Wie es ausschaut gibt es wohl bereits Leute die das >Erdinnere< bis zu jeden Tag zu Gesicht bekommen und mit den Einwohnern dort sprechen. Zumindest wenn man dem der das von sich behauptet glauben schenken mag. Schon 300 mal will er dort gewesen sein, er soll sogar schon dinge die es hier nicht gibt mitgebracht haben als Beweis. Er nennt im Internet Thalus und hat auch eine eigene Webseite mit Forum, http://thalus-portal.de
Hier mal was aus einem anderen Forum von ihm:
Hohle Erde – PlasmasonneEinfahrt am 27.01.09 (Erklärung, die ich einigermaßen begreifen kann und die für einen Astrophysiker vielleicht zu wenig "wissenschaftlich" rüber kommt...)
„Die innerirdische Plasmasonne ist aufgebaut wie die äußere Sonne und steht über die elektromagnetischen Abläufe über die Polöffnungen mit der Solarsonne in direkter Interaktion. Mehr als 99% des Universums besteht aus Plasma, das man bei euch als ionisiertes Gas bezeichnet oder fälschlicherweise als Dunkelmaterie. Plasma besteht aus freien Ladungsträgern wie Ionen und Elektronen. In dieser Verbindung wird Plasma aufgebaut, das mittels Geist verschiedentlich formbar wird. Plasma heißt ja auch Gestalt, Form und Gebilde“, erklärte Ulluer. „Es stellt sich die Frage, wie man an eine Erklärung heran geht, dass Sonnen so funktionieren, wie sie sich darstellen. Da gibt es die empirisch-physikalische Formulierung atomarer Abläufe: Analyse. Oder die metaphysische Magnethydrodynamik über den Elektronenfluss, der Atome nach Bedarf formt und gestaltet: Synthese. Nun wirken im Universum Geisteskräfte, die wir nicht berechnen können und nur deren Wirkungen erfassen können. Nach dem Kausalprinzip von Ursache und Wirkung – wie eure Wissenschaft es versteht und lehrt, seid ihr lediglich in der Lage, Wirkungen zu messen, um daraus die Ursachen zu berechnen. So sind eure Versuche von Kernfusion und kalter Fusion von der verkehrten Seite her in Forschung, da ihr dahinter die Ursachenseite negiert – den Geist, der dies verursachen kann; die Kraft aller Ursachen. Doch lassen wir jetzt Aristide weiter erklären.“
„Alles ist Schwingung, aus der sich auch die Sprache der Menschen entfaltete. Der Mensch sendet, wie auch die Geistwesen des Schöpfungsspiels, mentale Signale aus, die mit der Materie in Interaktion gehen und so auch die Sonne beeinflussen und diese zu einem lebensspendenden Organ werden lassen. Die innerirdische Sonne ist ein Konglomerat von höheren Schöpfungskräften und Energien, wie auch die Interaktion von Menschen, die die Plasmasonne erst zur gezähmten, lebensspendenden Energiequelle nach Speziesbedingungen macht. So ist es auch mit der solaren Sonne, die ebenfalls geistig geordnetes Plasma darstellt und genau so innerhalb des Sonnensystems in einer adäquaten Größenordnung zu den Planeten und deren Leben interagiert“, folgerte Aristide. „Nach welchen Gesetzmäßigkeiten sich für biologisches Dasein Planeten aufbauen, können wir nicht definieren, da uns das Begriffsvermögen eines göttlichen Geistes fehlt. Doch wir wissen definitiv, überall dort, wo sich der Ansatz eines beseelten Lebens abzeichnet, sind die Planeten Hohlkugeln mit einer inneren, noch ungezähmten Plasmasonne. Höheres Leben entwickelt sich zuerst auf der Kugelaußenseite, bis der Planet für Menschenwesen gestaltet ist. Dann erscheinen Menschen, gestalten ihren Planeten nach ihrem Gutdünken und gehen an die Gestaltung der inneren Sonne. Das vollzieht sich über hunderte Millionen von Jahren, in regem Zusammenwirken mit den kosmischen Schöpfungskräften. Je selbständiger die einzelnen Planetenpopulationen werden, desto mehr ziehen sich die Schöpferkräfte zurück – die Menschen können nun relativ eigenständig ihr physisches Dasein gestalten und sich auch körperlich festigen. Solange die Menschen sich der ursächlichen Schöpfungskräfte erinnern, besitzen sie die Fähigkeit, eigene Kausalitäten zu kreieren. Sie wissen auch um destruktive Kräfte, die sich verantwortlich zeichnen für die Beseitigung unwesentlicher Wirkungsweisen – also für die Fehler in der menschlichen Schöpfungskreativität. Diese Kräfte, so wussten die Menschen über viele Äonen, durften sie nicht lenken oder befehligen, da sie sonst selbst davon ergriffen werden. Aus welchen Gründen Planetenpopulationen irgendwann doch beginnen sich der destruktiven Kräfte zu bedienen, entzieht sich unserer Kenntnis. Jedenfalls ist die Folge davon die Erkenntnis von Schöpfen und Zerstören. Die Spirale exothermer und endothermer Wirkungsquerschnitte beginnt sich durch alles Belebte auf solchen Planeten rasend schnell zu manifestieren. Wir alle wissen, das zieht energetische Kettenreaktionen nach sich – der Zwiespalt übernimmt die Führung.“
„Einerseits verstehe ich eure Ausführungen – andererseits bereiten sie mir Kopfschmerzen, weil ich es alleine mit meinem Verstand nicht nachvollziehen kann“, sinnierte ich. „Es bäumen sich Fragen über Fragen auf...“
„Das zentrische Ich-Bewusstsein – der analytische Teil von dir, kann nicht loslassen vom Sezieren“, lächelte Aristide gelassen. „Mittels deines intuitiven Teils kann es Dir möglich werden, dich energetisch einzufühlen. Alles, was wir sehen und erklären können, basiert zur Hauptsache auf dem analytischen Lehrsatz der Wirkungsdynamik. Eure Wissenschaft quält sich da z.B. durch die Thermodynamik, die ja wiederum nur eineTeil-Wirkungsweise ist. Um auf die Ursache einer Wirkungsweise zu gelangen, muss man sich erst einmal nach innen in die Schöpfungsebene begeben und diese nach und nach wieder aktivieren. Dazu ist es unumgänglich, sich der destruktiven Kräfte und Energien zu entledigen, indem man sie entlässt wofür sie existent sind – Fehler der menschlichen Schöpfungskreativität zu beseitigen. Je tiefer man sich von den destruktiven Kräften befreien kann, sie wieder ihren eigentlichen Aufgaben überantwortet, desto klarer und effektiver werden die eigenen konstruktiven Kräfte sich wieder entfalten.“
„Muss man denn nicht wissen, wie etwas aufgebaut ist, um es zu manifestieren oder zu formen?“, warf ich ein. „Welche Elemente und atomare Konstellationen nötig sind, um etwas zu kreieren?“
„Man muss nur wissen, dass es in Interaktion mit den konstruktiven Schöpferkräften funktioniert“, folgerte Aristide. „Und über den persönlichen Elektronenfluss kann man sich wieder mit den Kräften verbinden, die dann dafür sorgen, dass konstruktive Schöpfungen in eine stimmige Ordnung gelangen. Gäbe es auf und in der Erde keine konstruktiven Menschen und Schöpferwesenheiten, wäre der Planet Erde schon längst verödet, ohne Leben und in einem ungeordneten Chaos. Doch das ist nicht Sinn der Sache Erdenmenschheit, die in der Basis göttlicher Natur ist.“
Nach einer Weile des Nachdenkens kam ich zu dem Ergebnis, dass diese Erklärung für die meisten Menschen nicht annehmbar ist.
„Weil sie zu wenig wissenschaftlich und zu viel schöpferisch anmutet – stimmt's?“, grinste nun Ulluer verständnisvoll. „Mehr schöpfen anstatt schaffen ist die Devise der zukünftigen Menschheit – einer Menschheit, die über den wedischen Weg wieder zurück findet in Schöpfermenschen.“
„Ich denke, wir haben Deinen Fragenkatalog soweit abgearbeitet, dass die universellen Faktoren von Ursache und Wirkung klarer zutage treten“, stand Aristide auf und verabschiedete sich.
„Vom wissenschaftlichen Standpunkt her betrachtet ist nur eines geklärt: es ist nur die destruktive Seite der Medaille“, brummte ich.
„Nicht nur, Alfons“, wiegte Ulluer seinen Kopf. „Man kann daraus die konstruktive Seite der Medaille erahnen!“
Das mit dem Magma und der Kontinentdriftung ist ebenso ein wissenschaftlicher Irrläufer, denn die Erde dehnt sich aus, weil die Kontinente auf Wasser gleiten. Und der Wasserstoff der Erde reichert sich kontinuierlich an – ein Nebeneffekt der Sonnenaktivitäten und völlig natürlich.
„Durch die Kontinentendriftung entstehen enorme Kräfte und Reibungswärme, die sich in den tiefen Gleitzonen der Wasserstoffschichten so erhitzen, dass Magma entsteht – das ist auch so in Innererde“, dozierte Ulluer. „Die Folge sind Vulkantätigkeiten, um die enormen Druckkräfte zu entlasten. Man kann dies als ausatmen des Planeten bezeichnen, wenn man so will. Dadurch werden auch Kohlenstoffverbindungen aufgebaut in Form von Kohle, Öl und anderen Mineralstoffen, die ansonsten im ungelösten Zustand im Erdengestein verweilen. Gäbe es diese Dehnungsdrift nicht, wäre es aus mit euren Bodenschätzen jeglichen Vorkommens. Da sind Schöpfungskräfte am Wirken, die unvorstellbare Ausmaße aufweisen. Und destruktive Kräfte des Abbaus von Schadstoffen, damit das physische Leben Bestand hat. Vielfach bedient ihr euch dieser destruktiven Energien und verwendet sie zur Kernspaltung. Je mehr radioaktive Elemente ihr abbaut, desto weniger kann sich dieser Planet von den destruktiven Kräften befreien... und ihr nehmt diese Energien auf und sagt dazu „Energieversorgung“. Ihr behängt euch mit Erdkristallen, die zum Abbau negativer Energien im Boden bleiben sollten und nennt diese Brillanten; ja, sogar euer Wortschatz hat dies aufgenommen, indem ihr zu einem scharfen Verstand noch sagt: brillanter Verstand!“
Auch das musste ich erst noch schlucken, obwohl ich all das schon ahnte. Das wird manche Zeitgeister lähmen oder in Rage bringen...
„Für den Fortbestand von Planeten und allem Leben darauf und darin ist es völlig belanglos, ob ein paar Menschen gelähmt oder zornig reagieren“, warf Ulluer nüchtern ein. „Das tangiert Mater und die Schöpferkräfte keineswegs!“
Jetzt musste ich lachen über Ulluers kompromisslose Feststellung, der man nichts entgegen setzen kann als Ausflüchte...
„Es sollte auch dich nicht berühren, wenn solche prinzipiellen Aussagen zu Zornesausbrüchen bei deinen Mitmenschen gereichen. Vielmehr kannst du darin ihre Hilflosigkeit erkennen, alles nur mittels Verstand und Egozentrik definieren zu wollen“, lächelte er. „Für den Kosmos ist der Zorn eines Menschen irrelevant!“
Thalus
http://www.neue-media.de/aldebaran/viewtopic.php?t=1131&postdays=0&postorder=asc&start=450&sid=fef4f54b41e1cf3ba273fe710d8603ef
öhm, unser guter user alf aka thalus wollte uns dies wohl vorenthalten.
zum glück konnte er den dialog mitschneiden, sonst wär das sicher schwierig geworden mit den komplexen ausschweifungen seiner gesprächspartner. ::)
wenigstens hat er nen paar nachrichten später verraten wie das mit der "einfahrt" funktioniert:
Hallo Peter,dazu kann ich Dir nur meine Empfindungen sagen, da ich den technischen Ablauf - trotz mehrmaligen Erklärungen - nicht begreife.
Mir wird telefonisch - ist allgemein meine Austauschbasis - mitgeteilt, wo sich die Einfahrtskoordinaten befinden. Ich gehe also dahin und betrete einen "Kanal", der eine Türe aufmacht und ich trete in eine Art "Aufzug" mit Sitzbank ein. Während der Einfahrt verspüre ich ein leichtes Kribbeln auf der Haut, das sich in etwa auf der Hälfte der Zeit umkehrt in ein leichtes Ziehen im Kopf und im Nacken. Man sagte mir, diese Methode einer Einfahrt in Innererde sei Jahrtausende alt und von uns selber gebaut worden. Es würde sowohl die Schwerkraft als auch die biologische "Zerrkraft" technisch aufgehoben werden, solche Geschwindigkeiten zu kompensieren.
Während der Einfahrtszeit, die sich für mich immer sehr lange anfühlt (!) habe ich auch kaum ängstliche Gedanken und stehe stets innerhalb einer Erwartungshaltung für neue Informationen. Ich habe das in den letzten 6 Jahren bestimmt schon um die 300-Mal erlebt und bis Dato nicht begriffen, wie das nun physikalisch funktioniert. Aber ich begreife auch nicht, wie man mit Strom heizen kann, weil die Aggregatszustände scheinbar über Hitze funktioniert, während Strom eigentlich kleine Hitze darstellt.
Ich höre auch keinen Ton, sondern spüre lediglich - wie schon erwähnt - auf meiner Haut eine Reaktion, die mich jedoch nicht nachhaltig beeinträchtigt.
Besser kann ich es beim besten Willen nicht erklären...
LG
Thalus
hm, ich sollte mir mal nen anrufbeantworter zulegen oder meine geschäftsnummer ins impressum schreiben 😉
aber wahrscheinlich hab ich eh zuviele negative schwingungen und sonstiges an mir haften um zu den auserwählten zu gehören.
vielleicht sollte ich ja auch nen buch schreiben. wenn's gut läuft kann ich mir die angabe der geschäftsnummer dann sparen ;D
grüße, zak
MoinZak,
öhm, unser guter user alf aka thalus wollte uns dies wohl vorenthalten.
Dachte er *grins* 😛
hm, ich sollte mir mal nen Anrufbeantworter zulegen oder meine Geschäftsnummer ins Impressum schreiben Zwinkernd
Tja solltest du vielleicht [smiley=teufel.gif]
aber wahrscheinlich hab ich eh zuviele negative schwingungen und sonstiges an mir haften um zu den auserwählten zu gehören.
Du hast halt zu viele Positive! ;D ;D
Gruss
WGS
Diese Seite hat der braune Barde wohl noch nicht entdeckt sonst würde es von ihm Strafpunkte hageln.Ja mit Alf,nun ist er wieder hier unter aja52 ,hatten wir heisse Diskussionen.Wusstet ihr das er einen Mini-hulahup-reifen in der Tasche trägt?
Den benutzt er um in InnerErde reinzusausen.Dieser Vorgang erinnert mich direkt an Stargate der Film. ;D
Nicht jeder kann ein Taschenportal sein Eigen nennen,Alfimaus schon ;D
Hallo,
weiter obem wurde eine Antwort von Alf an mich zitiert, in der er beschreibt, wie er in die Innererde kommt. Einen Kommentar dazu abzugeben, erübrigt sich wohl.
Im selben Forum hat er auch berichtet, dass er hin und wieder Eidechsen aus der Innererde mitgebracht hat, die ihm dort in die Taschen gekrochen sind. Er hat sie weder fotografiert, noch an eine wissenschaftliche Institution weitergegeben, sondern er hat sie einfach laufen lassen. Das hat mich sehr erstaunt, denn es wäre mit Sicherheit eine wissenschaftliche Sensation gewesen, eine Eidechsenart zu präsentieren, die es bei uns nicht gibt. Der PR-Effekt hätte aus seinem Buch einen Bestseller gemacht. Da hat er eine große Chance verpasst.
Peter