitti drauf gemeißelt hatte, wird der Stein auf 5000 Jahre datiert, obwohl er 20000 Jahre dort steht. Da Sprache in dialektischer Art extrem dynamisch ist über solche Zeiträume ist der Nachweis was zuerst da war wie die Frage nach Ei oder Henne also nur Geschmackssache, außer man erkennt Muster. Und Landmann hat in allen Sprachen ein Muster gefunden, was eben nicht auf Sanskrit, Persisch, Babylonisch, Ägyptisch, Mayanisch, Lateinisch or whatever zurückgeht, sondern das all diese Sprachen eben eine dialektische sprachlaut verschoben Abwandlung des Deutschen sind.
Ich denke, ich verstehe was Du meinst. Es geht aber auch etwas arg weit vom Thema weg, woran ich ja nicht ganz unschuldig bin.
Was mich ein bißchen an der ganzen Thematik stört, sind die Schlagworte und die Assoziationen, die mit Landmanns These einher gehen, nämlich: Deutsch - die Sprache der Götter. Damit verknüpft: Deutsche, das "auserwählte Volk".
Erst nach und nach beim Einlesen erfährt man ja eigentlich, daß auchg das Althochdeutsch schon eine deutliche Verwässerung beinhaltet.
Aber das ist letztendlich auch nur Ansichtssache.
Oh, sorry, ich schweife schon wieder vom Thema ab. Das liegt auch vielleicht daran, daß ich die ganze Thematik um Außerirdische, Innerirdische, Dimensonsreisende etc. für mich längst abgeschlossen habe und gleichzeitig die Diskussion um die Entstehung der Menschen und ihrer Sprache(n) für extrem interessant halte.